-
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2014,
| o.V.
-
Bochum:
Stadt Bochum,
2014,
| o.V.
-
In Deutschland bleiben die wenigsten Menschen dauerhaft vom Arbeitsmarkt und vom Wohlstand ausgeschlossen. Eine gute Ausbildung fördert den Aufstieg.
In:
iwd
40 (2014), 23, 6-7
| o.V.
-
In:
Böcklerimpuls
(2014), 15, 3
| o.V.
-
In:
iwd
40 (2014), 48, 1-2
| o.V.
-
Akademiker haben am Ende ihres Berufslebens zwar im Durchschnitt mehr verdient als Facharbeiter oder Techniker. Dafür mussten sie, bevor sie überhaupt angefangen haben zu arbeiten, aber erheblich mehr in ihre Ausbildung investieren als ein Absolvent der dualen Berufsausbildung. Die Höhe des Einkommens hängt indes nicht nur vom Bildungsgang, sondern auch von dem gewählten Studienfach oder dem Ausbildungsberuf ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2014,
(Argumente zu Unternehmensfragen Nr 12 (Dezember 2014))
| o.V.
-
In:
iwd
40 (2014), 46, 3
| o.V.
-
Verteilungsdebatte. Deutschland paradox: Während die Mehrheit der Bundesbürger die Einkommens- und Statusunterschiede im Lande kritisch sieht, bewerten die meisten ihre persönliche Lage als positiv.
In:
iwd
40 (2014), 1, 6-7
| o.V.
-
Familienarbeitszeit. Die Familienministerin will Eltern dazu bewegen, weniger zu arbeiten. Doch die vorgeschlagene Begrenzung der Regelarbeitszeit auf 32 Stunden pro Woche für berufstätige Eltern ist mit einem dicken Fragezeichen zu versehen.
In:
iwd
40 (2014), 13, 7
| o.V.
-
Gebildete packt der Sonntagsblues besonders stark. Das ergab eine Untersuchung der Universität Hamburg. Die Gründe könnten Ehefrauen besonders interessieren.
In:
Der Tagesspiegel (online) vom 23. April 2014
(2014),
| o.V.