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Wohnraum wird in weiten Teilen Deutschlands, in erster Linie in Städten und Ballungsräumen, immer teurer. Die günstigen Zinsen lassen den Immobilienerwerb zwar auf den ersten Blick erschwinglich erscheinen. Viele Haushalte mit geringen oder mittleren Einkommen konnten allerdings der Immobilienmarktentwicklung nicht hinterher sparen und in ausreichendem Maße Eigenkapital aufbauen. Gleichzeitig ist der ...
In:
DIW Wochenbericht
86 (2019), 29, 499-506
| Peter Gründling, Markus M. Grabka
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Während gesunde Ernährung keine Frage des Alters oder der Staatsangehörigkeit ist, zeigt sich, dass einkommensstarke Haushalte einen größeren Wert auf gesunde Ernährung legen. Auch die Bundesbürger im Südwesten Deutschlands ernähren sich gesundheitsbewusster als im Rest des Landes.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2016,
(IW-Kurzbericht Nr. 55)
| Mara Grunewald
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Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Etwa jeder zweite erwachsene Bundesbürger spendet für soziale, kirchliche, kulturelle, gemeinnützige und wohltätige Zwecke. Die Glücksforschung zeigt zudem: Spenden bringt nicht nur dem Empfänger Freude, sondern auch dem Absender.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2017,
(IW-Kurzbericht Nr. 88)
| Mara Grunewald, Anja Katrin Orth
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In:
Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft
33 (2008), 1, 55-88
| Evelyn Grünheid
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This article tackles the question of how, on the one hand, the high life expectancy and, on the other, the increasing age of mothers at childbirth will impact the joint lifetime of three and four generations and will develop in future. To this end, indicators are derived from the official data on mortality and fertility for the mean joint lifetimes of three- and four-generation families. Because of ...
In:
Comparative Population Studies - Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft
36 (2011), 1, 41-76
| Evelyn Grünheid, Manfred G. Scharein
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In wissenschaftlichen Diskussionen und in Veröffentlichungen hört und liest man immer wieder die Auffassung, dass in einer „Gesellschaft des langen Lebens“ die Familien mit vier Generationen zunehmen und das Bild der Zukunft bestimmen werden. Grundlage für diese Aussage ist dabei die kontinuierliche Erhöhung der ferneren Lebenserwartung vor allem in den höheren Altersgruppen. Diese prägt das Sterblichkeitsgeschehen ...
In:
Bevölkerungsforschung Aktuell
32 (2011), 1, 2-6
| Evelyn Grünheid, Manfred G. Scharein
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Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie sich einerseits die hohe Lebenserwartung und andererseits das steigende Gebäralter auf die gemeinsame Lebenszeit von drei bzw. vier Generationen auswirken und zukünftig entwickeln werden. Dazu werden aus amtlichen Daten für Mortalität und Fertilität Indikatoren für die durchschnittliche gemeinsame Lebenszeit von Drei- und Vier-Generationen-Familien abgeleitet. ...
In:
Comparative Population Studies - Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft
36 (2011), 1, 3-40
| Evelyn Grünheid, Manfred G. Scharein
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Dieser Beitrag widmet sich der beruflichen Entwicklung von Müttern mit ungleichen Bildungsressourcen in international vergleichender Perspektive. Wir untersuchen die Strategien zur Vereinbarkeit von Berufskarrieren und Elternschaft in Deutschland, USA und Schweden für Frauen mit unterschiedlichem Schulbildungsniveau. Die Analysen beruhen auf länderspezifischen Längsschnittdaten (GLHS-West, NLSY, LNU). ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
63 (2011), 3, 395-430
| Daniela Grunow, Silke Aisenbrey, Marie Evertsson
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This paper provides an empirical analysis of reference-dependent effects of unemployment on mental well-being. We show that the negative effect of unemployment on mental well-being depends on expectations about the future employment status. Several contributions to the literature have shown that the perception of the individual employment status depends on the surrounding unemployment rate. We argue ...
Berlin:
DIW Berlin,
2014,
(SOEPpapers 638)
| Martina Grunow
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While risk selection within the German public health insurance system has received considerable attention, risk selection between public and private health insurers has largely been ignored. This is surprising since - given the institutional structure - risk selection between systems is likely to be more pronounced. We find clear evidence for risk selection in favor of private insurers. While private ...
In:
Health Economics
23 (2014), 6, 670-687
| Martina Grunow, Robert Nuscheler