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Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb),
2017,
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Die Mittelschicht erodiert, lautet eine These in der aktuellen Verteilungsdiskussion. Doch so pauschal stimmt das nicht, hat das IW Köln in einer Studie herausgefunden. Allerdings erreichen bestimmte Menschen mit höherer Wahrscheinlichkeit die Mitte als andere.
In:
iwd online vom 16. Februar 2017
(2017),
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ie Mittelschicht ist die Stütze der deutschen Gesellschaft, aber sie wird von Abstiegsängsten geplagt. Sind die Sorgen der Menschen berechtigt?
In:
iwd online vom 17. Februar 2017
(2017),
| o.V.
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Es wird viel über Geflüchtete, ihre Herkunft und ihre Absichten diskutiert. Hier eine aktuelle Zusammenstellung der zentralen Fakten.
In:
taz. die tageszeitung vom 06. Januar 2017
(2017), 11218, 3
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In den vergangenen drei Jahrzehnten sind in Deutschland die Realeinkommen der Ruheständler stärker gestiegen als jene der jüngeren Altersgruppen. Im Einkommensranking der Gesellschaft konnten die Älteren dadurch immer weiter aufsteigen.
In:
iwd
(2017), 10, 10-11
| o.V.
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In:
Wirtschaft.com vom 16. Mai 2017
(2017),
| o.V.
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Eine gute Nachricht: Die Grundidee des deutschen Steuersystems funktioniert – wer viel verdient, zahlt auch entsprechend mehr Steuern. Eine schlechte Nachricht: Den sogenannten Spitzensteuersatz zahlen auch Menschen, die zwar gut verdienen, aber alles andere als Spitzenverdiener sind. Ein kinderloser Single zum Beispiel muss bereits ab einem Jahresbruttoeinkommen von etwa 65.000 Euro den Einkommenssteuerhöchstsatz ...
In:
iwd
(2017), 10, 8-9
| o.V.
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Für immer weniger Arbeitnehmer in Deutschland gilt noch ein Tarifvertrag. Ein wichtiges Kriterium für die Tarifbindung ist die Qualifikation der Beschäftigten.
In:
IW Informationsdienst iwd
11 (2017), 15, 9
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In:
IW Informationsdienst iwd
11 (2017), 26, 12
| o.V.
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In der Regel reduzieren in Deutschland vor allem Frauen ihre Arbeitszeit. Doch spätestens, wenn eine Führungsposition ansteht, wird häufig Vollzeit gearbeitet. Längere Arbeitszeiten können allerdings zu zeitlichen Konflikten führen, denn Hausarbeit und Betreuungspflichten sind noch immer höchst ungleich zwischen den Geschlechtern verteilt.
In:
IW Informationsdienst iwd
11 (2017), 15, 6-7
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