Wie sich eine demografisch bedingte Schrumpfung des Arbeitsmarkts noch abwenden lässt

Diskussionspapiere extern

Timon Hellwagner, Doris Söhnlein, Susanne Wanger, Enzo Weber

Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2022,
(IAB-Forum 2022-11-21)

Abstract

Angesichts knapper Arbeitskräfte fällt es Betrieben immer schwerer, offene Stellen zu besetzen. Als Folge des demografischen Wandels ist zu erwarten, dass sich dieser Mangel weiter verschärft. So wird etwa die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter bis 2035 infolge der Demografie deutlich abnehmen. Es gibt jedoch eine Reihe von Ansätzen, um das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen trotz einer stark alternden Bevölkerung zu stabilisieren.

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