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  • Verändertes Pendelverhalten durch mehr Homeoffice?: Mögliche Auswirkungen infolge der Corona-Pandemie

    Mit dem Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 ist Homeoffice ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt, da Arbeiten zu Hause als eine wichtige Strategie zur Begrenzung der sozialen Kontakte angesehen wird (Kawashima et al. 2020). Dies hat zu einem sprunghaften Anstieg der Zahl der Homeoffice-Nutzenden im Jahr 2020 geführt. So arbeiteten in der Phase verstärkter Kontaktbeschränkungen im ...

    In: Bevölkerungsforschung Aktuell 42 (2021), 1, 3-7 | Heiko Rüger, Nico Stawarz, Thomas Skora, Vinzent Jaszlovsky
  • Life satisfaction and return migration: analysing the role of life satisfaction for migrant return intentions in Germany

    This study analyses the role of life satisfaction for the intention of migrants to return to their country of origin. It is argued that the utility function of return migration is a function of life satisfaction gains and losses due to migration. Using the German Socio-Economic Panel and the World Value Survey, first-generation migrants from 26 countries were studied on the country level and within ...

    In: Journal of Ethnic and Migration Studies 47 (2021), 1, 110-129 | Maximilian Schiele
  • Initial Placement Restrictions: Opportunity or Challenge for Refugee Integration?

    In: ifo DICE Report 17 (2019), 4, 41-44 | Felicitas Schikora
  • The impact of economic uncertainty, precarious employment, and risk attitudes on the transition to parenthood

    This study investigates how precarious employment throughout the life course affects the fertility behavior of men and women in Germany, and how risk attitudes moderate exposure to objectively given uncertainty. Analyzing data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) study from 1990 to 2015, I find that men and women have become quite similar in their fertility behavior: Stable employment accelerates ...

    In: Advances in Life Course Research 47 (2021), 100402 | Christian Schmitt
  • Child care, social norms and women's labor supply: Four empirical essays in family economics

    Diese Dissertation umfasst vier eigenständige Kapitel, die jeweils einen eigenen Beitrag zur ökonomischen Literatur der frühkindlichen Bildung und Betreuung, sozialer Normen und Erwerbsentscheidungen von Frauen leisten. Soziale Normen gelten als zentrale Erklärung für die sich ändernde Erwerbsbeteiligung von Frauen. Kapitel 2 dieser Dissertation untersucht die intergenerationale Transmission dieser ...

    2019, | Sophia Schmitz
  • Vergütung: Beim Mindestlohn ist Vorsicht geboten

    Dank des langjährigen Konjunkturbooms hat die deutsche Wirtschaft die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 bislang ohne größere Beschäftigungsverluste verkraftet. Das könnte sich bald ändern, wollen die Gewerkschaften doch ungeachtet der Corona-Krise eine kräftige Anhebung der unteren Lohngrenze durchsetzen. Ihr Argument, ein höherer Mindestlohn würde das Armutsrisiko senken, ist allerdings ...

    In: iwd (2020), | o.V.
  • Vermögensverteilung: Mit dem Alter wächst das Vermögen

    Während die verfügbaren Einkommen in Deutschland verhältnismäßig gleich verteilt sind, sieht das bei Vermögenswerten wie Immobilien und Finanzanlagen anders aus – hier sind die Unterschiede beachtlich. Einen großen Einfluss auf die Vermögensposition eines Haushalts im Gesamtgefüge hat einerseits das Alter des Hauptverdieners und andererseits, ob jemand mit Partner oder allein lebt.

    In: iwd (2020), #23, 2-4 | o.V.
  • Zuwanderer: Corona hemmt die Integration

    Der wochenlange Lockdown und seine Folgen werden aller Voraussicht nach die Perspektiven von Zuwanderern auf dem deutschen Arbeitsmarkt verschlechtern. Auch deren Kinder müssen zurückstecken.

    In: iwd (2020), 13, 15 | o.V.
  • Datengrundlagen

    In: Statistisches Bundesamt (Destatis), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) , Datenreport 2021. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
    Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
    506-509
    | o.V.
  • Mind the “Happiness” Gap: The Relationship Between Cohabitation, Marriage, and Subjective Well-being in the United Kingdom, Australia, Germany, and Norway

    Many studies have found that married people have higher subjective well-being than those who are not married. Yet the increase in cohabitation raises questions as to whether only marriage has beneficial effects. In this study, we examine differences in subjective well-being between cohabiting and married men and women in midlife, comparing the United Kingdom, Australia, Germany, and Norway. We apply ...

    In: Demography 56 (2019), 4, 1219-1246 | Brienna Perelli-Harris, Stefanie Hoherz, Trude Lappegård, Ann Evans
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