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Deutschlands Beschäftigte arbeiten oft viele Jahre für denselben Arbeitgeber. Allerdings haben einige Faktoren einen erheblichen Einfluss darauf, wie lange die Treue zur Firma im Durchschnitt hält.
In:
iwd
(2022), 4, 6-7
| o.V.
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Die Deutschen sind doch vermögender als gedacht. Das legt zumindest eine Auswertung nahe, die feststellt: Bisher wurde das Betriebs- und das Immobilienvermögen arg unterschätzt. Eine gute Nachricht ist das aber nicht, denn es bedeutet: Die Ungleichheit zwischen Armen und Reichen wächst
In:
Capital online, 2022-09-19
(2022),
| Nadine Oberhuber
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This paper studies the evolution of three higher education wage differentials from 1996 to 2019 in Germany. We distinguish between degrees from academic universities, degrees from universities of applied sciences, and the master craftsman\craftswoman certificate. The educational reference category is a standard degree within the German vocational education and training system. Based on samples of male ...
In:
Journal for Labour Market Research
56 (2022), 1, 17
| Jessica Ordemann, Friedhelm Pfeiffer
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This study examines the relationship between childhood residential mobility and early adult mental health. Findings from previous research indicate a significant relationship between the two, even when accounting for various confounders. Important confounders include family structure, parental separation, and socio-economic status. This study uses data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) to ...
2022,
| Leonidas Papadopoulos
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Der Vergleich der deutschen Durchschnittsfamilie im Jahr 2020 mit der fünfzig Jahre früher lässt die Unterschiede deutlich zu Tage treten. Modernen Familien sind diverser und weniger stabil, Fertilitäts und Heiratsraten sind gesunken, die meisten Mütter arbeiten zumindest in Teilzeit und Ansichten über Geschlechterrollen sind zunehmend egalitärer. In Deutschland stieg das Alter der Frauen bei der ersten ...
2022,
| Astrid Pape
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Deutschland hat in vielen Bereichen der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in den letzten Jahrzehnten Fortschritte gemacht. Die Rolle von Frauen in der Gesellschaft hat sich stark gewandelt, Frauen nehmen immer mehr am Arbeitsmarkt teil. Trotz dieser positiven Entwicklung unterscheiden sich die Arbeitsmarktergebnisse von Frauen und Männern noch erheblich. Sie sind im Beruf oft benachteiligt ...
In:
ifo Schnelldienst
75 (2022), 10, 3-35
| Andreas Peichl, Britta Rude, Michael Oberfichtner, Sarah Gust, Lavinia Kinne, Holger Rau, Miriam Beblo, Eva Markowsky, Marc J. Lerchenmüller, Christina Boll, Dana Müller, Simone Schüller, Laura Romeu Gordo, Julia Simonson
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Bringen Chefs genetisch bedingt Führungseigenschaften mit - oder haben sie sich diese angeeignet? Und welche sind es? Dies zeigt eine Studie.
In:
Business Insider Plus, 2022-08-22
(2022), 19:38:34
| Julia Poggensee
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Steigende Preise für Lebensmittel und Energie treffen die Menschen in Deutschland merklich. Haushalte mit geringen Nettoeinkommen spüren den Preisanstieg besonders, da ihr Konsumanteil an den von der Inflation besonders betroffenen Gütern des Grundbedarfs sehr hoch ist. Bei der aktuell prognostizierten Inflation für 2022 belastet die Teuerung das unterste Einkommensdezil mit 5,3 Prozent ihres Nettohaushaltseinkommens, ...
In:
DIW Wochenbericht
89 (2022), 28, 387-394
| Maximilian Priem, Alexander S. Kritikos, Octavio Morales, Johanna Schulze Düding
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Bremen:
Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung (BRISE),
2021,
(Schlussbericht 1. Förderphase)
| Olaf Köller, Yvonne Anders, Manja Attig, Birgit Mathes, Sabina Pauen, Hans-Günther Roßbach, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Sabine Weinert
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Prices for energy and food are currently rising extraordinarily sharply. Households with low net incomes in particular are being burdened by the price increases, in some cases dramatically. According to current inflation forecasts, price increases for the lowest-income ten percent would mean a burden of 5.3 percent of their net household income in 2022. Since the low-income deciles cannot compensate ...
In:
Wirtschaftsdienst
102 (2022), 8, 590-594
| Alexander S. Kritikos, Johanna Schulze Düding, Octavio Morales, Maximilian Priem