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Die Digitalisierung der Wissenschaften (Thimm/Nehls, Kapitel 69 in diesem Band) hat es mit sich gebracht, dass im gesamten Forschungszyklus (Stein und Przyborski/Wolrab-Sahr, Kapitel 7 und 8 in diesem Band) die Rolle von strukturierten Informationen, mit denen einzelne Elemente in diesem Zyklus beschrieben werden können, ständig zunimmt. Für diese Struktur entwickeln sich zunehmend Standards, auf denen ...
In:
Nina Baur, Jörg Blasius ,
Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
Wiesbaden: Springer
1253-1264
| Knut Wenzig
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Berlin:
DIW/SOEP,
2013,
(SOEP Survey Papers 128: Series C)
| Eckard Priller, Jürgen Schupp
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In:
DIE ZEIT
(2017), 40, 37
| Martin Schröder
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Dieser Artikel untersucht mit Daten des SOEP 2016 (n=24.339) das von Holger Lengfeld gefundene Ergebnis, wonach Unterstützung für die AfD nicht mit niedrigen Statuslagen zu erklären ist. Er zeigt, dass geringes Einkommen, Berufsprestige, Bildung und Arbeitslosigkeit AfD-Unterstützung genauso wenig erklären können, wie Unzufriedenheit mit dem eigenen Einkommen oder der allgemeinen Wohlstandsentwicklung. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2018,
(SOEPpapers 975)
| Martin Schröder
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In:
ZEIT
(2018), 34, 25
| Martin Schröder
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Dieser Artikel zeigt, dass deutsche Nachkriegskohorten sich kaum in ihren Einstellungen unterscheiden, weder in Bezug auf Lebensziele noch in Bezug auf Sorgen oder gesellschaftliches und politisches Engagement. Diese Kohorteneffekte werden unter Kontrolle von Alters- und Periodeneffekten mit bis zu 551.664 Beobachtungen von bis zu 76.161 Individuen des Sozio-oekonomischen Panels berechnet. Die Ergebnisse ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
70 (2018), 3, 469-494
| Martin Schröder
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Kein Journalist berichtet uns, wie kein Krieg ausgebrochen ist und keine Hungersnot herrscht. Wie ein Flugzeug sicher gelandet ist - und jemand nicht umgebracht wurde. Wir erfahren viel über Ausnahmen, aber weniger über die Regel: den massiven Zuwachs an Lebensqualität in fast jeder Hinsicht.
In:
Wirtschaftswoche
(2018), 46
| Martin Schröder
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This paper uses the German Socio-Economic Panel to show that fathers – and to a lesser degree childless men and women, are most satisfied with life when working full-time or longer. In contrast, whether mothers spend more or less hours in employment hardly affects their life satisfaction. The rational maximization of income as postulated by family economics cannot explain these results, as they are ...
In:
Zeitschrift für Soziologie
47 (2018), 1, 65-82
| Martin Schröder
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This article shows for the first time that people are less satisfied when inequality in their country is higher than before, but not when inequality in their country is higher than in another country. It distinguishes this between- and within-country effect of inequality on life satisfaction by using hybrid regressions with the World Values Survey, the British Household Panel Study, the Australian ...
In:
Journal of Happiness Studies
19 (2018), 4, 1021-1043
| Martin Schröder
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The paper gives an overview of two experiments implemented in the German Socio‐Economic Panel (SOEP) considering the effect of monetary incentives on cross‐sectional and longitudinal response propensities. We conclude that the overall effects of monetary incentives on response rates are positive compared to the "classic" SOEP setting, where a charity lottery ticket is offered as an incentive. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2013,
(SOEPpapers 603)
| Mathis Schröder, Denise Saßenroth, John Körtner, Martin Kroh, Jürgen Schupp