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In:
Weekly Report
1 (2005), 4, 57-64
| Elke Holst
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Prejudices and stereotypical beliefs about the role of women in society often limit their chances of reaching top leadership positions. This paper presents a detailed analysis of the socioeconomic structure and the gender pay gap in managerial positions in Germany building on a review from a cross-national perspective of women's progress to high-ranking positions and of initiatives to overcome ...
In:
Management Revue
17 (2006), 2, 122-142
| Elke Holst
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In Deutschland liegen die von abhängig Beschäftigten gewünschten Wochenarbeitszeiten im Durchschnitt zwischen knapp 30 Stunden (Frauen) und 40 Stunden (Männer). Sehr lange Wochenarbeitszeiten sind weder für eine Mehrheit von Frauen noch für Männer attraktiv; diesen Befund findet man auch in ganz Europa. Männer sind im Durchschnitt insgesamt knapp elf Wochenstunden länger erwerbstätig als Frauen. Dieser ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
74 (2007), 14-15, 209-215
| Elke Holst
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Baden-Baden:
Nomos Verlag,
2009,
| Elke Holst
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Since the reunification of Germany, average working times for men and women have followed different trends. There are various reasons for the difference. More and more women are gainfully employed; they engage in part-time and marginal employment, both of which are on the rise. The importance of full-time employment has declined. This accounts for most of the reduction in their average workweek, which ...
In:
Weekly Report
5 (2009), 19, 130-137
| Elke Holst
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Die durchschnittlichen Arbeitszeiten haben sich für Frauen und Männer seit der deutschen Vereinigung unterschiedlich entwickelt. Dies hat verschiedene Ursachen: Frauen sind immer häufiger erwerbstätig, Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung wird immer häufiger ausgeübt und die Bedeutung der Vollzeittätigkeit hat abgenommen. Dadurch erklärt sich im Wesentlichen der Rückgang ihrer durchschnittlichen ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
76 (2009), 25, 409-415
| Elke Holst
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In:
Hermann Groß, Hartmut Seifert ,
Zeitkonflikte. Renaissance der Arbeitszeitpolitik
Düsseldorf: Ed. Sigma
53-70
| Elke Holst
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In:
Peter Krause, Ilona Ostner ,
Leben in Ost- und Westdeutschland: Eine sozialwissenschaftliche Bilanz der deutschen Einheit 1990-2010
Frankfurt/Main - New York: Campus
313-327
| Elke Holst
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Die Debatte um Arbeitszeiten und deren Regulierung wird in der deutschen Öffentlichkeit erneut geführt. Empirische Grundlage sind dabei häufig Studien auf Basis des Mikrozensus oder des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die teilweise erhebliche Unterschiede in ihren Ergebnissen aufweisen (Rengers 2015, Holst/Wieber 2014). In dem vorliegenden Beitrag wird den Ursachen für diese Unterschiede nachgegangen. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2016,
(SOEPpapers 859)
| Elke Holst, Julia Bringmann
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Wie viel Zeit Menschen in ihre Erwerbsarbeit investieren wollen, können und müssen ist nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Ökonomie als Ganzes von zentraler Bedeutung. Doch je nach Studie und zugrundeliegendem Datensatz ergibt sich ein heterogenes Bild zur Über- und Unterbeschäftigung in Deutschland. Diesem Phänomen und seinen Ursachen geht der nachfolgende Bericht nach.
Berlin:
DIW Berlin,
2017,
(DIW Roundup - Politik im Fokus 106)
| Elke Holst, Julia Bringmann