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Im fünften Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung wurde darauf hingewiesen, dass die Datenlage im Bereich hoher Vermögen unzureichend sei (BMAS, 2017). Zur Verbesserung der Datenlage haben wir eine neue Sampling-Strategie entwickelt und im Feld implementiert. In der gezogenen Stichprobe sind Personen mit hohem Vermögen überrepräsentiert. Die neue Stichprobe wird entsprechend in das Sozio-oekonomische ...
Berlin:
DIW Berlin,
2020,
(SOEPpapers 1084)
| Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Konstantin Göbler, Markus M. Grabka, Johannes König, Rainer Siegers, Sabine Zinn
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The corona pandemic and the political measures undertaken to contain it are changing the working conditions of many people in Germany. Based on data from the first tranche of a supplementary survey (SOEP-Cov) to the German Socio-Economic Panel (SOEP), this study analyzes the effects of the corona crisis on Germany’s working population in 2019. In this paper, we investigate how severely people have ...
Berlin:
DIW Berlin,
2020,
(SOEPpapers 1083)
| Carsten Schröder, Jan Goebel, Markus M. Grabka, Daniel Graeber, Martin Kroh, Hannes Kröger, Simon Kühne, Stefan Liebig, Jürgen Schupp, Johannes Seebauer, Sabine Zinn, Theresa Entringer
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In:
DIW Wochenbericht
15/2020 (2020), 296
| Jürgen Schupp
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In:
DIW Wochenbericht
8/2020 (2020), 113
| Jürgen Schupp, Erich Wittenberg
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Offen ausgetragene Lagerdebatten zwischen Ökonomen sind in Deutschland eher selten. Was hingegen häufiger in der Berichterstattung über Ökonomen mitschwingt, ist eine Zuordnung in weltanschauliche Lager, etwa nach Schemata wie arbeitgeber-/arbeitnehmernah oder auch gelegentlich links/marktliberal. Der vorliegende Beitrag untersucht die Verortung von Ökonomen anhand der Nähe in den Netzwerken von Fachkollegen ...
In:
Wirtschaftsdienst
99 (2019), 4, 278-285
| Wolfgang Schwarzbauer, Tobias Thomas, Gert G. Wagner
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Flextime, or Flexitime, leads to greater worker satisfaction and well-being, but evidence shows increased working-time autonomy also leads to a greater risk of burnout and overload. The aim of this study is to estimate the effects of working-time arrangements with differing levels of autonomy on job and leisure satisfaction as well as subjective health. It uses working excessive hours as the threshold ...
In:
German Journal of Human Resource Management
32 (2018), 3-4, 177-194
| Julia Seitz, Thomas Rigotti
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The article addressed the impact of a transition to two flexible working time arrangements, employee- and employer-oriented, on subjective well-being (measured by job satisfaction and satisfaction with leisure time) from a longitudinal perspective. The study investigated which of three patterns of well-being, i.e., stability, recovery, or chronic strain/long-term improvement, are associated with these ...
In:
Journal of Happiness Studies
19 (2018), 6, 1727-1748
| Ekaterina Uglanova, Jan Dettmers
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Der Wohnnutzerkostenansatz erlaubt einen Vergleich der Mietkosten und der regelmäßig anfallenden Kosten, die ein Wohneigentümer aufbringen muss. Dieser Ansatz wird genutzt, um die relative Vorteilhaftigkeit von Wohneigentum gegenüber Mieten zu bestimmen.
Köln:
IW Köln,
2019,
| Michael Voigtländer, Pekka Sagner
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Angesichts stetig steigender Mieten in den Großstädten stehen zunehmend Vermieter im Fokus öffentlicher und politischer Diskussionen. Selbst eine Enteignung großer privater Wohnungsgesellschaften in Berlin wird mittlerweile von einer Bürgerinitiative gefordert. Durch die Überführung der Unternehmen in staatliches Eigentum erwarten sich die Initiatoren geringere Mietpreisdynamiken und weniger kostentreibende ...
Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Report 11)
| Michael Voigtländer, Pekka Sagner
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Diese Studie zielt darauf ab, die Entwicklungen, die hinter der stagnierenden Wohneigentumsquote in Deutschland stehen, zu untersuchen. Welchen Einfluss hat die demografische Entwicklung auf die Wohneigentumsbildung, welche die zunehmende Urbanisierung? Und inwiefern spielen finanzielle Restriktionen eine Rolle? Diese Fragen werden auf Basis ökonometrischer Analysen beantwortet, wobei die Datengrundlage ...
Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Gutachten für die Deutsche Reihenhaus AG)
| Michael Voigtländer, Pekka Sagner