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Die Linkspartei hat sich zu einem politischen Machtfaktor in Deutschland entwickelt. Ihre ökonomische Agenda allerdings gleicht einer Fabellehre.
In:
Wirtschaftswoche
(2008), 41, 30
| Cornelia Schmergal
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Von der frühen Kindheit an werden einige Kinder von ihren Eltern zu einem sportlich-aktiven Lebensstil angeregt, andere hingegen nicht. Diese Unterschiede ergeben sich nicht zufällig, sondern folgen einem sozialstrukturellen Muster: Kinder aus sozial privilegierten Elternhäusern erhalten sportbezogene Anregungen und Unterstützung mit größerer Wahrscheinlichkeit als Kinder aus bildungs- und einkommensschwachen ...
In:
Sportwissenschaft
42 (2012), 2, 115-125
| Nicole Schmiade, Michael Mutz
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Frühkindliche Aktivitäten außer Haus können neben der Kindertagesbetreuung Möglichkeiten der frühkindlichen Bildung sein. Darüber hinaus können sie Eltern eine soziale Teilhabe sichern. Nahezu die Hälfte aller Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, nutzt solche „außerhäusigen“ Angebote. Dabei sind es bei Kindern unter drei Jahren vorrangig Eltern-Kind-Gruppen und bei Kindern im Kindergartenalter ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
77 (2010), 45, 15-21
| Nicole Schmiade, C. Katharina Spieß
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In:
Allgemeines Statistisches Archiv (ASTA)
(1994), 78, 401-420
| Friedrich Schmid
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In:
Allgemeines Statistisches Archiv (ASTA)
79 (1995), 3, 278-288
| Friedrich Schmid
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Die allermeisten Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren – 94 Prozent – gehen in eine Kindertageseinrichtung (Kita). Mit Blick auf die übrigen sechs Prozent vermuteten viele ExpertInnen und BeobachterInnen, dass es sich vor allem um Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Haushalten handelt. Die vorliegende Studie, die auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Zusatzstichprobe Familien ...
In:
DIW Wochenbericht
85 (2018), 19, 405-412
| Sophia Schmitz, C. Katharina Spieß
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In Germany, around 94 percent of children between the ages of three and six attend a day care center. Regarding the remaining six percent, many experts have speculated that children, primarily those from socio-economically disadvantaged households, do not use day care. Based on data from the Socio-Economic Panel (SOEP) and the Families in Germany survey (FiD), the present study is one of the first ...
In:
DIW Weekly Report
8 (2018), 19, 159-166
| Sophia Schmitz, C. Katharina Spieß
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Die Ausgaben der privaten Haushalte für die Betreuung in Kindertageseinrichtungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: für ein Kind unter drei Jahren von durchschnittlich 98 Euro monatlich im Jahr 2005 auf knapp 171 Euro im Jahr 2015 und für ein Kind im Kindergartenalter (ab drei Jahre) in den Jahren 1996 bis 2015 von 71 auf 97 Euro. Gleichzeitig wurde der Kita-Besuch von immer mehr Kindern ...
In:
DIW Wochenbericht
84 (2017), 41, 889-903
| Sophia Schmitz, C. Katharina Spieß, Juliane F. Stahl
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We study the local evolution of cultural norms in West Germany in reaction to the sudden presence of East Germans who migrated to the West after reunification. These migrants grew up with very high rates of maternal employment, whereas West German families followed the traditional breadwinner-housewife model. We find that West German women increase their labor supply and that this holds within household. ...
Bonn:
Institute of Labor Economics (IZA),
2019,
(IZA DP No. 12509)
| Sophia Schmitz, Felix Weinhardt
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In:
VDI Nachrichten vom 29.08.2008
(2008),
| Wolfgang Schmitz