-
Ob in den Medien oder in der Politik – die Themen Armut und Ungleichheit sind auch nach der Bundestagswahl allgegenwärtig. Das ist verständlich, da die diskutierten Befunde alarmierend klingen. Doch viele Szenarien stellen sich deutlich positiver dar, wenn man die genutzten Datensätze kritisch hinterfragt.
In:
IW Informationsdienst iwd
11 (2017), 22, 2-3
| o.V.
-
Bundesweite Mobilität und die Bereitschaft, sich auch an heimatferne Standorte versetzen oder kommandieren zu lassen, sind ein wesentliches Merkmal des Soldatseins. Diese Besonderheit macht für manche Männer und Frauen den Militärberuf gerade erst interessant. Andere sehen in Versetzungen mit Ortswechsel eine große Erschwernis, insbesondere wenn sie eine eigene Familie haben oder Angehörige betreuen ...
In:
bundeswehr-journal online vom 10. Mai 2017
(2017),
| o.V.
-
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb),
2017,
| o.V.
-
Die Mittelschicht erodiert, lautet eine These in der aktuellen Verteilungsdiskussion. Doch so pauschal stimmt das nicht, hat das IW Köln in einer Studie herausgefunden. Allerdings erreichen bestimmte Menschen mit höherer Wahrscheinlichkeit die Mitte als andere.
In:
iwd online vom 16. Februar 2017
(2017),
| o.V.
-
ie Mittelschicht ist die Stütze der deutschen Gesellschaft, aber sie wird von Abstiegsängsten geplagt. Sind die Sorgen der Menschen berechtigt?
In:
iwd online vom 17. Februar 2017
(2017),
| o.V.
-
Es wird viel über Geflüchtete, ihre Herkunft und ihre Absichten diskutiert. Hier eine aktuelle Zusammenstellung der zentralen Fakten.
In:
taz. die tageszeitung vom 06. Januar 2017
(2017), 11218, 3
| o.V.
-
In den vergangenen drei Jahrzehnten sind in Deutschland die Realeinkommen der Ruheständler stärker gestiegen als jene der jüngeren Altersgruppen. Im Einkommensranking der Gesellschaft konnten die Älteren dadurch immer weiter aufsteigen.
In:
iwd
(2017), 10, 10-11
| o.V.
-
In:
Wirtschaft.com vom 16. Mai 2017
(2017),
| o.V.
-
Eine gute Nachricht: Die Grundidee des deutschen Steuersystems funktioniert – wer viel verdient, zahlt auch entsprechend mehr Steuern. Eine schlechte Nachricht: Den sogenannten Spitzensteuersatz zahlen auch Menschen, die zwar gut verdienen, aber alles andere als Spitzenverdiener sind. Ein kinderloser Single zum Beispiel muss bereits ab einem Jahresbruttoeinkommen von etwa 65.000 Euro den Einkommenssteuerhöchstsatz ...
In:
iwd
(2017), 10, 8-9
| o.V.
-
Für immer weniger Arbeitnehmer in Deutschland gilt noch ein Tarifvertrag. Ein wichtiges Kriterium für die Tarifbindung ist die Qualifikation der Beschäftigten.
In:
IW Informationsdienst iwd
11 (2017), 15, 9
| o.V.