Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • Angst vor Fremdenfeindlichkeit: Ausländer überweisen mehr ins Heimatland.

    In Deutschland leben etwa sieben Millionen Ausländerinnen und Ausländer. Weitere hier lebende Personen, die bei Geburt eine andere als die deutsche Staatsangehörigkeit besessen haben, sind Eingebürgerte und (Spät-)Aussiedler. Auf der Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht die vorliegende Studie die Beweggründe dieser Personengruppen, Überweisungen ins Heimatland zu tätigen. ...

    In: Wochenbericht des DIW Berlin 75 (2008), 36, 520-526 | Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
  • Bringing Home the Money: Xenophobia and Remittances - The Case of Germany

    Berlin: DIW Berlin, 2008,
    (SOEPpapers 92)
    | Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
  • Gender, Migration, Remittances: Evidence from Germany

    Berlin: DIW Berlin, 2008,
    (SOEPpapers 111)
    | Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
  • Remittances and Gender: Theoretical Considerations and Empirical Evidence

    In this paper, we focus on network- and gender-specific determinants of remittances, which are often explained theoretically by way of intra-family contracts. We develop a basic formal concept that includes aspects of the transnational network and derive hypotheses from it. For our empirical investigation, we use data from the German Socio-Economic Panel Study (SOEP) for the years 2001-2006. Our findings ...

    Berlin: DIW Berlin, 2011,
    (SOEPpapers 354)
    | Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
  • Gender and Remittances: Evidence from Germany

    This study focuses on gender-specific determinants of remittances in Germany. The conceptual approach considers gender roles and naturalization to be crucial in the immigrant's decision to remit. For the empirical investigation, the authors use data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) study for the years 2001–6. The findings show, first, that individual income differences in the country ...

    In: Feminist Economics 18 (2012), 2, 201-229 | Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
  • Führungspositionen: Frauen geringer entlohnt und nach wie vor seltener vertreten

    Die Entlohnung von Frauen in Führungspositionen bleibt deutlich hinter der von Männern zurück. Unter Kostenaspekten müsste dies für Arbeitgeber ein Anreiz sein, Frauen zu beschäftigen. Tatsächlich sind Frauen in höheren Positionen aber nach wie vor viel seltener vertreten als Männer. Dies gilt insbesondere für Positionen mit sogenannten umfassenden Führungsaufgaben. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen ...

    In: Wochenbericht des DIW Berlin 73 (2006), 25, 365-377 | Elke Holst, Mechthild Schrooten
  • Migration und Geld: Überweisungen aus Deutschland ins Heimatland erheblich

    Weltweit erreichen Überweisungen von Migranten in ihr Heimatland (Remittances) ein Ausmaß, das die offizielle Entwicklungshilfe übersteigt. Nach Angaben der Weltbank ist Deutschland mit mehr als 10 Mrd. US-Dollar im Jahr 2004 eines der bedeutendsten Herkunftsländer. Aus der Sicht der Empfängerländer spielen Remittances häufig eine große gesamtwirtschaftliche Rolle. Die Motive von in Deutschland lebenden ...

    In: Wochenbericht des DIW Berlin 74 (2007), 19, 309-315 | Elke Holst, Mechthild Schrooten
  • Migration and Money - What Determines Remittances? Evidence from Germany

    In: Krystyna Zoladkiewicz, Tomasz Michalowski , Meeting Global Challenges (Working Papers Institute of International Business University of Gdansk 25)
    Sopot: Fundacja Rozwoju Uniwersytetu Gdanskiego
    542-551
    | Elke Holst, Mechthild Schrooten
  • Frauen in Familie und Beruf

    In: Wochenbericht des DIW Berlin 57 (1990), 29, 400-409 | Elke Holst, Jürgen Schupp
  • Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt in Ostdeutschland

    Bereits ein knappes Jahr nach der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zeichnete sich ein rascher Bedeutungszuwachs des tertiären Bereichs in der ostdeutschen Wirtschaft ab. Im März/April1991 war etwa die Hälfte der in Ostdeutschland erwerbstätigen Personen im ,,Dienstleistungsbereich" beschläftigt (1990: 43 vH). Gestiegen ist aber auch in diesem Sektor die Zahl der Arbeitsplätze nur in den ...

    In: Wochenbericht des DIW Berlin 59 (1992), 15, 188-193 | Elke Holst, Jürgen Schupp
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