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Viele Beziehungen werden während der Coronakrise auf die Probe gestellt. Gesundheitsökonom Christian Bünnings hat untersucht, wie sich psychische oder körperliche Leiden auf eine Partnerschaft auswirken – und welche Rolle Geld bei Trennungen spielt.
In:
Wirtschaftswoche online, 2020-10-24
(2020),
| Cordula Tutt
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Auf Basis des Jugendfragebogens des SOEP v34 wird mit den Daten der 16/17-jährigen Teilnehmenden von 2015 der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche in der Berufswahlphase ihre Situation als stressbelastet erleben und von welchen lebensweltlichen Faktoren dies abhängig ist. Ausgehend von der Ressourcenerhaltungstheorie (Conservation of Resources; vgl. Hobfoll 1989, 513 ff.) werden in der Befragung ...
In:
Berufs- und Wirtschaftspädagogik online
(2020), 38,
| Angela Ulrich
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Die Jugend sucht das Abenteuer. Die Lebensmitte setzt uns unter Druck. Das Alter aber übertrifft oft unsere Erwartungen. Das macht glücklich
In:
Die Zeit
(2021), 5, 27-29
| Rudi Novotny
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Einleitung: Internationale Studien belegen eine hohe psychische Krankheitslast bei Geflüchteten. Postmigratorische Stressoren im Zufluchtsland können die psychische Gesundheit beeinträchtigen und zu Depressionen führen. Ziel: Die Studie untersucht, ob postmigratorische Stressoren mit der Prävalenz depressiver Symptome bei erwachsenen Geflüchteten in Deutschland assoziiert sind. Methoden: Sekundärdatenanalyse ...
In:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
63 (2020), 12, 1470-1482
| Niklas Nutsch, Kayvan Bozorgmehr
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Schlechte Sprachkenntnisse sind ein Hauptgrund für die geringere Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern. Wenn diese aber das gleiche Sprach- und Bildungsniveau haben wie Einheimische, verdienen sie auch gleich viel, zeigt eine neue IW-Studie.
In:
iwd online, 2019-10-23
(2019),
| o.V.
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Bis Juli 2022 steigt der Mindestlohn stufenweise von 9,35 auf 10,45 Euro – und viele fordern bereits einen Sprung auf 12 Euro. Was das für die Einkommensarmut und die Beschäftigung bedeuten würde, hat das IW mithilfe einer Simulation ausgerechnet.
In:
iwd
(2021), #1/2021, 13
| o.V.
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Psychological measures are gaining recognition as important determinants of labor performance. This paper demonstrates that people reporting greater subjective well-being (SWB) are causally less likely to be unemployed in the future. The relation exhibits a meaningful magnitude relative to the mean unemployment rate and other determinants. The analysis is based on a longitudinal survey of German households ...
In:
Kyklos
73 (2020), 4, 568-604
| Kelsey J. O'Connor
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This study examines the relationships between loneliness, gender, and age for people without and with disabilities (moderate versus severe) in Germany. Using data taken from the German Socio-Economic Panel (SOEP) for the years 2013 and 2017 and using the UCLA (University of California, Los Angeles) Loneliness Scale, in general we found that males report lower loneliness scores as compared to those ...
In:
International Journal of Environmental Research and Public Health
17 (2020), 24, 9176
| Ricardo Pagan
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Vermögend wird man in der Bundesrepublik mit Unternehmen oder Immobilien. Doch beim Eigentum an Wohnungen und Häusern hinkt der Osten auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung dem Westen hinterher.
In:
Spiegel online, 2020-09-29
(2020),
| Alexander Preker
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This article deals with the modeling of life-satisfaction, and estimating the impact of age on it. We investigate how findings and the interpretation of empirical studies hinge on the respectively assumed model. Assuming a specific model comprises various hypothesis made on the data generating process, like indicator selection, measurement, or functional form specifications. In this study we focus ...
In:
Journal of Happiness Studies
21 (2020), 6, 2193-2212
| Setareh Ranjbar, Stefan Sperlich