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Anlaß dieses Beitrags ist die Beobachtung sinkender Arbeitszufriedenheit seit Mitte der 80er Jahre bei westdeutschen Erwerbstätigen. Ausgehend von der Argumentation der Anreiz-Beitrags-Theorie wird Arbeitszufriedenheit hier als langfristige Bewertung des Verhältnisses von Kosten und Nutzen beruflicher Tätigkeit konzipiert. Auf der Datenbasis des sozio-oekonomischen Panels werden zunächst in der Querschnitt-Betrachtung ...
Universität-Gesamthochschule Paderborn:
1999,
(Arbeitspapiere des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Neue Folge Nr. 62)
| Wenzel Matiaske
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In:
Zeitschrift für Personalforschung
22 (2008), 4, 441-443
| Wenzel Matiaske
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Die Gestaltung von Arbeitszeit steht (erneut) auf der Tagesordnung gesellschaftlicher, betrieblicher und politischer Akteure. Im Hintergrund dieser Debatten stehen Befunde der empirischen Sozialforschung zur Diskrepanz von Arbeitszeitwünschen und geleisteten Arbeitszeiten vieler Beschäftigter. Stressfaktoren und Vereinbarkeitsprobleme entstehen jedoch nicht ausschließlich am Arbeitsort, sondern werden ...
In:
Christine Busch, Antje Ducki, Jan Dettmers ,
Der Wert der Arbeit: Festschrift zur Verabschiedung von Eva Bamberg
Augsburg, München: Rainer Hampp Verlag
133-146
| Wenzel Matiaske
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In:
Die Betriebswirtschaft (DBW)
61 (2001), 1, 7-24
| Wenzel Matiaske, Thomas Mellewigt
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We address the empirical question to which extent higher fuel efficiency of cars affects additional travel and how this behavioural aspect is modified by additional variables. The data set used to estimate a theoretical model of the rebound effect covers two panel waves, 1998 and 2003, taken from the German Socio-Economic Panel (SOEP). To take full advantage of the information in the data available, ...
In:
Energy Policy
41 (2012), 1, 29-35
| Wenzel Matiaske, Roland Menges, Martin Spiess
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In:
M. Becker, R. Lang, D. Wagner ,
Sechs Jahre danach: Personalarbeit in den neuen Bundesländern (Sonderband 1996 der Zeitschrift für Personalforschung)
München und Mering: Rainer Hampp Verlag
| Wenzel Matiaske, Michael Schlese, Florian Schramm
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Im Mittelpunkt dieser Studie stehen die Wirkungen von Arbeitszeitdiskrepanzen, definiert als Differenz von gewünschter und tatsächlicher Arbeitszeit, auf zentrale Dimensionen der work-life-balance. Ausgehend von stresstheoretischen Überlegungen wird auf der empirischen Basis des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) gezeigt, dass Arbeitszeitdiskrepanzen mit geringerer Arbeits- und Gesundheitszufriedenheit ...
In:
WSI-Mitteilungen
70 (2017), 4, 287-295
| Wenzel Matiaske, Tanja Schmidt, Hartmut Seifert, Verena Tobsch
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In:
PERSONALquarterly
67 (2015), 1, 30-33
| Wenzel Matiaske, Mandy Schult
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Selbstgesteuerte Arbeitszeiten sind inzwischen weit verbreitet. Es gibt bereits empirische Evidenz für die Vermutung, dass selbstgesteuerte Arbeitszeiten, so wie sie derzeit häufig praktiziert werden, zu einer Ausweitung der Arbeitsstunden führen. Eine alternative Erklärung dieser Ausweitung wäre eine systematische Selektion in selbstgesteuerte Arbeitszeiten entlang einer persönlichen Tendenz zu Mehrarbeit. ...
In:
Zeitschrift für Soziologie
44 (2015), 4, 253-271
| Vanita Irene Matta
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In:
Neue Züricher Zeitung, 8. Sep. 2004
(2004), x
| Eva Matter Schaffner