Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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14002 Ergebnisse, ab 9831
  • Evidence on performance pay and risk aversion

    Making use of a unique representative data set, we find clear evidence that risk aversion has a highly significant and substantial negative impact on the probability that an employee's pay is performance contingent, which confirms the well known risk-incentive trade-off.

    In: Economics Letters 106 (2010), 1, 8-11 | Christian Grund, Dirk Sliwka
  • Works Councils and Performance Appraisals

    Drawing on two large German representative data sets, we analyze the role of works councils for the use of performance appraisals (PA). We distinguish between the incidence of performance appraisal systems as intended by the firm and their actual implementation on the level of the individual employee. We find that works councils tend to promote rather than restrict PA. Employees working in establishments ...

    Bonn: IZA Institute of Labor Economics, 2019,
    (IZA DP No. 12670)
    | Christian Grund, Dirk Sliwka, Krystina Titz
  • The Role of Contract Types for Employees’ Public Service Motivation

    The intention of “doing good for society” is regarded to be a crucial motivator for employees in the public sector in order for them to perform well. Recent research in the public sector literature calls for a deeper understanding of how this specific public service motivation (PSM) is shaped. In our paper, we analyze how different degrees of inclusion in the public sector matter for PSM. We investigate ...

    In: Schmalenbach Business Review 18 (2017), 4, 377-398 | Christian Grund, Kirsten Thommes
  • Kinderlose Frauen vs. Frauen ohne Kinder: Zum Problem der Messung der Kinderlosigkeit in Deutschland

    In der Öffentlichkeit ist häufig davon die Rede, dass jede dritte westdeutsche Frau und sogar mehr als 40 % der westdeutschen Akademikerinnen kinderlos bleiben. Diese Angaben zur Kinderlosigkeit beruhen meist auf Auswertungen des Mikrozensus. Die Verwendung des Mikrozensus zur Abschätzung der Kinderlosigkeit ist allerdings umstritten. In diesem Artikel soll deshalb ein Überblick über Schätzungen zur ...

    In: Ifo Dresden berichtet (2006), 5, 31-35 | Beate Grundig
  • Why is the share of women willing to work in East Germany larger than in West Germany? A logit model of extensive labour supply decision

    The aim of the paper is to analyse differences in the labour force participation (LFP) between East and West German women. Using microcensus data in a binary choice model, we distinguish three main explanations for these differences: the skill composition, the regional labour market and childcare availability. As LFP in-creases in the skill-level, the larger share of high-skilled women in East Germany ...

    Munich: Ifo Institute for Economic Research at the University of Munich, 2008,
    (Ifo Working Paper No. 56)
    | Beate Grundig
  • Demographischer Wandel in Ostdeutschland: Fluch oder Segen für den Arbeitsmarkt?

    Anhand eines theoriebasierten Simulationsmodells werden die Auswirkungen des demographischen Wandels auf den ostdeutschen Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2020 untersucht. Demnach könnte die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt von 6,7 auf 6,1 Mill. zurückgehen. Da das Arbeitsangebot schneller schrumpft als die Arbeitsnachfrage, zeigen die Simulationsergebnisse einen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der aufgezeigte ...

    In: Ifo Dresden berichtet (2007), 3, 3-13 | Beate Grundig, Carsten Pohl
  • Staatlich geförderter Mietkauf kann einkommensschwachen Familien Weg in die eigenen vier Wände ebnen

    Wohnraum wird in weiten Teilen Deutschlands, in erster Linie in Städten und Ballungsräumen, immer teurer. Die günstigen Zinsen lassen den Immobilienerwerb zwar auf den ersten Blick erschwinglich erscheinen. Viele Haushalte mit geringen oder mittleren Einkommen konnten allerdings der Immobilienmarktentwicklung nicht hinterher sparen und in ausreichendem Maße Eigenkapital aufbauen. Gleichzeitig ist der ...

    In: DIW Wochenbericht 86 (2019), 29, 499-506 | Peter Gründling, Markus M. Grabka
  • Gesundheitsverhalten: Saarland und Hessen besonders gesundheitsbewusst

    Während gesunde Ernährung keine Frage des Alters oder der Staatsangehörigkeit ist, zeigt sich, dass einkommensstarke Haushalte einen größeren Wert auf gesunde Ernährung legen. Auch die Bundesbürger im Südwesten Deutschlands ernähren sich gesundheitsbewusster als im Rest des Landes.

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2016,
    (IW-Kurzbericht Nr. 55)
    | Mara Grunewald
  • Spenden: „Geben ist seliger denn Nehmen”

    Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Etwa jeder zweite erwachsene Bundesbürger spendet für soziale, kirchliche, kulturelle, gemeinnützige und wohltätige Zwecke. Die Glücksforschung zeigt zudem: Spenden bringt nicht nur dem Empfänger Freude, sondern auch dem Absender.

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2017,
    (IW-Kurzbericht Nr. 88)
    | Mara Grunewald, Anja Katrin Orth
  • Die Auswirkungen demographischer Entwicklungen auf die innere Sicherheit in Deutschland

    In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 33 (2008), 1, 55-88 | Evelyn Grünheid
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