-
Walferdange (Luxemburg):
CEPS/INSTEAD,
1995,
(PACO Document No. 12)
| Günter Schmaus, Gaston Schaber
-
Using the German Socio-Economic Panel 1984 – 2006 and British Household Panel Survey (BHPS) this paper investigates job-to-job mobility (direct job mobility) and job mobility via unemployment (indirect job mobility) at the beginning of the employment career in Germany and the UK. The analyses show that, in Germany’s rigid labour market, direct voluntary job mobility brings permanent income rewards. ...
In:
Schmollers Jahrbuch - Proceedings of the 9th International Socio-Economic Panel User Conference
131 (2011), 2, 327-337
| Paul Schmelzer
-
This article investigates direct job mobility and job mobility via unemployment at the beginning of the employment career in Germany. While the rationale of predicting outcomes of direct job mobility are similar in liberal countries, Germany’s rigid labour market might have different implications for job mobility via unemployment. Using the German Socio-Economic Panel 1984–2006, we will address the ...
In:
European Sociological Review
28 (2012), 1, 82-95
| Paul Schmelzer
-
In der vorliegenden Studie werden die Folgen befristeter Beschäftigung am Anfang der Erwerbskarriere für unterschiedliche Qualifikationsgruppen in Deutschland zwischen 1984 und 2010 untersucht. Dazu werden auf Basis der 8. Etappe des Nationalen Bildungspanels (NEPS-E8) Übergänge aus befristeten Erstbeschäftigungen mittels ereignisdatenanalytischer Methoden untersucht. Wie sich zeigt, hängen die Chancen ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
67 (2015), 2, 243-267
| Paul Schmelzer, Stefanie Gundert, Christian Hohendanner
-
Einkommenseinbußen von Müttern nach der Geburt eines Kindes im Vergleich zu kinderlosen Frauen hängen vor allem vom Zeitpunkt der Rückkehr in die Erwerbsarbeit ab: Mütter, die ihre Erwerbsarbeit höchstens für die Dauer der gesetzlich vorgesehenen Elternzeit unterbrechen, haben in der Folgezeit nur schwache und kurzzeitige Verdienstnachteile. Hingegen gehen Erwerbsunterbrechungen über die reguläre Freistellungsphase ...
In:
DIW Wochenbericht
82 (2015), 47, 1127-1129
| Paul Schmelzer, Karin Kurz, Kerstin Schulze
-
Wie in anderen OECD-Staaten hat auch in Deutschland die Frauen- und Müttererwerbsbeteiligung stark zugenommen, allerdings bestehen noch immer Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen, welche für Frauen mit Kindern am größten ausfallen. Diese werden oft mit Humankapitalentwertung, der Signalwirkung von (langen) Erwerbsunterbrechungen und der möglichen Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
67 (2015), 4, 737-762
| Paul Schmelzer, Karin Kurz, Kerstin Schulze
-
Die Linkspartei hat sich zu einem politischen Machtfaktor in Deutschland entwickelt. Ihre ökonomische Agenda allerdings gleicht einer Fabellehre.
In:
Wirtschaftswoche
(2008), 41, 30
| Cornelia Schmergal
-
Von der frühen Kindheit an werden einige Kinder von ihren Eltern zu einem sportlich-aktiven Lebensstil angeregt, andere hingegen nicht. Diese Unterschiede ergeben sich nicht zufällig, sondern folgen einem sozialstrukturellen Muster: Kinder aus sozial privilegierten Elternhäusern erhalten sportbezogene Anregungen und Unterstützung mit größerer Wahrscheinlichkeit als Kinder aus bildungs- und einkommensschwachen ...
In:
Sportwissenschaft
42 (2012), 2, 115-125
| Nicole Schmiade, Michael Mutz
-
Frühkindliche Aktivitäten außer Haus können neben der Kindertagesbetreuung Möglichkeiten der frühkindlichen Bildung sein. Darüber hinaus können sie Eltern eine soziale Teilhabe sichern. Nahezu die Hälfte aller Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, nutzt solche „außerhäusigen“ Angebote. Dabei sind es bei Kindern unter drei Jahren vorrangig Eltern-Kind-Gruppen und bei Kindern im Kindergartenalter ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
77 (2010), 45, 15-21
| Nicole Schmiade, C. Katharina Spieß
-
In:
Allgemeines Statistisches Archiv (ASTA)
(1994), 78, 401-420
| Friedrich Schmid