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In Afghanistan ist nach dem Abzug der Truppen der Vereinigten Staaten und der Nordatlantischen Vertragsorganisation (US- und NATO-Truppen) sowie der Machtübernahme der Taliban eine starke Zunahme von Verfolgung, politischer Gewalt und Menschenrechtsverletzungen zu erwarten. Von den Beschränkungen politischer und persönlicher Freiheiten sind Frauen und Mädchen sowie ethnische und religiöse Minderheiten ...
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2021,
(IAB-Forschungsbericht 9/2021)
| Herbert Brücker, Christoph Deuster, Tanja Fendel, Philipp Jaschke, Sekou Keita, Teresa Freitas-Monteiro
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Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten wird insbesondere zu Beginn ihres Aufenthalts durch verschiedene institutionelle Hürden wie Asylverfahren, Beschäftigungsverbote und Wohnsitzauflagen beeinträchtigt, die im Zeitverlauf abgebaut werden. Das zeigen Analysen auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. Sprach- und andere Integrationsprogramme erleichtern zudem schrittweise die Integration ...
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2024,
(IAB-Kurzbericht 10/2024)
| Herbert Brücker, Maye Ehab, Philipp Jaschke, Yuliya Kosyakova
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Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat eine der größten Fluchtbewegungen in der Nachkriegszeit ausgelöst. Allein nach Deutschland sind seit Februar 2022 rund eine Million Menschen aus der Ukraine geflüchtet. Ziel dieser Studie ist es, die Ankunft der Geflüchteten in Deutschland und verschiedene Aspekte ihrer sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Teilhabe zu untersuchen. Hierzu ...
In:
DIW Wochenbericht
28/2023 (2023), 381-393
| Herbert Brücker, Andreas Ette, Markus M. Grabka, Yuliya Kosyakova, Wenke Niehues, Nina Rother, C. Katharina Spieß, Sabine Zinn, Martin Bujard, Jean P. Décieux, Amrei Maddox
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Die COVID-19-Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung haben erhebliche Folgen für den Arbeitsmarkt in Deutschland, etwa in Form von Kurzarbeit, Homeoffice, Arbeitszeitverkürzung oder gar Entlassungen. Einzelne Gruppen am Arbeitsmarkt sind davon unterschiedlich betroffen. Auf der Grundlage der Beschäftigungsstatistik und neuer Befragungsdaten werden hier die Folgen der Krise für Geflüchtete sowie ...
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2021,
(IAB-Kurzbericht 9/2021)
| Herbert Brücker, Lidwina Gundacker, Andreas Hauptmann, Philipp Jaschke
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Die Covid-19-Pandemie und die Eindämmungsmaßnahmen haben erhebliche Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt. Die deutsche Volkswirtschaft hat sich überwiegend durch Kurzarbeit und die Verlegung wirtschaftlicher Aktivitäten in das Homeoffice sowie durch andere Arbeitszeitkürzungen an den COVID-19-Schock angepasst. Die Auswirkungen des Schocks variieren jedoch zwischen unterschiedlichen Gruppen am Arbeitsmarkt: ...
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2021,
(IAB-Forschungsbericht 5/2021)
| Herbert Brücker, Lidwina Gundacker, Andreas Hauptmann, Philipp Jaschke
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Es gibt im deutschen Sprachraum eine lange zurückreichende Tradition der wissenschaftlichen Befassung mit der sprachlichen Variation im Raum. Die deutsche Sprachlandschaft ist insgesamt außerordentlich gut erforscht. Dabei sind die verschiedenen sprachlichen Ebenen, bei denen areale Variation eine Rolle spielt, von der Systemebene bis zu den sprachsoziologischen Verwendungsbedingungen, sehr gut beschrieben. ...
Mannheim:
IDS-Verlag,
2024,
| Astrid Adler, Albrecht Plewnia, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) führt seit den 1990er Jahren regelmäßig Repräsentativerhebungen zu Spracheinstellungen und Sprachkompetenzen in Deutschland durch. Über die Deutschland-Erhebung 2017, die wir in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) durchgeführt haben, wurde bereits in den Folgen 1 bis 6 dieser Reihe berichtet. In der vorliegenden Folge ...
In:
Sprachreport
40 (2024), 2, 16-21
| Astrid Adler, Albrecht Plewnia, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) hat in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine deutschlandweite Repräsentativerhebung unter 4.380 Personen zum Sprachrepertoire der Menschen in Deutschland und zu ihren Spracheinstellungen durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2017. Eine Einführung in die Deutschland-Erhebung 2017 findet sich im ersten Teil dieser Serie ...
In:
Sprachreport
38 (2022), 1, 52-57
| Astrid Adler, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) hat in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) deutschlandweite Repräsentativerhebungen durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2017 und die Erhebung Dialekt und Beruf 2019. Informationen über die Deutschland-Erhebung 2017 finden sich in Folge 1 bis 6 dieser Reihe. In den Folgen 7 und 8 wurden erste Ergebnisse der neuen Erhebung ...
In:
Sprachreport
39 (2023), 1, 14-16
| Astrid Adler, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) führt seit den 1990er Jahren regelmäßig Repräsentativerhebungen zu sprachlichen Fragen durch. Über die letzten Umfragen, die Deutschland-Erhebung 2017 und die Erhebung Dialekt und Beruf 2019, wurde bereits in dieser Reihe berichtet. Informationen über die Deutschland-Erhebung 2017 finden sich in Folge 1 bis 6 dieser Reihe. In den Folgen 7 bis 9 wurden ...
In:
Sprachreport
39 (2023), 2, 22-26
| Astrid Adler, Janin Roessel