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Markus M. Grabka untersucht die Verteilung von Vermögen in Deutschland und den USA. Er kommt zu dem Ergebnis, dass in beiden Ländern die Ungleichheit der Vermögensverteilung noch weit stärker ausgeprägt ist als die der laufenden Einkommen, woran auch die Finanzkrise von 2008/2009 nichts geändert habe. Im Gegenteil: in den USA sei die Konzentration von Vermögen auch danach weiter gestiegen.
In:
Berliner Debatte Initial
26 (2015), 1, 63-78
| Markus M. Grabka
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The topic of rising income inequality does not only gain in relevance since the two prominent reports by the OECD (Growing unequal? Income Distribution and Poverty in OECD Countries, Paris 2008; Divided we stand—Why inequality keeps rising, Paris 2011) but rather since the financial crisis. So far there is only scarce empirical evidence–besides a rather broad literature dealing with the US–about the ...
In:
Empirica
42 (2015), 2, 371-390
| Markus M. Grabka
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In:
Statistisches Bundesamt (Destatis), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ,
Datenreport 2016. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
291-301
| Markus M. Grabka
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In:
Joachim Merz ,
Freie Berufe - Einkommen, Zeit und darüber hinaus: Forschungsergebnisse für Wissenschaft, Praxis und Politik (Schriften des Forschungsinstituts Freie Berufe, Band 23)
Baden-Baden: Nomos
65-78
| Markus M. Grabka
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In:
Schmollers Jahrbuch
123 (2003), 2, 265-283
| Markus M. Grabka, Hanfried H. Andersen, Klaus-Dirk Henke, Katja Borchardt
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Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen aus rentennahen Jahrgängen im Alter von 55 bis 64 Jahren kann ihren derzeitigen Lebensstandard nicht halten, wenn sie jetzt in den Ruhestand gingen. Die durchschnittliche Höhe ihrer bisher akkumulierten monatlichen Bruttoanwartschaften beläuft sich insgesamt auf 1 230 Euro. Davon entfallen rund zwei Drittel auf die Gesetzliche Rentenversicherung, wie Daten des ...
In:
DIW Wochenbericht
85 (2018), 37, 809-818
| Markus M. Grabka, Timm Bönke, Konstatin Göbler, Anita Tiefensee
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In:
Johannes Schwarze, Friedrich Buttler, Gert G. Wagner ,
Labour Market Dynamics in Present Day Germany
Frankfurt/M. - New York: Campus
240-256
| Knut Gerlach, Joachim Wagner
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In:
Knut Gerlach, Ronald Schettkat ,
Determinanten der Lohnbildung. SAMF, Band 3
Berlin: Sigma
94-111
| Knut Gerlach, Joachim Wagner
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Zur Einschätzung des normativen Unterstützungspotenzials in der Familie werden anhand der deutschen Daten des International Social Justice Projects (ISJP) 2006 die Determinanten der familialen Gerechtigkeitsideologien Kollektivismus und Individualismus untersucht. Dazu wird der Framing-Ansatz zur Erklärung pro-sozialen Verhaltens adaptiert, der neben den soziologischen Konzepten Sozialisation und Sozialstruktur ...
In:
Berliner Journal für Soziologie
18 (2008), 4, 623 - 648
| Jean-Yves Gerlitz
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In-work poverty contradicts the belief that a job should provide a decent standard of living. Nevertheless, the share of working poor in most European countries has risen. Studies show that the development of in-work poverty is attributable to changes in the distributive performance of the labour market, households and the welfare state, as measured by their ability to prevent people from falling below ...
In:
Social Indicators Research
140 (2018), 3, 1109-1129
| Jean-Yves Gerlitz