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This paper examines the patterns of educational assortative mating in East and West Germany. In the literature it is well known that individuals do not mate randomly according to social and cultural traits. Marrying within a socio-economic group can lead to polarization and exacerbating economic inequality. In the US, there is a compelling body of evidence indicating that the educational similarity ...
2009,
| Christoph M. Schmidt, Barbara S. Winter
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München:
Ludwig-Maximilians-Universität München, Volkswirtschaftliche Fakultät,
1996,
(Discussion Paper No. 96-27)
| Christoph M. Schmidt, Klaus F. Zimmermann
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Berlin et al.:
Springer,
2001,
| Christoph M. Schmidt, Klaus F. Zimmermann, Michael Fertig, Jochen Kluve
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In:
Zeitschrift f. Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
112 (1992), 2, 201-218
| Elke Maria Schmidt
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Auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels kann gezeigt werden, dass der geschlechtsspezifische Verdienstabstand in Deutschland fast vollständig auf unterschiedliche erwerbsbiografische und berufsbezogene Merkmale zurückzuführen ist. Die Befunde bestätigen bereits vorliegende Studienergebnisse und stellen die Notwendigkeit des geplanten Lohngerechtigkeitsgesetzes in Frage.
Köln:
IW Köln,
2016,
(IW-Kurzbericht Nr. 30)
| Jörg Schmidt
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Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt nicht nur in der Diskussion um die gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben eine zentrale Rolle ein. Viele Argumente dürften auch für die Debatte um mehr Frauen in Führungspositionen gelten. Allerdings zeigt eine Datenauswertung, dass für Leitungspositionen eine Vollzeittätigkeit überwiegend der Standard ist und daher offenbar höhere Anforderungen an ...
Köln:
IW Köln,
2017,
(IW-Kurzbericht Nr. 47)
| Jörg Schmidt
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Lohnbezogene Vergleichsprozesse haben zum Teil weitreichende Konsequenzen für das eigene Wohlbefinden. Mit Blick auf die vorliegende Literatur ist davon auszugehen, dass ein Lohnvergleich mit Kollegen im beruflichen Umfeld auch die individuell wahrgenommene Lohngerechtigkeit beeinflussen kann. Vor diesem Hintergrund kann die vorliegende Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels für ...
Köln:
IW Köln,
2017,
(IW-Report 21/2017)
| Jörg Schmidt
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Frankfurt/M. u.a.:
Peter Lang,
1995,
| Peter Schmidt
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1998,
1-5
| Peter Schmidt, Stefan Weick
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Increasing maternal employment rates engage policies and people for decades. It is pushed but also questioned at the same time depending on whether women are regarded in first line as mothers or workers. In Germany, the male breadwinner model is traditionally favored. The parent’s money reform of 2007 is regarded as a first step towards the dual earner – dual carer model by some scholars. Compared ...
Berlin:
DIW Berlin,
2013,
(SOEPpapers 625)
| Susanne Schmidt