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In:
Die Politische Meinung
60 (2015), 532, 19-24
| Judith Niehues
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Köln:
IW Köln,
2015,
(Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln)
| Judith Niehues
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Seit geraumer Zeit ist die Mittelschicht, die als Gradmesser für die Stabilität des sozialen Zusammenhalts gilt, ins Zentrum der medialen Berichterstattung gerückt, die mit besorgniserregenden Szenarien nicht spart. Einigkeit in der öffentlichen Debatte und in der Bewertung der ökonomischen und sozialen Entwicklung der Mittelschicht herrscht jedoch keineswegs. Während einige Studien eine schrumpfende ...
In:
Der Bürger im Staat
66 (2016), 2/3, 143-149
| Judith Niehues
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Derzeit gehört etwa jeder zweite in Deutschland zur Mittelschicht im engen Sinne. Besonders häufig sind dies Facharbeiter und Angestellte in qualifizierter Tätigkeit. Selbstständige, Beamte ab dem gehobenen Dienst und Angestellte mit hochqualifizierter Tätigkeit oder Leitungsfunktion erreichen hingegen häufig mindestens die obere Mittelschicht und zählen damit zu dem reichsten Fünftel der Gesellsc ...
In:
IW-Trends
44 (2017), 1, 3-20
| Judith Niehues
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Ob in den Medien oder in der Politik – die Themen Armut und Ungleichheit sind auch nach der Bundestagswahl allgegenwärtig. Das ist verständlich, da die diskutierten Befunde alarmierend klingen. Doch viele Szenarien stellen sich deutlich positiver dar, wenn man die genutzten Datensätze kritisch hinterfragt.
In:
iwd
(2017), 21/2017,
| Judith Niehues
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In:
Nadine M. Schöneck, Sabine Ritter ,
Die Mitte als Kampfzone: Wertorientierungen und Abgrenzungspraktiken der Mittelschichten (Gesellschaft der Unterschiede, Bd. 44)
Bielefeld: transcript Verlag
53-68
| Judith Niehues
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Häufig wird in der deutschen Gerechtigkeitsdebatte auf die relativ hohe Vermögensungleichheit verwiesen. Wie ein internationaler Vergleich zeigt, ist diese Ungleichheit allerdings nichts Ungewöhnliches: Sie ist meist dort besonders hoch, wo der Staat über ausgeprägte Sicherungssysteme verfügt – wie die Bundesrepublik.
In:
iwd
(2017), 20/2017, 2-3
| Judith Niehues, Martin Beznoska
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Adding to the rich literature on the economic integration of refugees, this article extends the scope towards the role of institutions by focusing on the transfer of human capital by means of credential recognition. The 2012 Federal Act of Recognition in Germany is a new institution that provides the possibility to study the transfer of human capital in depth. I argue that analysing the decision for ...
In:
Journal of Refugee Studies
34 (2021), 3, 3000-–3023
| Jannes Jacobsen
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Previous estimates of inequality of opportunity (IOp) are lower bounds because of the unobservability of the full set of endowed characteristics beyond the sphere of individual responsibility. Knowing the true size of unfair IOp, however, is important for the acceptance of (some) inequality and the design of redistributive policies as underestimating the true amount of IOp might lead to too little ...
In:
Social Choice and Welfare
43 (2014), 1, 73-99
| Judith Niehues, Andreas Peichl
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Eine verpflichtende Altersvorsorge soll der besonders bei den Solo-Selbstständigen vermuteten Altersarmutsgefährdung vorbeugen. Die empirische Analyse offenbart aber, dass sich das Armutsrisiko sowohl während der Erwerbsphase als auch im Alter nicht auf die Gruppe der Selbstständigen ohne Angestellte eingrenzen lässt. Außerdem wird das Ausmaß der Gefährdung häufig überschätzt, weil der Haushaltskontext ...
In:
IW-Trends
39 (2012), 3, 17-33
| Judith Niehues, Jochen Pimpertz