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Eine Analyse des Handelsblatts zeigt: Zur Einkommens- und Vermögensoberschicht gehört man schneller, als die meisten denken.
In:
Handelsblatt, 2020-10-15
(2020), 6
| Norbert Häring
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This article investigates whether gender-role values are linked to refugee women’s social contact in Germany. By building on the “preferences–third parties–opportunities” framework, we explicate a direct and an indirect path through which gender-role values may be related to refugee women’s minority-majority, intra-minority, and inter-minority contact. By applying median regressions, marginal structural ...
In:
International Migration Review
55 (2021), 3, 688-717
| Jörg Hartmann, Jan-Philip Steinmann
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We investigate how the economic consequences of the pandemic and the government-mandated measures to contain its spread affect the self-employed — particularly women — in Germany. For our analysis, we use representative, real-time survey data in which respondents were asked about their situation during the COVID-19 pandemic. Our findings indicate that among the self-employed, who generally face a higher ...
In:
Journal of Population Economics
34 (2021), 4, 1141-1187
| Daniel Graeber, Alexander S. Kritikos, Johannes Seebauer
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Wie wirken sich die Corona-Krise und die Beschränkungen des öffentlichen Lebens für die Psyche der Menschen aus? Nehmen Ängste und Depressionen zu und wie steht es um die Sorge um die eigene Gesundheit? Eine erste Auswertung vorhandener Daten bringt erstaunliche Ergebnisse für den ersten Monat der Beschränkungen und Kontaktsperren.
In:
Sputnik Deutschland (online), 2020-06-09
(2020),
| Tilo Gräser
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Die Studie untersucht den Effekt von Sprachkursen auf Beschäftigung und Löhne von Immigranten. Die Identifikation basiert auf einer Instrument-Variable, die exogene Variation in der regionalen Verfügbarkeit von Sprachkursen nutzt. Anhand dieses Instruments werden marginale Treatment-Effekte (MTE) entlang der Verteilung beobachtbarer und unbeobachtbarer Variablen geschätzt. Die Ergebnisse zeigen, dass ...
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2019,
(IAB Discussion Paper No. 19/2019)
| Matthias Giesecke, Eric Schuß
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Die Coronakrise hat das Erwerbsleben so drastisch umgewälzt wie zuletzt die Einführung des PC. Eine Mischung aus Homeoffice und neuen Bürowelten wird zum Normalfall für Millionen Beschäftigte. Die Unternehmen können dadurch Kosten sparen und produktiver werden - sofern sie den Wandel richtig managen.
In:
Handelsblatt, 2020-09-25
(2020), 46
| Bert Fröndhoff, Larissa Holzki, Michael Scheppe, Christof Kerkmann
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43 Prozent der Geflüchteten haben Arbeit und die Angst der Deutschen vor Zuwanderung schrumpft. Das DIW hat eine Bilanz zur Integration von Flüchtlingen vorgelegt.
In:
Zeit online, 2020-08-19
(2020),
| Simone Gaul
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A narrative dataset of legislative social security shocks is constructed for Germany. The dataset covers major legal changes in benefits and contributions from 1970 to 2018. We estimate their macroeconomic effects in a proxy SVAR. The GDP response to a cut in contributions yields a fiscal multiplier of about 0.4 on impact that fades relatively quickly. For benefit increases the impact multiplier is ...
In:
Journal of Monetary Economics
117 (2021), January 2021, 571-584
| Sebastian Gechert, Christoph Paetz, Paloma Villanueva
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Die Corona-Pandemie und der zu ihrer Eindämmung erfolgte Lockdown verschlechtern die Perspektiven von Zuwanderern am deutschen Arbeitsmarkt und verhindern einen großen Teil ihrer Kontakte zu Einheimischen. Damit einhergehend haben sie auch weniger Gelegenheiten, Deutsch zu sprechen, was vor allem bei den kleineren Kindern im Hinblick auf die Sprachentwicklung zum Problem werden kann.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2020,
(IW-Kurzbericht Nr. 61)
| Wido Geis-Thöne
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In den letzten Jahren wurden die Ganztagsangebote an den weiterführenden Schulen stark ausgebaut. Lag der Anteil der Ganztagsschüler in der Sekundarstufe 1 im Schuljahr 2003/2004 noch bei nur 12,3 Prozent, war er im Schuljahr 2008/2009 mit 26,0 Prozent bereits mehr als doppelt und im Schuljahr 2013/2014 mit 37,4 Prozent mehr als dreimal so hoch. Bis zum Schuljahr 2018/2019 ist er weiter bis auf 46,1 ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2020,
(IW-Report 23/2020)
| Wido Geis-Thöne