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  • Zu viel des Guten: Übermäßige Risikotoleranz schadet Kleinunternehmer*innen

    Kleinunternehmen gelten als Rückgrat der Wirtschaft. Allein in Deutschland arbeiten 39 Prozent aller Beschäftigten in Kleinst- und Kleinunternehmen. In weniger entwickelten Volkswirtschaften liegt der Anteil in der Regel nochmals höher. Dabei sind Kleinunternehmen seit geraumer Zeit stark unter Druck – oft stärker als mittlere und große Unternehmen. Durch die Nachwehen der Corona-Pandemie, die zeitweise ...

    In: DIW Wochenbericht 29/2024 (2024), 469-475 | Kilian Mazurek, Lukas Menkhoff
  • Trends in Women’s Educational Advantage and Divorce in East and West Germany

    Couples in which wives have more education than their husbands have been found to be more likely than other couples to divorce. But this relationship varies across time and place. We compare the relationship between spouses’ relative education and marital dissolution across four birth cohorts born between 1951 and 1990 in East and West Germany using 37 waves of the German Socio-Economic Panel (1984-2021) ...

    In: Comparative Population Studies 49 (2024), | Flavia Mazzeo, Christine Schwartz, Stefani Scherer, Agnese Vitali
  • Zur Überfälligkeit von Wirksamkeitsanalysen zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

    Vor mehr als 50 Jahren wurde das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beschlossen. Es soll Bildungspotenziale ausschöpfen und die Chancengleichheit im (Hochschul-)Bildungswesen fördern. Um die Ziele zu erreichen, gibt es zwei wesentliche Steuerungshebel: Freibeträge und Bedarfssätze. Die Freibeträge definieren die grundsätzliche Anspruchsberechtigung, d.h. die Auswahl der bedürftigen Studierenden, ...

    Hannover: Institutionelles Repositorium der Leibniz Universität Hannover, 2024,
    (LCSS Working Papers No. 17)
    | Dennis H. Meier, Stephan L Thomsen, Felix Wolf
  • Stock Market Participation, Work from Home, and Inequality

    Stock market participation among working household heads jumped upwards in 2020 – in Germany by about 25%. A major cause is the required use of work from home (WfH). We show this by repeating a benchmark study and adding WfH to the explanatory variables. Moreover, we implement an instrumental variables estimation based on industry-specific levels of WfH-capacity. The transmission channels seem to work ...

    In: International Review of Financial Analysis 107 (2025), November 2025, 104604 | Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Carsten Schröder
  • Work from Home, Stock Market Participation, and Inequality

    Stock market participation among working household heads jumped upwards in the year 2020, in Germany by about 25%. A major cause is the required use of work from home (WfH). We show this by repeating a benchmark study with demanding data requests and adding WfH to the explanatory variables. Moreover, we implement an instrumental variables estimation based on industry-specific levels of WfH-capacity. ...

    Kiel, Hamburg: 2024, | Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Carsten Schröder
  • Frauen beklagen eher emotionale Einsamkeit, Männer sind häufiger sozial einsam

    Einsamkeit ist ein gewaltiges Problem – vor allem unter jungen Erwachsenen, wie eine Studie zeigt. Die Forscher sehen einen bedeutenden Unterschied, wie Männer und Frauen betroffen sind. Bestimmte Gesellschaftsgruppen sind deutlich gefährdeter als andere. Und was hilft dagegen?

    In: Welt online, 2024-05-31 (2024), | Sabine Menkens
  • Zusammen allein. Werden die Menschen in Deutschland wirklich immer einsamer?

    In: Süddeutsche Zeitung online, 2024-07-07 (2024), | Sina Metz
  • Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter: Eine internationale Perspektive

    Dieser Forschungsbericht untersucht die Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter in verschiedenen europäischen Ländern, darunter viele EU-Mitgliedsstaaten sowie Großbritannien, die Schweiz und Norwegen, im Zeitraum vom 4. Quartal 2022 bis zum 1. Quartal 2024. Ein direkter Vergleich der Beschäftigungsquoten ukrainischer Geflüchteter zwischen verschiedenen Ländern wird aufgrund der fehlenden ...

    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2024,
    (IAB-Forschungsbericht 16/2024)
    | Yuliya Kosyakova, Kseniia Gatskova, Theresa Koch, David Adunts, Joseph Braunfels, Laura Goßner, Regina Konle-Seidl, Silvia Schwanhäuser, Marie Vandenhirtz
  • Mit einer Vielzahl an Erhebungen bringt das IAB Licht ins Corona Dunkel

    Die Corona-Krise hat auch die Forschung und Beratung am IAB vor immense Herausforderungen gestellt, denn damit stieg der Informationsbedarf in Politik und Praxis binnen kürzester Zeit dramatisch an. Um diesen zu befriedigen, hat das IAB in bis dato ungekanntem Umfang und in Rekordtempo bestehende Befragungen erweitert und zugleich neue Erhebungen aufgesetzt. Der Aufwand hat sich gelohnt.

    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2021,
    (IAB-Forum 2021-11-17)
    | Yuliya Kosyakova, Laura Pohlan
  • Die Deutschen sind zufriedener geworden

    Allen Krisen zum Trotz: Die Bundesbürger haben in den vergangenen zwanzig Jahren ihr Glück immer stärker wahrgenommen, wie eine neue Studie zeigt.

    In: Süddeutsche Zeitung online, 2024-08-20 (2024), | Bernd Kramer
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