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Individuals with assets in the millions of euros have been underrepresented in population surveys and accordingly little has been known about them. As a result, the full extent of wealth concentration in Germany was unknown. To close the existing data gap, the Socio-Economic Panel (SOEP) inte- grated a special sample in which individuals with high assets are overrepresented. New calculations using ...
In:
DIW Weekly Report
30/2020 (2020), 313-322
| Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Konstantin Göbler, Markus M. Grabka, Johannes König
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Personen mit Vermögen in Millionenhöhe waren bislang in Bevölkerungsbefragungen kaum vertreten – entsprechend wenig wusste man über sie. Auch blieb das exakte Ausmaß der Vermögenskonzentration unklar. Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) hat nun eine Spezialstichprobe integriert, in der Menschen mit hohen Vermögen stark überrepräsentiert sind, um die bisherige Datenlücke zu schließen. Neue Berechnungen ...
In:
DIW Wochenbericht
29/2020 (2020), 511-521
| Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Konstantin Göbler, Markus M. Grabka, Johannes König
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In:
DIW Wochenbericht
36/2020 (2020), 632
| Jürgen Schupp
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Während der Coronavirus-Pandemie sind die Deutschen laut einer Umfrage deutlich unzufriedener mit ihrem Familienleben als zuvor. Zudem seien Selbstständige von Negativ-Auswirkungen durch die Krise stärker betroffen als abhängig Beschäftigte. Insgesamt zeigten sich die Befragten eher robust.
In:
Deutschlandfunk online, 2020-06-16
(2020),
| Daniela Siebert
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Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sollen Eltern helfen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Eine WSI-Studie weist aber einen anderen Effekt nach.
In:
Handelsblatt online, 2019-03-05
(2019),
| Frank Specht
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In:
Handelsblatt online, 2020-06-16
(2020),
| Frank Specht
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In:
Handelsblatt online, 2020-08-19
(2020),
| Frank Specht, Till Hoppe
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Bonn:
Bundeszentrale für politische Bildung (bpb),
2018,
| Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (Hrsg.)
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Societal acceptance of the LGBTQI* people has greatly improved over the past decades in Germany and legal equal treatment on the labor market has been improved by the General Equal Treatment Act (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, AGG). However, about 30 percent of those who identify as LGBTQI* report experiencing discrimination in their work life, according to the results of a survey conducted by ...
In:
DIW Weekly Report
36/2020 (2020), 375-383
| Lisa de Vries, Mirjam Fischer, David Kasprowski, Martin Kroh, Simon Kühne, David Richter, Zaza Zindel
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In Deutschland hat sich die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTQI*-Menschen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert und die rechtliche Gleichstellung am Arbeitsmarkt wurde durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gestärkt. Dennoch berichten knapp 30 Prozent derjenigen, die sich der Gruppe der LGBTQI*-Menschen zuordnen, von Benachteiligungen im Arbeitsleben. Dies ist das Ergebnis einer ...
In:
DIW Wochenbericht
36/2020 (2020), 619-627
| Lisa de Vries, Mirjam Fischer, David Kasprowski, Martin Kroh, Simon Kühne, David Richter, Zaza Zindel