Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
14002 Ergebnisse, ab 5801
  • Die Fortschreibung demographischer Prozesse mit dem Mikrosimulationsmodell des Sfb 3, Version 86.0

    Frankfurt/M. - Mannheim: 1986,
    (Sfb 3-Arbeitspapier Nr. 213)
    | Notburga Ott
  • Die Längsschnittanalyse von Haushalten und Familien im Sozio-ökonomischen Panel

    In: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung , Methoden zur Auswertung demographischer Biographien, Materialien zur Bevölkerungswissenschaft
    Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
    | Notburga Ott
  • Die Wirkung politischer Maßnahmen auf die Familienbildung aus ökonomischer und verhandlungstheoretischer Sicht

    In: Karl Ulrich Mayer, et al. , Vom Regen in die Traufe
    Frankfurt/M. - New York: Campus
    385-407
    | Notburga Ott
  • Studie über Geschwistermythen: Nesthäkchen sind nicht rebellisch

    In: Tagesspiegel Online vom 20. Oktober 2015 (2015), | o.V.
  • Umverteilung: Viel haben, viel zahlen

    Nahezu alle Bundesbürger kommen in den Genuss staatlicher Transferzahlungen – egal, ob sie viel oder wenig besitzen. Finanziert werden die Sozialleistungen jedoch vornehmlich aus den Steuern und Abgaben der einkommensstarken Haushalte.

    In: iwd 41 (2015), 32, 6-7 | o.V.
  • Verteilung: Was Armut bedeutet

    Gibt es wirklich nennenswerte Armut in einem reichen Land wie Deutschland, wo fast alle genug zu essen und Zugang zu medizinischer Versorgung haben? Ja, denn auch Menschen in „relativer“ Armut haben mit schweren Einschränkungen zu kämpfen.

    In: Böcklerimpuls (2015), 2/2016, 6-7 | o.V.
  • Werkverträge: Intelligente Arbeitsteilung

    Selbstständige mit einem Werkvertrag sind oft gut ausgebildete Spezialisten, die entsprechend gut verdienen und seltener arbeitslos sind als andere. Werkvertragnehmer sind also alles andere als prekär Beschäftigte.

    In: iwd 41 (2015), 42, 1-2 | o.V.
  • Wohnungsmarkt: Wohlstand braucht Wohnraum

    Wie viel Wohnfläche ein Land braucht, hängt von der Zahl und Altersstruktur seiner Einwohner ab und vor allem von deren Wohlstand. Der sogenannte Kohorteneffekt führt dazu, dass die Wohnungen von Generation zu Generation ein bisschen größer werden. Eine IW-Studie zeigt, wie sich der Bedarf an Wohnraum in Deutschland bis 2030 entwickeln wird.

    In: iwd 41 (2015), 36, 6-7 | o.V.
  • Arbeit auf Abruf: Arbeitszeitflexibilität zulasten der Beschäftigten

    Gegenstand der aktuellen Arbeitszeitdebatte sind die Flexibilisierungsbedarfe von Beschäf-tigten und Betrieben. Eine moderne Arbeitszeitpolitik muss darauf abzielen, die Zeitsouve-ränität von Beschäftigten zu erhöhen, lebenslauforientierte Arbeitszeiten zu fördern und Regelungen durchzusetzen, die die Beschäftigten vor einer einseitigen betriebsbedingten Flexibilisierung schützen. Wie nötig das ist, ...

    In: arbeitsmarkt aktuell 06/2016 arbeitsmarkt aktuell 06/2016 | o.V.
  • Betriebliche Altersvorsorge: Neue Daten statt Aktionismus

    Kommt die Rede auf drohende Altersarmut, sind Politiker schnell mit Vorschlägen bei der Hand. Nach dem vielstimmigen Abgesang auf das „Riestern“ wird nun unter anderem eine neue Form der Betriebsrente heiß diskutiert. Ob aber überhaupt staatlicher Handlungsbedarf besteht, ist fraglich – zumal die deutschen Haushalte unbeeindruckt von Minizinsen weiter fleißig sparen.

    In: iwd 42 (2016), 17, 4-5 | o.V.
14002 Ergebnisse, ab 5801
keyboard_arrow_up