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  • Verteilung: Was Armut bedeutet

    Gibt es wirklich nennenswerte Armut in einem reichen Land wie Deutschland, wo fast alle genug zu essen und Zugang zu medizinischer Versorgung haben? Ja, denn auch Menschen in „relativer“ Armut haben mit schweren Einschränkungen zu kämpfen.

    In: Böcklerimpuls (2015), 2/2016, 6-7 | o.V.
  • Werkverträge: Intelligente Arbeitsteilung

    Selbstständige mit einem Werkvertrag sind oft gut ausgebildete Spezialisten, die entsprechend gut verdienen und seltener arbeitslos sind als andere. Werkvertragnehmer sind also alles andere als prekär Beschäftigte.

    In: iwd 41 (2015), 42, 1-2 | o.V.
  • Wohnungsmarkt: Wohlstand braucht Wohnraum

    Wie viel Wohnfläche ein Land braucht, hängt von der Zahl und Altersstruktur seiner Einwohner ab und vor allem von deren Wohlstand. Der sogenannte Kohorteneffekt führt dazu, dass die Wohnungen von Generation zu Generation ein bisschen größer werden. Eine IW-Studie zeigt, wie sich der Bedarf an Wohnraum in Deutschland bis 2030 entwickeln wird.

    In: iwd 41 (2015), 36, 6-7 | o.V.
  • Arbeit auf Abruf: Arbeitszeitflexibilität zulasten der Beschäftigten

    Gegenstand der aktuellen Arbeitszeitdebatte sind die Flexibilisierungsbedarfe von Beschäf-tigten und Betrieben. Eine moderne Arbeitszeitpolitik muss darauf abzielen, die Zeitsouve-ränität von Beschäftigten zu erhöhen, lebenslauforientierte Arbeitszeiten zu fördern und Regelungen durchzusetzen, die die Beschäftigten vor einer einseitigen betriebsbedingten Flexibilisierung schützen. Wie nötig das ist, ...

    In: arbeitsmarkt aktuell 06/2016 arbeitsmarkt aktuell 06/2016 | o.V.
  • Betriebliche Altersvorsorge: Neue Daten statt Aktionismus

    Kommt die Rede auf drohende Altersarmut, sind Politiker schnell mit Vorschlägen bei der Hand. Nach dem vielstimmigen Abgesang auf das „Riestern“ wird nun unter anderem eine neue Form der Betriebsrente heiß diskutiert. Ob aber überhaupt staatlicher Handlungsbedarf besteht, ist fraglich – zumal die deutschen Haushalte unbeeindruckt von Minizinsen weiter fleißig sparen.

    In: iwd 42 (2016), 17, 4-5 | o.V.
  • Demografie und Steuereinnahmen: Chronik eines angekündigten Steuereinbruchs

    Kurzfristig werden die Effekte der alternden Bevölkerung zwar noch von der hohen Zuwanderung überdeckt. Doch langfristig reißt die demografische Entwicklung in Deutschland milliardengroße Löcher in die Staatskassen.

    In: iwd (2016), 32, 11 | o.V.
  • Einkommenssteuer: Die heimliche Steuererhöhung

    Weil die Inflation die Steuerprogression verschärft, zahlen die Bundesbürger nach einer Lohnerhöhung immer mehr Steuern, denen kein Gewinn an Kaufkraft gegenübersteht. Fast 37 Milliarden Euro kamen so seit 2011 für den Fiskus zusammen.

    In: iwd (2016), 36, 4-5 | o.V.
  • Faktencheck Verteilung: Die Schere im Kopf

    Wer die angeblich zunehmende Ungleichheit in Deutschland thematisiert, erntet meist viel öffentlichen Beifall – egal, ob die Behauptung stimmt oder nicht. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat deshalb eine ganze Reihe populärer Thesen zum Thema Einkommens- und Vermögensverteilung auf ihren Wahrheitsgehalt hin abgeklopft.

    In: iwd online vom 05. September 2016 (2016), | o.V.
  • Glücksforschung: Zufall oder Persönlichkeit?

    In: iwd 42 (2016), 11, 8 | o.V.
  • Lebenszufriedenheit: Griesgram oder Glückskind

    Ob jemand ein gutes und zufriedenes Leben führt, hängt nicht nur von den Lebensumständen ab. Zu einem erheblichen Teil wird die Lebenszufriedenheit auch von Persönlichkeitsmerkmalen beeinflusst. Wichtige Voraussetzungen für die eigene Lebenszufriedenheit sind eine emotionale Stabilität und Vertrauen in andere.

    In: iwd (2016), 27, 9 | o.V.
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