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Geld allein macht nicht glücklich – diese Weisheit gilt auch im Job. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun wollen, erhöhen deshalb nicht nur die Gehälter, sondern bieten auch mal ganz handfeste Extras an.
In:
iwd
39 (2013), 47, 1
| o.V.
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Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden immer schlechter. Eine lebenslange Vollzeitarbeit reicht nicht mehr für eine anständige Rente. Das Elternhaus bestimmt die Bildungschancen der Kinder. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Was ist wirklich dran an diesen Aussagen?
In:
iwd
39 (2013), 36, 8
| o.V.
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In:
Bild der Wissenschaft
50 (2013), 10, 76-77
| o.V.
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Das Thema Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Eine Möglichkeit, die Lücke zu füllen, wurde bisher allerdings ausgeblendet: die sogenannte stille Reserve. Das sind Personen, die weder erwerbstätig noch arbeitslos gemeldet sind, unter bestimmten Umständen aber bereit wären zu arbeiten.
In:
iwd
39 (2013), 23, 7
| o.V.
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Kaum jemand zahlt mehr als ein Drittel seines Einkommens ans Finanzamt - auch absolute Spitzenverdiener nicht. Im Gegenteil: Dank Abzügen und Steuervergünstigungen sinken die effektiven Durchschnittssteuersätze an der Spitze der Einkommenspyramide wieder.
In:
Böcklerimpuls
(2013), 13, 2
| o.V.
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In den vergangenen 20 Jahren haben höhere Kapitaleinkommen und mehr atypische Beschäftigung die Einkommen in Deutschland ungleicher werden lassen. Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt der jüngsten Zeit hat diesen Trend aufgehalten, aber nicht umgekehrt.
In:
Böcklerimpuls
(2013), 13, 7
| o.V.
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Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden immer schlechter. Eine lebenslange Vollzeitarbeit reicht nicht mehr für eine anständige Rente. Das Elternhaus bestimmt die Bildungschancen der Kinder. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Was ist wirklich dran an diesen Aussagen?
In:
iwd
39 (2013), 26, 4-5
| o.V.
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In:
iwd
40 (2014), 46, 4
| o.V.
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Übergewichtige Arbeitnehmerinnen verdienen schlechter als schlanke. Bei Männern ist es umgekehrt.
In:
Böcklerimpuls
(2014), 11, 2
| o.V.
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In:
iwd
40 (2014), 27, 1-2
| o.V.