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Walferdange (Luxemburg):
CEPS/INSTEAD,
1996,
(PACO Document No. 13)
| Jean-Claude Ray
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Fast ein Fünftel der Menschen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Sie sind entweder selbst zugewandert oder Kinder und Enkel von Zuwanderern. Ein Migrationshintergrund bringt Chancen und Risiken mit sich, sowohl für die Lebenssituation als auch für die Gesundheit.
Berlin:
Robert Koch-Institut,
2008,
(Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes)
| Oliver Razum, Uta Meesmann, Maren Bredehorst, Patrick Brzoska, Tanja Dercks, Susanne Glodny, Hajo Zeeb, Liane Schenk, Ramazan Salman, Björn Menkhaus, Ralf Ulrich, Anke-Christine Saß
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St. Gallen:
Universität St. Gallen, Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitsrecht,
1999,
(Diskussionspapier Nr. 57)
| Hedwig Prey
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In:
Bernd Fitzenberger, Werner Smolny, Peter Winker ,
Herausforderungen an den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wirtschaftspolitisches Memorandum aus wissenschaftlicher Sicht
Baden-Baden: Nomos
143-167
| Hedwig Prey, Elke Wolf
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25 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland noch nicht vollständig angeglichen. Das war freilich in realistischer Betrachtung auch nicht zu erwarten. Trotz steigender Lebenszufriedenheit in den neuen Bundesländern konnte der Ost-West-Unterschied noch nicht nivelliert werden. Dies belegen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest ...
In:
DIW Wochenbericht
81 (2014), 40, 1001-1008
| Maximilian Priem, Jürgen Schupp
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Already a quarter of a century since the fall of the wall and the gap in living standards between eastern and western Germany is still not fully closed. Admittedly this could not realistically have been expected. Despite the increase in life satisfaction in eastern Germany, the east- west divide prevails. Evidence of this can be found in the latest data from the long-term Socio-Economic Panel (SOEP) ...
In:
DIW Economic Bulletin
4 (2014), 11, 65-71
| Maximilian Priem, Jürgen Schupp
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Die staatlichen Aufwendungen für Kultur betrugen 2009, dem letzten Jahr, für das derzeit Daten vorliegen, etwas mehr als neun Milliarden Euro – 111 Euro pro Einwohner. Private Haushalte gaben für Kulturveranstaltungen im Jahr 2011 durchschnittlich rund 144 Euro aus. In der Summe waren dies 5,7 Milliarden Euro. Der Anteil der Erwachsenen, die gelegentlich oder häufiger hochkulturellen Aktivitäten nachgehen, ...
In:
DIW Wochenbericht
82 (2015), 20, 487-497
| Maximilian Priem, Jürgen Schupp
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In diesem Beitrag wird die Entwicklung der selbstberichteten durchschnittlichen Lebenszufriedenheit und des Grads der subjektiv wahrgenommenen Sorgen in Ost- und Westdeutschland seit dem Wiedervereinigungsjahr 1990 dargestellt. Die Empirie beruht auf dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), einer seit 1984 in Westdeutschland (und seit Juni 1990 in Ostdeutschland) laufenden bevölkerungsrepräsentativen ...
In:
ifo Schnelldienst
68 (2015), 22, 8-13
| Maximilian Priem, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
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In:
Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V. ,
Gerontologischer Wissensbedarf und Informationsnutzung bei der Transformation von DDR und BRD
Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
16-18
| Eckhard Priller
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In:
Wolfgang Glatzer, Heinz-Herbert Noll ,
Lebensverhältnisse in Deutschland. Ungleichheit und Angleichung
Frankfurt/M. - New York: Campus
149-179
| Eckhard Priller