Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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14318 Ergebnisse, ab 2571
  • Präsentismus als Selbstgefährdung: Gesundheitliche und leistungsbezogene Auswirkungen des Verhaltens, krank zu arbeiten

    Corinna Steidelmüller untersucht zum einen den Einfluss von Präsentismus auf die Gesundheit und die Arbeitsleistung und vergleicht zum anderen verschiedene Arten der Messung von Präsentismus. Die Ergebnisse zweier Längsschnittstudien deuten darauf hin, dass Präsentismus als Strategie zur Aufrechterhaltung der Leistung (performance protection strategy) genutzt werden kann, was allerdings zulasten der ...

    Wiesbaden: Springer, 2020, | Corinna Steidelmüller
  • Schließung durch berufliche Standardisierung? – Zur Signalwirkung in- und ausländischer Abschlüsse

    Der Beitrag untersucht den Effekt des Standardisierungsgrads von Berufen auf die Wahrscheinlichkeit von Beschäftigten, trotz zu niedrigem Abschluss einer Tätigkeit mit höherem Anforderungsprofil nachzugehen. Auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels wird erstmals gezeigt, dass eine solche formale Unterqualifikation bei Beschäftigten mit berufsqualifizierenden Abschlüssen umso seltener ist, je standardisierter ...

    In: KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 72 (2020), 1, 401-426 | Marvin Bürmann
  • Job Change and Well-Being

    Es gibt einige empirische Untersuchungen, die darauf hinweisen, dass arbeitsbezogene Wechsel innerhalb der Berufslaufbahn zunehmen und Karrierepfade somit deutlich mobiler werden. Arbeitsbezogene Wechsel sind hierbei alle inter- und intra-organisationalen Übergänge in der individuellen Berufslaufbahn. Die vorliegende Dissertation untersucht den Zusammenhang zwischen Berufslaufbahnen, die von solchen ...

    2020, | Meike Sons
  • Marginal effects and incremental effects in two-part models for endogenous healthcare utilization in health services research

    In health services research, endogenous healthcare utilization refers to the notion that the choice of utilizing health services is endogenous due to its correlation with the intensity of utilization outcomes, such as the number of emergency room visits. Greene in (Empir Econ 36:133–173, 2009) extended four conventional two-part models for zero-abundant count utilization to the two-part models that ...

    In: Health Services and Outcomes Research Methodology 20 (2020), 2, 111-139 | Xueyan Liu, Wencong Chen, Tian Chen, Hui Zhang, Bo Zhang
  • Housing affordability sets us apart: The effect of rising housing prices on relocation behaviour

    Life course events such as new offspring or job loss affect a household’s demand for housing. At the same time, dynamics in the real estate market constrain where households find affordable housing. In a quasi-experimental design, this study examines the effect of increasing local housing prices on the relocation behaviour of low- and medium-income households. Difference-in-difference panel regressions ...

    In: Urban Studies 58 (2021), 12, 2389-2404 | Tim Winke
  • Fehlende Selbstkontrolle und geringe finanzielle Bildung als Ursachen von Konsumschulden

    Aktuell machen sich 40 Prozent der Menschen in Deutschland Sorgen um ihre eigene wirtschaftliche Situation. In ernsten finanziellen Schieflagen ist bislang aber nur eine Minderheit. Im Jahr 2020 galten 6,85 Millionen Personen in Deutschland als überschuldet, konnten ihren Zahlungsverpflichtungen also über längere Zeit nicht nachkommen. Diese Zahl weicht nicht signifikant von den Vorjahren ab. Dabei ...

    In: DIW Wochenbericht 88 (2021), 25, 431-436 | Jana Hamdan
  • Age Differences in Deliberate Ignorance

    People sometimes choose to remain ignorant, even when information comes at low marginal costs and promises high utility. To investigate whether older adults enlist deliberate ignorance more than younger adults, potentially as an emotion-regulation tool, we presented a representative sample of 1,910 residents of Germany with 13 scenarios in which knowledge could result in substantial gains or losses. ...

    In: Psychology and Aging 36 (2021), 4, 407-414 | Ralph Hertwig, Jan K. Woike, Jürgen Schupp
  • Mahnung: Sorgen Geflüchteter wegen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland wachsen

    Einer Studie zufolge sorgen sich Geflüchtete in Deutschland zunehmend wegen Fremdenfeindlichkeit. Das ist eine erste Mahnung, ein weiterer Anstieg muss verhindert werden.

    In: Migazin online, 2020-09-03 (2020), | Jannes Jacobsen, Magdalena Krieger
  • Eingewanderte bauen nur schrittweise Bindungen an Parteien in Deutschland auf

    Etwa jede vierte Person in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte. Ein Indikator für ihre Inklusion in das politische Leben ist, ob sie sich mit einerPartei verbunden fühlen. Befragungen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass Eingewanderte und ihre Kinder dies seltener tun als die restliche Bevölkerung. Bei selbst Eingewanderten steigt die Parteibindung mit der Aufenthaltsdauer: Bis ...

    In: DIW Wochenbericht 28/2021 (2021), 491-499 | Jannes Jacobsen, Martin Kroh
  • Parteien haben die Chance, Eingewanderte langfristig an sich zu binden: Interview

    In: DIW Wochenbericht 28/2021 (2021), 500 | Jannes Jacobsen, Erich Wittenberg
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