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  • Erschwinglichkeit von Wohnen

    Andauernde Perioden steigender Miet- und Hauspreise münden regelmäßig in einen intensiven medialen und politischen Diskurs zur Sozialverträglichkeit steigender Wohnkosten für ausgewählte Bevölkerungsgruppen, z. B. Niedrigeinkommen- und/oder junge Familienhaushalte. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn der Anstieg der Haushaltsausgaben für Wohnen nicht durch eine positive Entwicklung der Reallöhne ...

    In: Daniel Arnold, Nico B. Rottke, Ralph Winter , Wohnimmobilien: Lebenszyklus, Strategie, Transaktion
    Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden
    199-220
    | Daniel Arnold, Daniel Landgraf
  • Geteilte politische Kultur auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung?

    Im Jahr 1990 wurden im Zuge der Wiedervereinigung die westdeutschen demokratischen Institutionen und das bestehende Parteiensystem auf die ostdeutschen Bundesländer ausgeweitet. Auch 25 Jahre danach unterscheiden sich die Menschen in Ost- und Westdeutschland weiterhin in ihrem politischen Engagement und ihren politischen Einstellungen. Allerdings lassen sich diese Unterschiede keinesfalls pauschalieren. ...

    In: DIW Wochenbericht 82 (2015), 37, 803-814 | Felix Arnold, Ronny Freier, Martin Kroh
  • Political culture still divided 25 years after reunification?

    In 1990, during reunification, West German democratic institutions and the existing political party system were expanded to the East German states. Even after 25 years, the people of eastern and western Germany still differ in their political engagement and attitudes. However, these differences do not apply across the board by any means. A detailed analysis of survey data from the Socio-Economic Panel ...

    In: DIW Economic Bulletin 5 (2015), 37, 481-491 | Felix Arnold, Ronny Freier, Martin Kroh
  • „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“. Zufriedenheit mit dem Lebensstandard als geschlechtsspezifischer Mortalitätsprädiktor

    Hintergrund: Männer haben ein höheres Mortalitätsrisiko als Frauen und reagieren wesentlich sensibler auf statusbezogene Stressbelastungen. Mögliche Erklärungen für die stärker ausgeprägte männliche Empfindlichkeit liefert der über die HPA-Achse vermittelte Zusammenhang zwischen hierarchischem Rang und Gesundheit. Viel Aufmerksamkeit hat in diesem Zusammenhang das Konstrukt des Statusunbehagens erfahren, ...

    In: Gesundheitswesen 80 (2018), S 02, 88-96 | Laura Arnold, Birgit Keller, Andreas Lange, Bertram Szagun
  • Normale Arbeitsverhältnisse sind weiterhin die Regel

    Seit den 80er Jahren ist die Zahl jener Personen im erwerbsfähigen Alter, die keiner bezahlten Beschäftigung nachgehen, in (West-) Deutschland deutlich zurückgegangen. Entsprechend ist unter den 18- bis 67-Jährigen der Anteil derjenigen ohne Job gesunken. Dieser Beschäftigungszuwachs fand vor allem zugunsten der geringfügigen Beschäftigung oder einer Tätigkeit als Solo-Selbständige/ r statt und weniger ...

    In: DIW Wochenbericht 83 (2016), 19, 419-427 | Michael Arnold, Anselm Mattes, Gert G. Wagner
  • Typical Employment Subject to Mandatory Social Security Contributions Remains the Norm

    Since the 1980s, in West Germany has been a substantial decline in the number of people of working age who are not in paid employment. Accordingly, the share of 18- to 67-year-olds without a job has also fallen. This increase in employment figures primarily benefited those in marginal employment or solo entrepreneurs and had less of an impact on those in typical employment. In fact, the present analysis ...

    In: DIW Economic Bulletin 6 (2016), 19, 215-223 | Michael Arnold, Anselm Mattes, Gert G. Wagner
  • Alternative Approaches to Discrete Working Time Choice in an AGE Framework

    We compare two options of integrating discrete working time choice of heterogenous households into a general equilibrium model. The first, known from the literature, produces household heterogeneity through a working time preference parameter. We contrast this with a model that directly incorporates a logit discrete-choice approach into a AGE framework. On the grounds of both calibration consistency ...

    Mannheim: Centre for European Economic Research, 2005,
    (ZEW Discussion Paper No. 05-62)
    | Melanie Arntz, Stefan Boeters, Nicole Gürtzgen
  • Kassenwechsel in der GKV 1997 - 2004. Profile - Trends - Perspektiven

    In: Dirk Göpffarth, et al. , Jahrbuch Risikostrukturausgleich 2006
    Sankt Augustin: Asgard Verlag
    145-189
    | Hanfried H. Andersen, Markus M. Grabka
  • Vom Kassenwechsel zur Kundenmobilität. Zum Paradigmenwechsel empirischer Analysen der Präferenzen von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung

    In: Hans Adam, Cornelia Behrens, Dirk Göpffarth, Beate Jochimsen , Öffentliche Finanzen und Gesundheitsökonomie. Festschrift zum 65. Geburtstag von Professor Dr. Klaus-Dirk Henke
    Baden-Baden: Nomos
    233-254
    | Hanfried H. Andersen, Markus M. Grabka
  • Gesundheit, Einstellungen und Verhalten (Kap. 9.2)

    In: Statistisches Bundesamt, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), das Sozio-oekonomische Panel am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) , Datenreport 2011. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
    Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
    240-246
    | Hanfried H. Andersen, Markus M. Grabka
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