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  • Right-Wing Populism and Impatience

    This study shows that supporters of right-wing populist parties in Germany and the United Kingdom tend to be less patient than supporters of other parties and thus more prone to favor immediate gratification over long-term outcomes. Our empirical analysis highlights that a direct link between impatience and the support for right-wing populism remains even after controlling for life outcomes, such as ...

    SSRN, 2024,
    (SSRN Working Paper)
    | Clemens Hetschko, Thomas Aronsson, Ronnie Schöb
  • Sozioökonomischer Status und Gesundheit

    Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status haben schlechtere Gesundheitschancen und höhere Risiken für eine Vielzahl körperlicher und psychischer Erkrankungen als jene mit höherem sozioökonomischem Status. Dieser Beitrag gibt einen Überblick darüber, welche Daten und Befunde hierzu für Deutschland vorliegen und welche Entwicklungen sich in diesen beiden Bereichen abzeichnen. Dazu wird auf ...

    In: WSI-Mitteilungen 77 (2024), 3, 8 | Jens Hoebel, Stephan Müters
  • Sozioökonomische Deprivation und vorzeitige Sterblichkeit in Deutschland 1998–2021

    Das frühere Versterben in sozioökonomisch benachteiligten Bevölkerungsgruppen stellt eine extreme Ausprägungsform gesundheitlicher Ungleichheit dar. Diese Studie untersucht das Ausmaß, die zeitliche Entwicklung und Reduktionspotenziale regionaler sozioökonomischer Ungleichheiten in der vorzeitigen Sterblichkeit in Deutschland.

    In: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 67 (2024), 5, 528-537 | Jens Hoebel, Enno Nowossadeck, Niels Michalski, Jens Baumert, Benjamin Wachtler, Fabian Tetzlaff
  • Umzugsmotive in Deutschland: Wie Unterscheiden sich die Motive mit der Umzugsdistanz?

    Ein Umzug kann für Menschen eine erhebliche Veränderung ihres räumlichen, sozialen und beruflichen Umfelds bedeuten - insbesondere bei Umzügen über größere Entfernungen. Bislang ist jedoch wenig darüber bekannt, aus welchen Gründen Menschen in Deutschland umziehen und wie sich diese Umzugsmotive in Abhängigkeit von der Umzugsdistanz unterscheiden. Auswertungen mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels ...

    In: Bevölkerungsforschung Aktuell 1 | 2024 (2024), 10-13 | Elias Hofmann, Heiko Rüger
  • Das Denken der Anderen – Reflexionen über Möglichkeiten und Herausforderungen von Mixed-Method-Studien am Beispiel eines Projektes zu Segregation in der Kindertagesbetreuung

    Das BMBF-Verbundprojekt "Segregation und Trägerschaft (SET). Eine quantitativ-qualitative Studie zur Untersuchung von sozialer und ethnischer Entmischung in Kitas" ging in zwei Teilprojekten der Frage nach, wie Segregation als Prozess und Resultat mit der bestehenden Trägerpluralität in der Kindertagesbetreuung in Deutschland in Verbindung steht. In dem vorliegenden Beitrag skizzieren wir, ...

    In: Lars Burghardt, Judith Durand, Svenja Peters, Regine Schelle, Katrin Wolstein , Forschen in der Pädagogik der frühen Kindheit: Eine kritische Reflexion methodischer Ansätze
    Weinheim, Basel: Beltz Juventa
    104-120
    | Nina Hogrebe, Johanna Mierendorff
  • Kitaplatzvergabe und Kita-Zusammensetzung – eine Frage der Trägerschaft?

    In: KiTa aktuell 31 (2023), 7-8, 18-20 | Nina Hogrebe, Johanna Mierendorff
  • Kita-Träger – (k)eine segregationsrelevante Einflussgröße?

    Soziale und ethnische Segregation in der Kindertagesbetreuung wird mit der Qualität von Einrichtungen und Bildungsungleichheiten in Verbindung gebracht. Obwohl aus dem internationalen Kontext und der Schulforschung bekannt ist, dass Segregation auch mit der Art des Trägers zusammenhängt, gibt es kaum Forschung, die sich mit der Rolle von Trägerorganisationen in Bezug auf Entmischungsprozesse im frühkindlichen ...

    In: Regine Schelle, Kristine Blatter, Stefan Michl, Bernhard Kalicki , Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung. Akteure – Organisationen – Systeme
    Weinheim, Basel: Beltz Juventa
    67-95
    | Nina Hogrebe, Johanna Mierendorff, Stefan Schulder, Saskia Hartwig
  • „Westdeutsche haben im Osten signifikant höhere Chancen, ganz nach oben zu kommen“

    Der Elitenaustausch nach der Wende wirkt bis heute nach, sagt der Soziologe Jörg Hartmann. Er hat untersucht, warum Ostdeutsche so selten Spitzenjobs haben.

    In: Berliner Zeitung online, 2024-03-24 (2024), | Wiebke Hollersen
  • Abschaffung der Mütterrente: So viel weniger hätten Rentnerinnen

    Noch immer ringt die Ampel um den Haushalt. Erhebliches Sparpotenzial steckt bei der Mütterrente. Doch eine Abschaffung hätte schwere Folgen.

    In: t-online, 2024-08-05 (2024), | Christine Holthoff
  • Wirtschaft zwischen Klima und Ungleichheit: DIW Berlin treibt Forschung zur sozial-ökologischen Transformation voran: Editorial

    In: DIW Wochenbericht 27/2024 (2024), 419-420 | Franziska Holz, Alexander Schiersch
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