-
Das politische und wissenschaftliche Interesse an der Verteilung materieller Güter in der Bevölkerung, wesentlich in Bezug auf Armutslagen und Fragen der Exklusion, wird seit Jahren um ein Interesse an hohen Einkommens- und Vermögenslagen ergänzt, denn national wie international zeigt sich seit den 1980er Jahren ein Anwachsen der Gruppe der Wohlhabenden und Reichen, speziell der HNWIs, der U-HNWIs, ...
In:
Wolfgang Lauterbach, Michael Hartmann, Miriam Ströing ,
Reichtum, Philanthropie und Zivilgesellschaft
Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden
77-97
| Wolfgang Lauterbach
-
Die LifE-Studie (Lebensverläufe ins fortgeschrittene Erwachsenenalter) ist eine der wenigen Studien weltweit, in der Lebensläufe vom 12. bis zum 45. Lebensjahr nachgezeichnet werden. Es wird bislang eine Spanne von über 30 Jahren betrachtet. Im Mittelpunkt steht die Frage nach den Bedingungen produktiver Lebensbewältigung im jungen und mittleren Lebensalter. Damit wird auch die Frage nach den Risiken ...
Potsdam:
Universitätsverlag Potsdam,
2016,
| Wolfgang Lauterbach, Helmut Fend, Jana Gläßer
-
In:
J. Mansel, G. Rosenthal, A. Tölke ,
Generationen-Beziehungen, Austausch und Tradierung
Opladen: Westdeutscher Verlag
109-121
| Wolfgang Lauterbach, Thomas Klein
-
In:
Thomas Druyen, Wolfgang Lauterbach, Matthias Grundmann ,
Reichtum und Vermögen: Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
279-294
| Wolfgang Lauterbach, Melanie Kramer
-
Die generationale Familienstruktur hat sich in diesem Jahrhundert wesentlich verändert: Zunehmend mehr Menschen werden immer älter und es leben gleichzeitig immer mehr Familiengenerationen. Es ist selbstverständlich geworden, daß Enkel noch eine gemeinsame Lebenszeit mit den Großeltern haben. Doch bestehen auch unter den Anforderungen einer "mobilen Gesellschaft" noch Familienstrukturen, ...
Konstanz:
Universität Konstanz,
1997,
(Arbeitspapiere, Forschungsschwerpunkt "Gesellschaft und Familie", Nr. 24)
| Wolfgang Lauterbach, Andreas Lange
-
In:
Jürgen Mansel, Georg Neubauer ,
Armut und soziale Ungleichheit bei Kindern
Opladen: Leske+Budrich
106-128
| Wolfgang Lauterbach, Andreas Lange
-
Ausgangspunkt des Beitrages ist der Befund, daß zunehmend mehr Kinder in ungesicherten finanziellen Lebenslagen leben. Neben der Darstellung des Ausmaßes sowie der zeitlichen Dauer ungesicherter Lebenslagen werden die Konsequenzen dieser Lebensverhältnisse diskutiert. Diese lassen sich nach kurz-und langfristigen Kosten differenzieren, wobei aus soziologischer Sicht neben Gesundheit, Selbstwert und ...
In:
DISKURS
(1999), 1, 88-96
| Wolfgang Lauterbach, Andreas Lange
-
Konstanz:
Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät,
1995,
(Arbeitspapier Nr. 18)
| Wolfgang Lauterbach, Kurt Lüscher
-
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
48 (1996), 1, 66-95
| Wolfgang Lauterbach, Kurt Lüscher
-
In den Medien wird in jüngerer Zeit häufig darüber berichtet, dass junge Erwachsene, insbesondere die Männer, das Elternhaus zusehends später verlassen. Wie aus der Jugendforschung bekannt ist, ist der Auszug aus dem Elternhaus eng verbunden mit dem Übergang in eine Ausbildung oder eine Berufstätigkeit. Der seit Jahrzehnten kontinuierlich gestiegene Anteil an Eigentümern eines Hauses oder einer Wohnung, ...
Universität Konstanz:
1999,
(Arbeitspapier Nr. 33, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Forschungsschwerpunkt "Gesellschaft und Familie")
| Wolfgang Lauterbach, Kurt Lüscher