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Wie aktuelle Entwicklungen zeigen, prägt die empfundene Bedrohung durch Prekarität das Handeln der Menschen. Doch warum nehmen Menschen sich als mehr oder weniger prekär wahr?
In:
Mitteilungen aus dem SOFI
10 (2016), 25, 13-14
| Andrea Hense
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Im Methodendiskurs kommt Mixed-Methods-Sampling bislang nur eine untergeordnete Bedeutung zu. Es fehlen insbesondere Informationen zur konkreten Umsetzung und kritischen Reflexion von Sampling-Entscheidungen und -schritten in der Forschungspraxis, welche die Vorteile und Herausforderungen unterschiedlicher Herangehensweisen verdeutlichen. Der Beitrag zeigt anhand eines empirischen Beispiels auf, wie ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
69 (2017), Supplement 2, 237-259
| Andrea Hense
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In:
Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung ,
Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland. Exklusive Teilhabe – ungenutzte Chancen. Dritter Bericht.
Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag
| Andrea Hense
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Subjektiv wahrgenommene Erwerbsprekarität bezieht sich auf die Gefährdung der individuellen Teilhabe am Erwerbsleben und Wohlstand einer Gesellschaft. Internationale Forschungsergebnisse zeigen erstens, dass die subjektive Wahrnehmung von Beschäftigungs- und Einkommensprekarität in vielen westlichen Industrieländern seit den 1990er Jahren zunimmt und Bevölkerungsgruppen davon in unterschiedlichem Maße ...
In:
Deutsche Gesellschaft für Soziologie ,
Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016
| Andrea Hense
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Andrea Hense entwickelt ein theoretisches Modell zur sozialen Erklärung subjektiver Ungleichheitswahrnehmungen, das eine theoriegeleitete Hypothesengenerierung anleitet und empirisch prüfbar ist. Ihr PFH-Modell kombiniert Lindenbergs Theorie sozialer Produktionsfunktionen mit Bourdieus Feld- und Habitustheorie und ergänzt ressourcenorientierte Ansätze mit einer relationalen und zeitlichen Analyseperspektive. ...
Wiesbaden:
Springer VS,
2018,
| Andrea Hense
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Bielefeld:
Universität Bielefeld,
2013,
(SFB 882 Working Paper Series No. 18)
| Andrea Hense, Susanne Edler, Stefan Liebig
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Im Beitrag wird die Frage behandelt, inwiefern Betriebsaustritte mit späterer Wiederbeschäftigung (Recalls) auf der Seite der Betriebe als monetäre Strategie zur Bewältigung konjunktureller Krisen verstanden werden können, und ob diese Krisenbewältigung auf der Seite der Beschäftigten erwerbsbiografische Krisen auslöst. Hierzu werden die betrieblichen Ursachen von Recalls, ihre Auswirkungen auf das ...
Essen:
DGS Deutsche Gesellschaft für Soziologie,
2015,
| Andrea Hense, Daniela Schiek
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German Socio-Economic Panel data is used to show that the decrease in life satisfaction caused by an increase in the probability of losing work is higher when self-employed than when paid employed. Further estimations reveal that becoming unemployed reduces selfemployed workers’ satisfaction considerably more than salaried workers’ satisfaction. These results indicate that losing self-employment is ...
In:
Small Business Economics
47 (2016), 2, 461-478
| Clemens Hetschko
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In:
Holger Hinte, Klaus F. Zimmermann ,
Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt - Wie der demografische Wandel die Erwerbsgesellschaft verändert
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
428-449
| Clemens Hetschko, Andreas Knabe
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Using German panel data, we show that unemployed people are, on average, less satisfied with their life than employed people, but they report a substantial increase in their life satisfaction upon retirement. We interpret this finding using identity theory. Retirement raises the identity utility of the unemployed because it changes the social norms they are supposed to adhere to. The social norm for ...
In:
Economic Journal
124 (2014), 575, 149-166
| Clemens Hetschko, Andreas Knabe, Ronnie Schöb