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Bremen:
Universität Bremen, Sfb 186,
1996,
(Arbeitspapier Nr. 37)
| Christiane Oswald, Sikandar Siddiqui
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Frankfurt/M. - Mannheim:
1986,
(Sfb 3-Arbeitspapier Nr. 212)
| Notburga Ott
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Frankfurt/M. - Mannheim:
1986,
(Sfb 3-Arbeitspapier Nr. 213)
| Notburga Ott
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In:
Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung ,
Methoden zur Auswertung demographischer Biographien, Materialien zur Bevölkerungswissenschaft
Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
| Notburga Ott
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In:
Karl Ulrich Mayer, et al. ,
Vom Regen in die Traufe
Frankfurt/M. - New York: Campus
385-407
| Notburga Ott
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In:
Tagesspiegel Online vom 20. Oktober 2015
(2015),
| o.V.
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Nahezu alle Bundesbürger kommen in den Genuss staatlicher Transferzahlungen – egal, ob sie viel oder wenig besitzen. Finanziert werden die Sozialleistungen jedoch vornehmlich aus den Steuern und Abgaben der einkommensstarken Haushalte.
In:
iwd
41 (2015), 32, 6-7
| o.V.
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Gibt es wirklich nennenswerte Armut in einem reichen Land wie Deutschland, wo fast alle genug zu essen und Zugang zu medizinischer Versorgung haben? Ja, denn auch Menschen in „relativer“ Armut haben mit schweren Einschränkungen zu kämpfen.
In:
Böcklerimpuls
(2015), 2/2016, 6-7
| o.V.
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Selbstständige mit einem Werkvertrag sind oft gut ausgebildete Spezialisten, die entsprechend gut verdienen und seltener arbeitslos sind als andere. Werkvertragnehmer sind also alles andere als prekär Beschäftigte.
In:
iwd
41 (2015), 42, 1-2
| o.V.
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Wie viel Wohnfläche ein Land braucht, hängt von der Zahl und Altersstruktur seiner Einwohner ab und vor allem von deren Wohlstand. Der sogenannte Kohorteneffekt führt dazu, dass die Wohnungen von Generation zu Generation ein bisschen größer werden. Eine IW-Studie zeigt, wie sich der Bedarf an Wohnraum in Deutschland bis 2030 entwickeln wird.
In:
iwd
41 (2015), 36, 6-7
| o.V.