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Öffentliche Sprachdiskurse, wie sie beispielsweise in den Medien stattfinden, werden typischerweise aus einer sprachkritischen Haltung heraus geführt. Inwieweit diese veröffentlichte Meinung tatsächlich die Mehrheitsmeinung der Sprecherinnen und Sprecher widerspiegelt, ist durchaus eine offene Frage. In diesem Beitrag berichten wir aus einer rezenten Erhebung über Spracheinstellungen in Deutschland. ...
In:
Toke Hoffmeister, Markus Hundt, Saskia Naths ,
Laien, Wissen, Sprache: Theoretische, methodische und domänenspezifische Perspektiven
Berlin, Boston: De Gruyter
249-278
| Astrid Adler, Albrecht Plewnia
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) hat in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine deutschlandweite Repräsentativerhebung unter 4.380 Personen zum Sprachrepertoire der Menschen in Deutschland und zu ihren Spracheinstellungen durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2017. Eine Einführung in die Deutschland-Erhebung 2017 findet sich im ersten Teil dieser Serie ...
In:
Sprachreport
37 (2021), 2, 42-44
| Astrid Adler, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) hat in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine deutschlandweite Repräsentativerhebung unter 4.380 Personen zum Sprachrepertoire der Menschen in Deutschland und zu ihren Spracheinstellungen durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2017. Eine Einführung in die Deutschland-Erhebung 2017 findet sich im ersten Teil dieser Serie ...
In:
Sprachreport
37 (2021), 3, 1-5
| Astrid Adler, Maria Ribeiro Silveira
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Many previous authors concluded that the middle class is disappearing as income polarization is increasing. Using the housing cycle of 2001--2007 and national panels for Australia, the United States, Germany, and Switzerland, I show that polarization is highly sensitive to housing cycles, affecting the ranking of countries. I then show that including non-monetary income from housing (imputed rent) ...
2021,
(Research Gate Preprint)
| Sergey Alexeev
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Within the Preparation Module for the Einstein Center for Population Diversity (ECPD), diverse research institutions came together to provide new survey instruments for the innovation sample in the German Socio-Economic Panel (SOEP-IS). With the goal of collecting insightful information about future narratives and family care, central topics of the ECPD research endeavor, factorial survey was chosen ...
Berlin:
Hertie School,
2021,
| Enrique Alonso-Perez, Olan McEvoy, Vincent Ramos, Julie Lorraine O'Sullivan, Stefan Liebig, Michaela Kreyenfeld, Philipp Lersch, Giacomo Bazzani, Raffaele Guetto, Daniele Vignoli, Jan Heisig, Heike Solga, Paul Gellert
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Droht mit der digitalen Transformation eine unaufhaltsame Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse? Derartige Befürchtungen sind nicht neu. Schon in den 1980er-Jahren wurde ein solches Szenario unter dem von Ulrich Beck geprägten Begriff der »Risikogesellschaft« diskutiert. Die Autoren gehen der Frage nach, ob der technologiebedingte Strukturwandel und die arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen der Vergangenheit ...
2016,
42-47
| Michael Arnold, Anselm Mattes, Gert G. Wagner
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Women have been found to be, on average, less interested in politics and less politically active than men, which might reduce the representation of women’s interests in a democracy. In order to enhance the understanding of these gender gaps, this preregistered study analyzes the role of personality differences for gender gaps in political interest and activity.I use a large representative sample of ...
Berlin:
DIW Berlin,
2021,
(SOEPpapers 1150)
| Adam Ayaita
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Die geplante Mütterrente II wird bei unverändertem aktuellem Rentenwert die Rentenausgaben um jährlich 3,5 Milliarden Euro erhöhen. Begünstigt werden Rentnerinnen mit vor 1992 geborenen Kindern bei mindestens drei Kindern. Nach Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) betrifft dies fast ein Viertel aller Rentnerinnen. Simulationsrechnungen zeigen, dass die Mütterrente II überproportional ...
In:
DIW Wochenbericht
85 (2018), 28, 613-622
| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch
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Ein Realsplitting wie bei Geschiedenen oder eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag sind traditionelle Reformoptionen für das Ehegattensplitting. Ihr Nachteil ist, dass sie die Grenzbelastungen des Einkommens von zweitverdienenden PartnerInnen kaum reduzieren und somit die Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen nur wenig fördern. Ein weiterer Reformvorschlag sind Zusatzfreibeträge ...
In:
DIW Wochenbericht
87 (2020), 41, 785-794
| Stefan Bach, Björn Fischer, Peter Haan, Katharina Wrohlich
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Two traditional options for reforming Ehegattensplitting, the joint taxation of married couples with full income splitting, are de facto income splitting (Realsplitting) or individual taxation with a transferable personal allowance. However, these proposals do not significantly reduce the marginal tax burden on the secondary earner’s income and therefore only minimally encourage married women to participate ...
In:
DIW Weekly Report
10 (2020), 41, 423-432
| Stefan Bach, Björn Fischer, Peter Haan, Katharina Wrohlich