Folgen der COVID-19-Pandemie: Gibt es Risikogruppen für ein verringertes subjektives Wohlbefinden nach dem ersten Lockdown?

Referierte Aufsätze Web of Science

Emily Finne, Oliver Razum

In: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 66 (2023), 8, 824-834

Abstract

Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 führten zu Belastungen, die gesundheitliche Ungleichheiten verstärkt haben. Wir untersuchen, inwiefern sich Risikogruppen für ein reduziertes subjektives Wohlbefinden nach Eintreten des Lockdowns 2020 identifizieren lassen. Dabei berücksichtigen wir im Rahmen eines intersektionalen Ansatzes auch mögliche Wechselwirkungen verschiedener sozialer Gruppierungsmerkmale.

Themen: Gesundheit



Keywords: Coronavirus; Ungleichheiten; Subjektive Gesundheit; Panelstudie; Intersektionalität
Externer Link:
https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-023-03737-w

DOI:
https://doi.org/10.1007/s00103-023-03737-w

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