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Als Diskussionsgrundlage für die Planung von Reformen im Bereich der informellen Pflege ist es sinnvoll, die Gruppe der betroffenen Personen eingrenzen und charakterisieren zu können. Diese Zusammenfassung stellt Daten zu Pflegebedürftigen und informell Pflegenden auf Basis unter-schiedlicher Quellen zusammen. Es wird jeweils das aktuelle verfügbare Datenjahr verwendet. Die Pflegebedürftigen mit anerkanntem ...
Fraunhofer FIT,
2023,
| Judith Hermann, Lena Calahorrano, Mark Praet, Mara Rebaudo
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Patient empowerment calls for an intensified participation of (informed) patients with more treatment opportunities to choose from. A growing body of literature argues that confronting consumers with too many opportunities can lead to a choice overload (CO) resulting in uncertainty that the selected alternative dominates all other options in the choice set. We examine whether there is a CO effect in ...
In:
International Journal of Health Economics and Management
24 (2024), 3, 357-373
| Helmut Herwartz, Christoph Strumann
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This study aims to address the questionnaire design challenges in cases wherein questions involve a large number of response options. Traditionally, these long-list questions are asked in open-ended or closed-ended formats. However, alternative interface design options are emerging in computer-assisted surveys that combine both interface designs. To investigate trade-offs of these alternative designs, ...
In:
International Journal of Social Research Methodology
23 (2020), 6, 639-650
| Jessica M. E. Herzing
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This study shows that supporters of right-wing populist parties in Germany and the United Kingdom tend to be less patient than supporters of other parties and thus more prone to favor immediate gratification over long-term outcomes. Our empirical analysis highlights that a direct link between impatience and the support for right-wing populism remains even after controlling for life outcomes, such as ...
SSRN,
2024,
(SSRN Working Paper)
| Clemens Hetschko, Thomas Aronsson, Ronnie Schöb
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Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status haben schlechtere Gesundheitschancen und höhere Risiken für eine Vielzahl körperlicher und psychischer Erkrankungen als jene mit höherem sozioökonomischem Status. Dieser Beitrag gibt einen Überblick darüber, welche Daten und Befunde hierzu für Deutschland vorliegen und welche Entwicklungen sich in diesen beiden Bereichen abzeichnen. Dazu wird auf ...
In:
WSI-Mitteilungen
77 (2024), 3, 8
| Jens Hoebel, Stephan Müters
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Das frühere Versterben in sozioökonomisch benachteiligten Bevölkerungsgruppen stellt eine extreme Ausprägungsform gesundheitlicher Ungleichheit dar. Diese Studie untersucht das Ausmaß, die zeitliche Entwicklung und Reduktionspotenziale regionaler sozioökonomischer Ungleichheiten in der vorzeitigen Sterblichkeit in Deutschland.
In:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
67 (2024), 5, 528-537
| Jens Hoebel, Enno Nowossadeck, Niels Michalski, Jens Baumert, Benjamin Wachtler, Fabian Tetzlaff
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Ein Umzug kann für Menschen eine erhebliche Veränderung ihres räumlichen, sozialen und beruflichen Umfelds bedeuten - insbesondere bei Umzügen über größere Entfernungen. Bislang ist jedoch wenig darüber bekannt, aus welchen Gründen Menschen in Deutschland umziehen und wie sich diese Umzugsmotive in Abhängigkeit von der Umzugsdistanz unterscheiden. Auswertungen mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels ...
In:
Bevölkerungsforschung Aktuell
1 | 2024 (2024), 10-13
| Elias Hofmann, Heiko Rüger
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Das BMBF-Verbundprojekt "Segregation und Trägerschaft (SET). Eine quantitativ-qualitative Studie zur Untersuchung von sozialer und ethnischer Entmischung in Kitas" ging in zwei Teilprojekten der Frage nach, wie Segregation als Prozess und Resultat mit der bestehenden Trägerpluralität in der Kindertagesbetreuung in Deutschland in Verbindung steht. In dem vorliegenden Beitrag skizzieren wir, ...
In:
Lars Burghardt, Judith Durand, Svenja Peters, Regine Schelle, Katrin Wolstein ,
Forschen in der Pädagogik der frühen Kindheit: Eine kritische Reflexion methodischer Ansätze
Weinheim, Basel: Beltz Juventa
104-120
| Nina Hogrebe, Johanna Mierendorff
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In:
KiTa aktuell
31 (2023), 7-8, 18-20
| Nina Hogrebe, Johanna Mierendorff
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Soziale und ethnische Segregation in der Kindertagesbetreuung wird mit der Qualität von Einrichtungen und Bildungsungleichheiten in Verbindung gebracht. Obwohl aus dem internationalen Kontext und der Schulforschung bekannt ist, dass Segregation auch mit der Art des Trägers zusammenhängt, gibt es kaum Forschung, die sich mit der Rolle von Trägerorganisationen in Bezug auf Entmischungsprozesse im frühkindlichen ...
In:
Regine Schelle, Kristine Blatter, Stefan Michl, Bernhard Kalicki ,
Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung. Akteure – Organisationen – Systeme
Weinheim, Basel: Beltz Juventa
67-95
| Nina Hogrebe, Johanna Mierendorff, Stefan Schulder, Saskia Hartwig