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In:
INIFES Stadtbergen, ISF München, SÖSTRA Berlin ,
Erwerbsarbeit und Erwerbsbevölkerung im Wandel - Anpassungsprobelme einer alternden Gesellschaft
Frankfurt/New York: Campus
153-162
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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In:
Wolfgang Glatzer, Ilona Ostner ,
Deutschland im Wandel - Sozialstrukturelle Analysen
Opladen: Leske+Budrich
289-306
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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Von Januar 2001 an haben die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer in Deutschland - derzeit knapp 19 Millionen - einen Anspruch auf Teilzeitarbeit in ihrem Betrieb. Zudem müssen künftig den Teilzeitbeschäftigten, die länger arbeiten wollen - das sind gegenwärtig rund 4 Millionen - die im Betrieb frei werdende Vollzeitarbeitsplätze angeboten werden, es sei denn betriebliche Gründe stehen dem entgegen. ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
67 (2000), 49, 825-832
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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In:
Economic Bulletin
37 (2000), 9, 285-292
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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Die Stille Reserve - bestehend aus erwerbsorientierten, aber nicht arbeitslos registrierten Personen - hat in Westdeutschland eine große Bedeutung für den Arbeitsmarkt. Der in den letzten Jahren (nur bei Frauen) zu beobachtende Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen wurde in hohem Maße aus dieser Gruppe gespeist. In Ostdeutschland spielt die Stille Reserve hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Personen ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
67 (2000), 29, 457-465
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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2001,
(Economic Bulletin)
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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Trotz der anhaltend schwierigen Arbeitsmarktlage bleibt die Erwerbsorientierung von Frauen in Ostdeutschland hoch; in Westdeutschland hat sie merklich zugenommen. In Ostdeutschland allerdings sind die Frauen häufiger unfreiwillig teilzeitbeschäftigt. Beim Arbeitszeitumfang zeichnet sich in ganz Deutschland ein Trend zu mehr Teilzeitarbeit ab. Der Wunsch nach Vollzeitbeschäftigung nimmt wieder zu. Dies ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
68 (2001), 42, 648-658
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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2001,
73-78
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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Die vom DIW Berlin erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Bereitschaft zur Arbeitszeitverkürzung im Jahre 2000 einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Im Durchschnitt wollte jeder abhängig Beschäftigte in Westdeutschland wöchentlich 1,8 Stunden und in Ostdeutschland 1,2 Stunden weniger als vertraglich vereinbart arbeiten. Vor allem der Wunsch nach einer nur geringen Verkürzung ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
69 (2002), 23, 370-373
| Elke Holst, Jürgen Schupp
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Im Jahre 2001 waren von den rund 30 Mill. abhängig Beschäftigten in Deutschland knapp 18 Mill. in Betrieben tätig, die über einen Betriebs- oder Personalrat verfügten. Zum großen Teil handelt es sich hier um mittlere und große Betriebe. Dagegen ist in kleineren Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten eine Interessenvertretung eher selten. In Betrieben, die keine organisierte Interessenvertretung der ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
70 (2003), 11, 176-181
| Elke Holst, Jürgen Schupp