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Wiesbaden:
VS Verlag für Sozialwissenschaften,
2009,
| Alexander Schulze
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While the course and the determinants of fertility behaviour have been investigated intensively, the monetary consequences of birth have hardly been considered empirically to date. Therefore, this paper focuses on the short-term (equivalent) household income changes around the time of births in a longitudinal perspective and examines them for their causes. For the analyses of the longitudinal data ...
In:
Comparative Population Studies - Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft
35 (2010), 1, 65-84
| Alexander Schulze
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In:
Hans-Georg Soeffner ,
Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
CD-Rom
| Alexander Schulze
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Im Zuge des sozialen und demographischen Wandels ist der Bevölkerungsanteil von Personen mit vergleichsweise geringen Armutsrisiken (z. B. von Hochqualifizierten, Kinderlosen und Personen mittleren Alters) erheblich angewachsen. Dennoch ist die aggregierte Armutsquote im Zeitverlauf nicht gesunken. Um dieses Phänomen aufzuklären, analysiert die Arbeit den Beitrag des Wandels von Alters-, Bildungs- ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
67 (2015), 2, 197-216
| Alexander Schulze, Volker Dreier
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In:
BiB-Mitteilungen
27 (2006), 03, 17-24
| Alexander Schulze, Rainer Unger
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In:
Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI)
(1995), 14, 11-14
| Karin Schulze Buschoff
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In:
Wolfgang Zapf, Roland Habich ,
Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland
Berlin: ed. sigma
189-204
| Karin Schulze Buschoff
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In:
Joachim Gutmann ,
Arbeitszeitmodelle - Die neue Zeit der Arbeit: Erfahrungen mit Konzepten der Flexibilisierung
Stuttgart: Schäfer-Poeschel
3-33
| Karin Schulze Buschoff
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In:
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ)
(2000), B14-15, 32-38
| Karin Schulze Buschoff
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Im Vergleich zwischen den Niederlanden und Deutschland zeigen sich Parallelen in der Struktur der Selbstständigkeit bezogen auf die Branchen, die Qualifizierung, den Anteil von Frauen, die Altersverteilung und die Arbeitszufriedenheit. Befragte in Deutschland geben als Motiv für die Solo-Selbstständigkeit häufiger „Push-Faktoren“ an als Befragte in den Niederlanden, d. h. Gründungen erfolgen häufiger ...
In:
WSI-Mitteilungen
70 (2017), 1/2017, 54-61
| Karin Schulze Buschoff, Wieteke Conen, Joop Schippers