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In:
International Journal for Equity in Health
3 (2004), 4,
| Ulrich Ronellenfitsch, Oliver Razum
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In:
Ifo-Studien (Sonderheft) "Analyse von Mikrodaten als Basis wirtschaftspolitischer Entscheidungen"
37 (1991), 3/4, 189-200
| Gerd Ronning, Klaus F. Zimmermann
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Sekundäranalysen, d. h. Analysen von Daten, die nicht zu diesem Zweck und/oder nicht von diesen Personen erhoben wurden, haben eine große Verbreitung, wurden aber methodologisch kaum beleuchtet. Die Vorteile der Sekundäranalyse sind enorm und begründen ihre weite Verbreitung. Mögliche Nachteile für die Wissensentwicklung in einem Fach wurden dagegen bisher sehr selten diskutiert. Deshalb widmet sich ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
65 (2013), 4, 697-714
| Jochen Roose
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Berlin:
1999,
15-67
| Jochen Roose, Irmtraut Schlosser
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This study is the first to present evidence of the return to leisure sports in the job hiring process by sending fictitious applications to real job openings in the Swedish labor market. In the field experiment job applicants were randomly given different information about their type and level of leisure sport being engaged in. Applications which signal sport skills have a significantly higher callback ...
Bonn:
Institute for the Study of Labor (IZA),
2010,
(IZA DP No. 4684)
| Dan-Olaf Rooth
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In:
Lebensmittel Zeitung Spezial
(2001), 3, 7-9
| Britta Rosbach, Christian Schmitt
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Prague:
Department of Political Sociology at the Institute of Sociology of the Acamdemy of Sciences of the Czech Republic,
2014,
(Working Paper)
| Michaela Röschová, Pat Lyons
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2015,
| Damaris Rose
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Der Frage der Verrin gerung der Einkommensungleichheit kommt seit jeher in der sozialwissenschaftlichen Forschung eine große Bedeutung zu. Implizit wird dabei davon ausgegangen, dass eine stärkere Einkommensgleichheit auch zu einer zufriedeneren Gesellschaft führt. Einkommensmobilität ermöglicht einen solchen Wandel in der Einkommensverteilung, da dadurch jeder Mensch die Möglichkeit in Aussicht hat, ...
In:
Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI)
(2016), 56, 9-13
| Damaris Rose
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In diesem Beitrag wird der obere Rand der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) analysiert. In Anlehnung an das von Sen (1976) für die Armutsmessung vorgeschlagene Vorgehen werden zunächst unterschiedliche Schwellenwerte definiert, oberhalb derer eine Person zum reichen Teil der Gesellschaft gehört. Anschließend wird untersucht, wie viele ...
Berlin:
DIW Berlin,
2014,
(SOEPpapers 640)
| Martin Rosemann, Anita Tiefensee