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16811 Ergebnisse, ab 9281
  • Probleme und Herausforderungen des "Modells Deutschland" am Beispiel der Mittelschicht

    In: Jörg Wolff , Der deutsche Weg aus der Krise. Wirtschaftskraft und Strukturschwächen des "Modells Deutschland"
    Paris: Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Frankreich
    | Markus M. Grabka
  • Problèmes, défis et enjeux du « modèle allemand » à l’exemple de la classe moyenne

    In: René Lassarre, Hans Stark, Jörg Wolff , Sortie de crise à l'allemande: Dynamisme économique et fragilités structurelles d’un modèle
    Paris, Brüssel: Ifri (L’Institut français des relations internationales)
    60-73
    | Markus M. Grabka
  • Codebook for the $PEQUIV File 1984-2011: CNEF Variables with Extended Income Information for the SOEP

    Berlin: DIW Berlin, 2012,
    (DIW Berlin Data Documentation 65)
    | Markus M. Grabka
  • Aktives Altern - Erwerbstätigkeit und bürgerschaftliches Engagement im Rentenalter

    Mit dem demografischen Wandel sind ein Zugewinn an gesunden Lebensjahren und die Hoffnung verbunden, dass die nach Erreichen der Regelaltersgrenze frei werdende Zeit im Sinne eines aktiven Alterns für bürgerschaftliches Engagement oder weitere Erwerbstätigkeit genutzt werden kann. Bislang macht der Anteil der Erwerbspersonen nach Erreichen der Regelaltersgrenze an allen Älteren lediglich rund 5 % aus. ...

    In: WSI Mitteilungen 66 (2013), 5, 329-337 | Markus M. Grabka
  • Gesundheit, Einstellungen und Verhalten (Kap. 8.2)

    In: Statistisches Bundesamt, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Das Sozio-oekonomische Panel am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) , Datenreport 2013. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
    Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
    249-258
    | Markus M. Grabka
  • Private Net Worth in Eastern and Western Germany Only Converging Slowly

    Very nearly 25 years after the fall of the Wall, households in eastern Germany have average assets of 67,400 euros which is less than half of their counterparts in western Germany with average assets of 153,200 euros. In both parts of the country, real estate ownership is quantitatively the most important asset type. Although the share of owner-occupiers has increased significantly in both regions ...

    In: DIW Economic Bulletin 4 (2014), 11, 25-32 | Markus M. Grabka
  • Private Vermögen in Ost- und Westdeutschland gleichen sich nur langsam an

    Auch rund 25 Jahre nach dem Mauerfall verfügen private Haushalte in Ostdeutschland mit im Durchschnitt 67 400 Euro über nicht einmal halb so hohe Vermögen wie die in Westdeutschland, wo es rund 153 200 Euro sind. In beiden Landesteilen ist der Immobilienbesitz die quantitativ wichtigste Vermögensform. Der Anteil der Eigentümerhaushalte hat zwar in beiden Landesteilen seit 1990 deutlich zugenommen, ...

    In: DIW Wochenbericht 81 (2014), 40, 959-966 | Markus M. Grabka
  • Ungleichheit in Deutschland - Langfristige Trends, Wendepunkte

    Das Thema Ungleichheit und soziale Gerechtigkeit hat in der öffentlichen Diskussion in der jüngsten Vergangenheit an Bedeutung gewonnen. Im folgenden Beitrag wird die Entwicklung der sozialen Ungleichheit anhand von drei ökonomischen Indikatoren, dem Einkommen, dem Vermögen und dem privaten Konsum, beschrieben. Es kann gezeigt werden, dass bei allen vorgestellten Indikatoren im langjährigen Vergleich ...

    In: Sozialer Fortschritt 63 (2014), 12, 301-307 | Markus M. Grabka
  • Verteilung und Struktur des Reichtums in Deutschland

    Die Finanzmarkt- und anschließende Wirtschaftskrise Ende der 2000er Jahre hatte den größten wirtschaftlichen Einbruch seit dem 2. Weltkrieg in einer Vielzahl von Ländern zur Folge. Zur Bewältigung dieser Krise wurden von verschiedenen Regierungen Konjunkturpakete geschnürt, um den wirtschaftlichen Abschwung und entsprechende Folgen für die Bevölkerung abzumildern. So hatten die beiden Konjunkturpakete ...

    In: Wolfgang Lauterbach, Michael Hartmann, Miriam Ströing , Reichtum, Philanthropie und Zivilgesellschaft
    Wiesbaden: Springer VS
    21-45
    | Markus M. Grabka
  • Zahl privater Zusatzkrankenversicherungen hat sich verdoppelt

    Der Anteil der gesetzlich Krankenversicherten, die über eine ergänzende private Zusatzversicherung verfügen, hat sich laut Informationen des SOEP seit 2000 auf rund 13 Millionen mehr als verdoppelt. Besonders stark fiel die Zunahme bei den Zusatzversicherungen für zahnärztliche Leistungen aus: Sie haben sich mehr als vervierfacht. Eine der möglichen Ursachen für diese Entwicklung dürften die wiederholten ...

    In: DIW Wochenbericht 81 (2014), 14, 302-307 | Markus M. Grabka
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