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Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2012,
| Christina Anger, Wido Geis, Axel Plünnecke
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Der demografische Wandel stellt Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in Deutschland vor immer größere Herausforderungen. Besonders problematisch ist die Alterung der Bevölkerung für die Sozialversicherungen. Dabei ist eine Hauptursache für diese Entwicklung, dass die Geburtenziffer in Deutschland seit Mitte der 1970er Jahre bei weniger als 1,5 Kindern je Frau liegt, wohingegen rund 2,1 Kinder für den ...
Köln:
IW Köln,
2017,
(Gutachten für den Verband kinderreicher Familien in Deutschland)
| Christina Anger, Wido Geis, Axel Plünnecke
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Personen mit Migrationshintergrund haben in Deutschland schlechtere Erwerbs- und Einkommensperspektiven als andere. Das erklärt sich vorwiegend mit deren relativ niedrigem Bildungsstand und mit Lücken bei den Deutschkenntnissen. Auch wenn sie in Deutschland geboren oder im Kindesalter zugewandert sind, erreichen sie am Ende ihrer Bildungslaufbahn oftmals nicht das gleiche Bildungsniveau wie Personen ...
Köln:
German Economic Institute (IW),
2018,
(IW-Analysen 125)
| Christina Anger, Wido Geis-Thöne
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Klagen über gesellschaftliche Ungerechtigkeiten sind in Deutschland keine Seltenheit: Zu groß seien die Einkommensunterschiede, zu viele Menschen lebten an der Armutsgrenze, heißt es. Doch wer Gerechtigkeit will, der darf nicht allein auf das Ergebnis, sprich die Einkommensverteilung schauen, sondern muss sich mit deren Ursachen beschäftigen. Bildung ist der Schlüssel zu Einkommen und Status – deswegen ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2011,
(IW Analysen Nr. 71)
| Christina Anger, Christiane Konegen-Grenier, Sebastian Lotz, Axel Plünnecke
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Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2012,
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke
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Das deutsche Geschäftsmodell basiert auf einer innovativen und exportstarken Industrie. Die ökonomische Theorie und empirische Analysen machen deutlich, dass das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft von der Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften insbesondere in den für die Innovationskraft wichtigen MINT-Bereichen abhängt. Eigene Analysen europäischer Volkswirtschaften unterstreichen, dass ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2014,
(Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall)
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke
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Analysen zu Determinanten von Wachstum und Innovationen in Volkswirtschaften zeigen, dass MINT-Kräften eine hohe Bedeutung zukommt. Ein empirischer Blick auf die Branchen in Deutschland bestätigt, dass eine hohe MINT-Dichte der Beschäftigung mit hohen Innovationsausgaben und -erfolgen einhergeht. Die fünf Branchen mit der höchsten Anzahl an MINT-Akademikern pro 1.000 Beschäftigten (MINT-Dichte) – Technische/FuE-Dienstleistungen, ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2014,
(Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall)
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke
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Bundesweit gingen zum Stichtag Ende September 2014 rund 6,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte einem MINT-Beruf nach. Davon entfielen rund 4,1 Millionen auf MINT-Facharbeiterberufe. Weitere 1,2 Millionen Erwerbstätige waren in Meister- oder Technikerberufen tätig, die restlichen knapp 1,2 Millionen in MINT-Akademikerberufen. Zwischen dem vierten Quartal 2012 (dem ersten Quartal, für ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2015,
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke
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Angesichts der hohen Beschäftigungsdynamik in MINT-Berufen und der gleichzeitig sinkenden Nachwuchsbasis mahnte der MINT-Herbstreport 2014, dass bis zum Ende des Jahrzehnts bis zu 600.000 MINT-Fachkräfte fehlen dürften, um allein den demografischen Ersatzbedarf zu decken. Vor diesem Hintergrund versprechen die jüngsten Rekordzahlen bei der Nettozuwanderung eine besondere Chance für die Fachkräftesicherung. ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2015,
(Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall)
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke
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Auf dem Arbeitsmarkt für MINT-Fachkräfte zeichnet sich ein erster Fachkräftemangel ab. Im Osten und in ländlichen Gebieten fehlen Computerspezialisten, zudem lahmt dort das Internet. Die betroffenen Regionen können schon jetzt den Anschluss an die Digitalisierung verlieren, mahnen die IW-Forscher.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2016,
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke