Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • The Effect of Exposure to Long Working Hours on Alcohol Consumption, Risky Drinking and Alcohol Use Disorder: A Systematic Review and Meta-Analysis from the WHO/ILO Joint Estimates of the Work-Related Burden of Disease and Injury

    Background: The World Health Organization (WHO) and the International Labour Organization (ILO) are developing Joint Estimates of the work-related burden of disease and injury (WHO/ILO Joint Estimates), with contributions from a large network of experts. Evidence from mechanistic data suggests that exposure to long working hours may increase alcohol consumption and cause alcohol use disorder. In this ...

    In: Environment International 146 (2021), 106205 | Daniela V. Pachito, Frank Pega, Jelena Bakusic, Hannes Kröger
  • Selbstständige, Mütter, Migranten: Wen ein Lockdown besonders hart treffen würde

    Mit der zweiten Infektionswelle droht ein Lockdown. Das wäre sehr bitter für Personengruppen, denen die Coronakrise bereits stark zugesetzt hat. Wer gehört dazu? Eine Datenanalyse.

    In: Spiegel online, 2020-10-19 (2020), | Theresa Palm, Florian Diekmann
  • Psychische Gesundheit: Einsam im Lockdown

    Wie ging es den Deutschen während des Kontaktverbots? Alleinlebende haben die Zeit als am wenigsten belastend empfunden, sagt eine Studie. Alleinerziehende waren einsam.

    In: Zeit online, 2020-10-14 (2020), | Lisa M. Münster
  • Pflegende Angehörige (Kapitel 3)

    Die Befunde in diesem Abschnitt sind zu großen Teilen dem Report Altersdaten 1/2016 zum Thema „Pflege und Unterstützung durch Angehörige“ entnommen (vgl. Nowossadeck, Engstler & Klaus, 2016). Mit Ausnahme des ersten Abschnitts beruhen sie auf Auswertungen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) aus dem Jahr 2014. Mit den DEAS-Daten lassen sich Pflege- und Unterstützungsleistungen im weiteren Sinne abbilden ...

    Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA), 2018,
    (DZA Fact Sheet: Ausgewählte Aspekte zur informellen häuslichen Pflege in Deutschland)
    | Sonja Nowossadeck
  • Eine Folge des Homeoffices: Die Wohnfläche pro Kopf wird steigen

    Der Trend zum Homeoffice wird den Wohnungsmarkt verändern. Er wird aber nicht sofort zur Verödung der Städte führen. Ein Gastbeitrag

    In: Tagesspiegel Online, 2020-11-03 (2020), | Claus Michelsen
  • Studie zu Breitbandausbau: Wer schnelles Internet hat, bekommt mehr Kinder

    Frauen mit schnellem Internet bekommen mehr Kinder. Das haben Forscher ausgerechnet für Deutschland nachgewiesen. Für den kurios erscheinenden Zusammenhang gibt es allerdings eine eingängige Erklärung.

    In: Welt online, 2019-04-17 (2019), | Inga Michler
  • Eigentum ist für junge Haushalte unerreichbar

    Das Durchschnittsalter der Erstkäufer steigt – auch wegen hoher Kaufnebenkosten

    In: Welt online, 2019-04-30 (2019), | Stephan Maaß
  • Asylsuchende junge Menschen in Deutschland

    Im Zuge der deutlich angestiegenen Fluchtmigration nach Deutschland zwischen Spätsommer 2015 und Frühjahr 2016 sind insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene nach Deutschland gekommen: Fast zwei Drittel aller Asylantragstellenden war jünger als 25 Jahre. Neben begleiteten kamen auch sehr viele unbegleitete Minderjährige nach Deutschland. Das Kapitel 6 gibt einen Überblick zu den Lebenslagen sowohl ...

    In: DJI-Kinder- und Jugendmigrationsreport 2020: Datenanalyse zur Situation junger Menschen in Deutschland
    Bielefeld: wbv Publikation
    189-224
    | Susanne Lochner
  • Männer, macht mal Teilzeit!

    Männer mögen Teilzeit nicht. Sie fürchten um ihre Karriere, wenn sie keine volle Stelle haben. Ein paar Konzerne sind entschlossen, das zu ändern.

    In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2019-03-03 (2019), 21 | Inge Kloepfer
  • Parental well-being in times of Covid-19 in Germany

    We examine the differential effects of Covid-19 and related restrictions on individuals with dependent children in Germany. We specifically focus on the role of school and day care center closures, which may be regarded as a “disruptive exogenous shock” to family life. We make use of a novel representative survey of parental well-being collected in May and June 2020 in Germany, when schools and day ...

    In: Review of Economics of the Household 19 (2021), 1, 91-122 | Mathias Huebener, Sevrin Waights, C. Katharina Spieß, Nico A. Siegel, Gert G. Wagner
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