Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • Lieber nicht in die Private

    In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17. Dez. 2006 (2006), 49 | Thomas Schmitt
  • Who gets ostracized? A personality perspective on risk and protective factors of ostracism

    Ostracism, excluding and ignoring others, results from a variety of factors. Here, we investigate the effect of personality on the likelihood of becoming a target of ostracism. Theorizing that individuals low in conscientiousness or agreeableness are at risk of getting ostracized, we tested our hypotheses within 5 preregistered studies: Four experiments investigating participants’ willingness to ostracize ...

    In: Journal of Personality and Social Psychology 118 (2020), 6, 1247-1268 | Selma C. Rudert, Matthias D. Keller, Andrew H. Hales, Mirella Walker, Rainer Greifeneder
  • Geringfügige Beschäftigung" mit steigender Tendenz

    Die Zunahme geringfügiger Beschäftigung in den vergangenen Jahren hat zu einer Diskussion über den gesetzlichen Regelungsbedarf dieser Beschäftigungsform geführt. Für eine rationale Debatte um eine mögliche Neuregelung ist eine verläßliche Basis empirischer Informationen erforderlich. Die verfügbaren Datenquellen führen zu scheinbar widersprüchlichen Aussagen über Umfang, Struktur und Entwicklung geringfügiger ...

    Nürnberg: Bundesanstalt für Arbeit, 1998,
    (IAB Werkstattbericht Nr. 9/21.8.1998)
    | Helmut Rudolph
  • Mini- und Midi-Jobs: Geringfügige Beschäftigung im neuen Outfit

    Zum 1.4.2003 wurden durch das Zweite Gesetz für Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt die Abgaben für geringfigige Beschäftigung neu geregelt und Midi-Jobs mit reduzierten Sozialversicherungsbeiträgen für Arbeitnehmer eingeführt. Die Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung weitet die für den Arbeitnehmer versicherungsfreien Verdienstmöglichkeiten auf diesen "Mini-Jobs" erheblich aus. ...

    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2003,
    (IAB Kurzbericht 6/2003)
    | Helmut Rudolph
  • Erwerbstätigkeit in Transferhaushalten - Arm trotz Arbeit

    Gut 40 Millionen Erwerbstätige gibt es in Deutschland. Darunter sind Menschen, die Vollzeit arbeiten und trotzdem Hilfe vom Staat für sich und ihre Familie brauchen. Ihr Armutsrisiko erkennt man nicht auf den ersten Blick. Schaut man genauer, sieht man, dass es seit Jahren steigt.

    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2008,
    (IAB-Forum 2/08)
    | Helmut Rudolph
  • Trendwende bei der Armut

    In: Die Zeit vom 11. Sept. 2008 (2008), 31 | Kolja Rudzio
  • 8,50 Euro für alle! Mindestens!

    In: Die Zeit vom 3. Juli 2014 (2014), 28, 22 | Kolja Rudzio
  • Adipositas: Status des Freiburger Patientenkollektives zum Zeitpunkt der Erstvorstellung sowie Erfolge der Therapie (Dissertation)

    In den letzten Jahrzehten hat die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas weltweit drastisch zugenommen. Übergewicht bezeichnet eine über das Normalmaß hinausgehende Erhöhung des Körpergewichts durch erhöhte Fettmasse. Neben einer genetischen Prädisposition sind die Hauptursachen ein zu geringes Bewegungsniveau sowie eine falsche Ernährungsweise.Unsere Studie hat retrospektiv die Daten 200 Adipöser ...

    2009, | Roseline Ruetsch
  • The benefits of adult learning: Work-related training, social capital, and earnings

    We propose a regression-adjusted matched difference-in-differences framework to estimate pecuniary and non-pecuniary returns to adult education. This approach combines kernel matching with entropy balancing to account for selection bias and sorting on gains. Using data from the German SOEP, we evaluate the effect of work-related training, which represents the largest portion of adult education in OECD ...

    In: Economics of Education Review 72 (2019), October 2019, 166-186 | Jens Ruhose, Stephan L. Thomsen, Insa Weilage
  • Grenzen der Bildungsexpansion? Ausbildungsinadäquate Beschäftigung von Ausbildungs- und Hochschulabsolventen in Deutschland (Studie für die IG Metall Baden-Württemberg)

    Der Begriff der Ausbildungsadäquanz zielt auf den Grad der Übereinstimmung zwischen den im Bildungssystem erworbenen Qualifikationen und dem Anforderungsprofil der am Arbeitsmarkt ausgeübten Tätigkeit. Im Falle einer ausbildungsinadäquaten Beschäftigung oder auch Fehlqualifikation bleibt ein bedeutender Teil der während der Ausbildungsphase angeeigneten beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse ungenutzt. ...

    Stuttgart: Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst, Universität Oldenburg, Universität Hohenheim, 2012,
    (Schriftenreihe des Promotionsschwerpunkts Globalisierung und Beschäftigung Nr. 37/2012)
    | Ralf Rukwid
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