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  • Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil

    Derzeit gehört etwa jeder zweite in Deutschland zur Mittelschicht im engen Sinne. Besonders häufig sind dies Facharbeiter und Angestellte in qualifizierter Tätigkeit. Selbstständige, Beamte ab dem gehobenen Dienst und Angestellte mit hochqualifizierter Tätigkeit oder Leitungsfunktion erreichen hingegen häufig mindestens die obere Mittelschicht und zählen damit zu dem reichsten Fünftel der Gesellsc ...

    In: IW-Trends 44 (2017), 1, 3-20 | Judith Niehues
  • Ungleichheit: Auf die Daten kommt es an

    Ob in den Medien oder in der Politik – die Themen Armut und Ungleichheit sind auch nach der Bundestagswahl allgegenwärtig. Das ist verständlich, da die diskutierten Befunde alarmierend klingen. Doch viele Szenarien stellen sich deutlich positiver dar, wenn man die genutzten Datensätze kritisch hinterfragt.

    In: iwd (2017), 21/2017, | Judith Niehues
  • Deutschlands Mittelschicht in Abstiegsangst? Eine Betrachtung aus ökonomischer Perspektive

    In: Nadine M. Schöneck, Sabine Ritter , Die Mitte als Kampfzone: Wertorientierungen und Abgrenzungspraktiken der Mittelschichten (Gesellschaft der Unterschiede, Bd. 44)
    Bielefeld: transcript Verlag
    53-68
    | Judith Niehues
  • Vermögensverteilung: Auf die Rente kommt es an

    Häufig wird in der deutschen Gerechtigkeitsdebatte auf die relativ hohe Vermögensungleichheit verwiesen. Wie ein internationaler Vergleich zeigt, ist diese Ungleichheit allerdings nichts Ungewöhnliches: Sie ist meist dort besonders hoch, wo der Staat über ausgeprägte Sicherungssysteme verfügt – wie die Bundesrepublik.

    In: iwd (2017), 20/2017, 2-3 | Judith Niehues, Martin Beznoska
  • An Investment in the Future: Institutional Aspects of Credential Recognition of Refugees in Germany

    Adding to the rich literature on the economic integration of refugees, this article extends the scope towards the role of institutions by focusing on the transfer of human capital by means of credential recognition. The 2012 Federal Act of Recognition in Germany is a new institution that provides the possibility to study the transfer of human capital in depth. I argue that analysing the decision for ...

    In: Journal of Refugee Studies 34 (2021), 3, 3000-–3023 | Jannes Jacobsen
  • Upper bounds of inequality of opportunity: theory and evidence for Germany and the US

    Previous estimates of inequality of opportunity (IOp) are lower bounds because of the unobservability of the full set of endowed characteristics beyond the sphere of individual responsibility. Knowing the true size of unfair IOp, however, is important for the acceptance of (some) inequality and the design of redistributive policies as underestimating the true amount of IOp might lead to too little ...

    In: Social Choice and Welfare 43 (2014), 1, 73-99 | Judith Niehues, Andreas Peichl
  • Alterssicherung der Selbstständigen in Deutschland

    Eine verpflichtende Altersvorsorge soll der besonders bei den Solo-Selbstständigen vermuteten Altersarmutsgefährdung vorbeugen. Die empirische Analyse offenbart aber, dass sich das Armutsrisiko sowohl während der Erwerbsphase als auch im Alter nicht auf die Gruppe der Selbstständigen ohne Angestellte eingrenzen lässt. Außerdem wird das Ausmaß der Gefährdung häufig überschätzt, weil der Haushaltskontext ...

    In: IW-Trends 39 (2012), 3, 17-33 | Judith Niehues, Jochen Pimpertz
  • Arm und Reich in Deutschland: Wo bleibt die Mitte?

    In aktuellen Debatten stehen immer wieder die Lebensverhältnisse an den Rändern der Gesellschaft im Mittelpunkt. Der „Normalbürger“ gerät dabei leicht aus dem Blick. Zwar wird immer wieder auf den Begriff „Mittelschicht“ zurückgegriffen, eine einheitliche Definition dieser Gruppe gibt es allerdings nicht. Grundsätzlich gibt es drei Dimensionen, über die sich die Mitte abgrenzen lässt: soziodemografische ...

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2013,
    (IW Analysen Nr. 89)
    | Judith Niehues, Thilo Schaefer, Christoph Schröder
  • Integrierte Einkommens- und Vermögensbetrachtung

    Verteilungs- und Armutsanalysen berücksichtigen häufig nicht die Vermögenswerte. Haushaltsbefragungen zeigen, dass jedem Erwachsenen in Deutschland im Durchschnitt mehr als 80.000 Euro in Form von Geld- oder Sachvermögen zur Verfügung stehen. Zwar sind die Vermögenswerte positiv mit dem Einkommen korreliert, trotzdem können auch einige einkommensschwache Haushalte auf nennenswerte Vermögen zurückgreifen. ...

    In: IW-Trends 39 (2012), 1, 89-104 | Judith Niehues, Christoph Schröder
  • Die gesellschaftliche Mitte

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Schulewirtschaft, 2013,
    (Wirtschaft und Unterricht 1-2013)
    | Judith Niehues, Christoph Schröder
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