Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • Job-Related Determinants of Unhealthy Lifestyles

    Objective: We investigate whether job-related characteristics are related to unhealthy lifestyles. We consider two components of unhealthy lifestyles, namely smoking behavior and overweight. Methods: For our study, we use data from the German Socio-Economic Panel (SOEP). Depending on our dependent variables, we apply tobit and ordered probit estimations. We further run fixed-effects estimations since ...

    In: Journal of Occupational and Environmental Medicine 60 (2018), 12, e647–e655 | Maike Rubin
  • Glücksforschung

    In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt) 36 (2007), 10, 515-530 | Karlheinz Ruckriegel
  • Beyond GDP" – vom Bruttoinlandsprodukt zu subjektiven Wohlfühlindikatoren

    Unter dem Leitmotto „Beyond GDP – Measuring progress, true wealth, and the well-being of nations“ beschäftigen sich gegenwärtig die OECD, die Europäische Kommission, das Europäische Parlament, der Club of Rome und der WWF mit Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP), um dieWohlfahrt in den einzelnen Ländern zu messen. Hierzu fand im November 2007 eine Internationale Tagung dieser Institutionen in ...

    In: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium 37 (2008), 6, 309-314 | Karlheinz Ruckriegel
  • Glücksforschung

    In: Hans J. Schneider, Hans Klaus , Mensch und Arbeit. Handbuch für Studium und Praxis
    Düsseldorf: Symposion Publishing
    279-295
    | Karlheinz Ruckriegel
  • Glücksforschung (Happiness Research) – Erkenntnisse und Konsequenzen

    Bonn: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen - Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V., 2010,
    (Glückseligkeit des Drachens - die Philosophie des Glücks in Bhutan und anderswo (Schriftenreihe der DGVN NRW e.V., Bd. 2))
    | Karlheinz Ruckriegel
  • Glücksforschung auf den Punkt gebracht

    Nürnberg: 2010, | Karlheinz Ruckriegel
  • Glücksforschung - Erkenntnisse und Konsequenzen für die Zielsetzung der (Wirtschafts-)Politik

    Neue Ansätze in der Volkswirtschaftslehre, die sogenannte Glücksforschung, leiten eine Epochenwende ein, in der objektiver Wohlstand, gemessen am Wirtschaftswachstum, zugunsten des subjektiven Wohlbefindens in den Hintergrund tritt. Im folgenden Beitrag werden hierzu zunächst Glück und Zufriedenheit definiert. Anschließend wird der Zusammenhang zwischen Glück und Ökonomie sowie Möglichkeiten der Messung ...

    In: Holger et al. Rogall , Jahrbuch für Nachhaltige Ökonomie 2012/13 Im Brennpunkt: Green Economy
    Marburg: Metropolis
    129-147
    | Karlheinz Ruckriegel
  • Glücksforschung - Konsequenzen für die (Wirtschafts)-Politik

    Die Glücksforschung hat sich mittlerweile als Bereich der Wirtschaftswissenschaften etabliert. Ihre Ergebnisse können zu wirtschaftspolitischen Empfehlungen beitragen, die sich auf die Bedeutung von Gesundheit und Bildung, aber auch auf ein gutes soziales Klima und eine weitreichende Teilhabe der Bürger beziehen.

    In: Wirtschaftsdienst 92 (2012), 2, 129-135 | Karlheinz Ruckriegel
  • Happiness - „das“ Zukunftspotenzial für deutsche Unternehmen

    In der Managementlehre kommt es derzeit zu einem radikalen Umdenken. Es geht darum, die Wirtschaft neu zu denken, so auch der Titel eines Sonderheftes des Harvard Business Managers vor Kurzem. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Erkenntnissen der interdisziplinären Glücksforschung und den sich daraus ergebenden Ansätzen, um die MitarbeiterInnen glücklich zu machen. Dabei handelt es sich um eine Win-win-Situation: ...

    In: Politische Studien 63 (2012), 1, 40-54 | Karlheinz Ruckriegel
  • Outside of the Laboratory: Associations of Working-Memory Performance With Psychological and Physiological Arousal Vary With Age

    We investigated age differences in associations among self-reported experiences of tense and energetic arousal, physiological activation indicated by heart rate, and working-memory performance in everyday life. The sample comprised 92 participants aged 14–83 years. Data were collected for 24 hr while participants pursued their normal daily routines. Participants wore an ambulatory biomonitoring system ...

    In: Psychology and Aging 29 (2014), 1, 103-114 | Michaela Riediger, Cornelia Wrzus, Kathrin Klipker, Viktor Müller, Florian Schmiedek, Gert G. Wagner
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