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Using longitudinal data from the German Socio-Economic Panel (SOEP), we analyze the impact of paternal unemployment on the “big five” personality traits of young adult offspring aged 17–25. Results from longitudinal value-added models for personality show that paternal unemployment makes offspring significantly more conscientious and—to a smaller extent—less neurotic. The uncovered effects are robust ...
In:
Journal of Human Capital
12 (2018), 3, 542-567
| Viola Angelini, Marco Bertoni, Luca Corazzini
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We empirically assess the relationship between cultural assimilation and subjective well-being of immigrants by using the German Socio-Economic Panel, a longitudinal dataset including information on both the economic and non economic conditions of the respondents. We find that the more immigrants identify with the German culture and fluently speak the national language, the more they report to be satisfied ...
In:
Journal of Population Economics
28 (2015), 3, 817-844
| Viola Angelini, Laura Casi, Luca Corazzini
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Das deutsche Geschäftsmodell mit seinen komparativen Vorteilen in den Branchen der Hochwertigen Technologien ist sehr erfolgreich. Grundlage dieses Erfolgs bilden Kompetenzen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sowohl auf akademischer als auch beruflich qualifizierter Ebene. Eine Unternehmensbefragung des IW zu den relevanten Faktoren für die Innovationskraft von ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2013,
| Christina Anger, Vera Demary, Oliver Koppel, Axel Plünnecke
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Man lernt nie aus – und das lohnt sich. Empirische Untersuchungen zeigen, dass Weiterbildung Arbeitnehmern immer zugutekommt, selbst noch in der zweiten Lebenshälfte. Auch vergleichsweise lange Programme lohnen sich, beispielsweise eine Aufstiegsfortbildung zum Meister oder Techniker. Dabei ist es nicht allein das höhere Einkommen, was am Ende winkt. Wer sich weiterbildet, ist oft auch zufriedener, ...
Köln:
IW Köln,
2013,
(IW Analysen Nr. 85)
| Christina Anger, Vera Demary, Axel Plünnecke, Oliver Stettes
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Die vorliegende Studie analysiert den derzeitigen Stand der Integration von Migranten bei zentralen Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Einkommensindikatoren, unterbreitet Vorschläge zur ursachenadäquaten Verbesserung der Situation und quantifiziert die Kosten und Erträge einer solchen Strategie.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2010,
(IW Analysen Nr. 66)
| Christina Anger, Vera Erdmann, Axel Plünnecke, Ilona Riesen
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Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW),
2014,
(Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM))
| Christina Anger, Ina Esselmann, Felicitas Kemeny, Axel Plünnecke
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Notwendiges Übel oder Lebensaufgabe - wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Arbeit wirklich? Dieser Frage sind die IW-Wissenschaftler Hagen Lesch, Holger Schäfer und Jörg Schmidt in ihrer Analyse nachgegangen. Ihre Untersuchungen nehmen einerseits verschiedene Befunde unter die Lupe, wobei ein besonderes kritisches Augenmerk dem Index des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) „Gute Arbeit“ gilt. ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2012,
(IW Analysen Nr. 80)
| Christina Anger, Mira Fischer, Wido Geis, Sebastian Lotz, Axel Plünnecke, Jörg Schmidt
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Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft Köln,
2012,
| Christina Anger, Mira Fischer, Wido Geis, Sebastian Lotz, Axel Plünnecke, Jörg Schmidt
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Das Projekt erarbeitete eine Bestandsaufnahme und kritische Diskussion gängiger Bildungsindikatoren im internationalen Vergleich aus interdisziplinärer und bildungsökonomischer Sicht. Im Fokus standen OECD-Indikatoren zu Bildungsabschlüssen, zu Schüler- und Erwachsenenkompetenzen (PISA, PIAAC) sowie zur Bildungsmobilität. Der Forschungsbericht enthält in den ersten beiden Kapiteln die Zusammenfassung ...
Mannheim:
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW),
2015,
| Christina Anger, Bernd Fitzenberger, Michael Gebel, Corinna Kleinert, Kai Maaz, Kerstin Schneider, Regina T. Riphahn, Ludger Wößmann
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Die Einkommensperspektiven junger Menschen in Deutschland hängen sehr stark von ihrem Bildungsniveau ab. So zählen 31,5 Prozent der Personen ohne einen beruflichen Abschluss zum untersten Fünftel der Einkommensverteilung, bei den Hochschulabsolventen sind es nur 7,4 Prozent. Daher ist das Erreichen eines höheren Bildungsniveaus die beste Voraussetzung für ein höheres Einkommen. Die aktuellen Entwicklungen ...
In:
IW-Trends
44 (2017), 1, 43-58
| Christina Anger, Wido Geis