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Research on the relationship between vegetarianism and subjective well-being (SWB) has produced inconsistent results, which may partly be due to small sample sizes and divergent operationalizations of well-being. For these reasons, the present study aimed to thoroughly examine this association in two large representative samples from Germany (Study 1: N = 12,905, including 665 vegetarians) and Australia ...
In:
Food Quality and Preference
86 (2020), 104018
| Tamara M. Pfeiler, Boris Egloff
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In:
Statistisches Bundesamt (Destatis), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) ,
Datenreport 2021. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
305-315
| Reinhard Pollak
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In:
Statistisches Bundesamt (Destatis), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) ,
Datenreport 2021. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
286-294
| Maria Metzing
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Die öffentliche Debatte lässt uns glauben, die Ungleichheit der Einkommen und des Vermögens in Deutschland und in Europa habe in den letzten Jahren stark zugenommen. Daraus wird die Forderung abgeleitet, man müsse politisch umverteilen, damit die Schere zwischen arm und reich nicht weiter auseinandergeht. Aber sind die Daten wirklich so eindeutig? Unterschiedliche Datensätze führen oft zu unterschiedlichen ...
In:
ifo Schnelldienst
73 (2020), 2, 3-26
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen, Andreas Peichl, Charlotte Bartels, Mario Bossler, Bernd Fitzenberger, Arnim Seidlitz, Moritz Kuhn, Till Baldenius, Sebastian Kohl, Moritz Schularick, Rolf Kleimann
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Die Mieten steigen immer weiter und zehren immer größere Teile des Einkommens auf: Dieser Befund scheint eindeutig und die Politik reagiert mit wohlklingenden, aber völlig überzogenen Vorschlägen. Denn ein neues IW-Gutachten zeigt, dass die Mietkostenbelastung seit Mitte der 2000er Jahre stabil ist – sogar für die Einkommensärmsten.
In:
iwd
(2019), 19, 6
| o. V.
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Immer mehr Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Eine neue IW-Studie zeigt, wer seine Angehörigen selbst pflegt und wie viel Zeit das erfordert.
In:
iwd
(2019), 21, 11
| o. V.
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Frauen und Männer bevorzugen oft unterschiedliche Berufe. Daran hat sich auch in den vergangenen Jahren kaum etwas verändert. Ein Grund für diese weitgehende berufliche Trennung ist offenbar, dass den Geschlechtern unterschiedliche Dinge wichtig sind.
In:
iwd
(2020),
| o.V.
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Rund ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland dokumentiert keine Arbeitszeiten. Häufig handelt es sich dabei um gut entlohnte Akademiker, die ein Vertrauensarbeitszeitmodell haben. Da diese Beschäftigtengruppe ihre Rechte gegenüber ihrem Arbeitgeber gut vertreten kann, benötigt sie keinen Schutz durch eine Erfassungspflicht der Arbeitszeit.
In:
iwd
(2020), 7, 9
| o.V.
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Wer in Deutschland zu den Reichen zählt, ist nicht leicht zu beantworten. In den üblicherweise verwendeten Statistiken jedenfalls bewegen sich Reiche in ganz anderen Einkommensregionen, als es die meisten Bundesbürger glauben.
In:
iwd
(2020), 21, 10-11
| o.V.
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Die Corona-Pandemie und die staatlich verordneten Lockdown-Maßnahmen zur Virus-Eindämmung treffen Wirtschaft und Gesellschaft hart. Wie sich das auf die Einkommensverteilung in Deutschland auswirkt, untersucht eine neue IW-Studie – und liefert teils überraschende Ergebnisse.
In:
iwd
(2020), #26, 2-4
| o.V.