DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 20 / 2007

    Verstärkte Spezialisierung deutscher Unternehmen

    Der Wandel der Produktions- und Nachfragebedingungen verlangt von den Unternehmen immer wieder Anpassungen ihrer Produktpalette. Die Mehrzahl der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland verfolgten dabei eine Spezialisierungsstrategie. Sie konzentrieren sich auf die Erstellung und Vermarktung immer weniger Produkte. Damit steigern diese Unternehmen vor allem ihre Produktivität. Unternehmen ...

    2007| Martin Gornig, Bernd Görzig
  • DIW Wochenbericht 20 / 2007

    Erfolgreiche Arbeitssuche weiterhin meist über informelle Kontakte und Anzeigen

    Die Informationskanäle, über die Arbeitnehmer eine Beschäftigung finden, haben sich seit Beginn der 90er Jahre kaum verändert. Freunde und Bekannte sind nach wie vor die wichtigste Informationsquelle für eine erfolgreiche Stellensuche. Auch Anzeigen sind von großer Bedeutung, wobei Inserate im Internet immer wichtiger werden. Die Arbeitsagenturen und Job-Center waren im Beobachtungszeitraum indes in ...

    2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 20 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 19 / 2007

    Migration und Geld: Überweisungen aus Deutschland ins Heimatland erheblich

    Weltweit erreichen Überweisungen von Migranten in ihr Heimatland (Remittances) ein Ausmaß, das die offizielle Entwicklungshilfe übersteigt. Nach Angaben der Weltbank ist Deutschland mit mehr als 10 Mrd. US-Dollar im Jahr 2004 eines der bedeutendsten Herkunftsländer. Aus der Sicht der Empfängerländer spielen Remittances häufig eine große gesamtwirtschaftliche Rolle. Die Motive von in Deutschland lebenden ...

    2007| Elke Holst, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 19 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Breites Maßnahmenpaket zum Klimaschutz kann Kosten der Emissionsminderung in Deutschland deutlich verringern

    Europa will Vorreiter beim Klimaschutz werden und hat sich entschlossen, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 % gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Darüber hinaus ist die Europäische Union bereit, sich für diesen Zeitraum auf eine Verminderung um 30 % zu verpflichten, sofern andere Industrieländer sich zu vergleichbaren Zielen verpflichten und auch Schwellenländer einen angemessenen ...

    2007| Claudia Kemfert, Thure Traber, Truong P. Truong
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Unternehmensteuerreform 2008: positives Signal auf Kosten der Steuersystematik

    Die aktuellen Pläne der Großen Koalition zur Reform der Unternehmensbesteuerung geben ein positives Signal: Der Gewinnsteuersatz der Unternehmen wird deutlich reduziert, im Gegenzug wird die Bemessungsgrundlage verbreitert. Insgesamt verringern die Pläne die Anreize zu Steuergestaltungen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbreiterung der Bemessungsgrundlage sind jedoch in vielen Fällen kompliziert. ...

    2007| Stefan Bach, Hermann Buslei, Nadja Dwenger
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 17 / 2007

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2007

    2007
  • DIW Wochenbericht 17 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 16 / 2007

    Deutsche Innovationspolitik: Herausforderungen im Zuge der Globalisierung

    Das Wirtschaftswachstum eines Landes hängt immer stärker von dessen Innovationsfähigkeit ab. Ohne ein leistungsfähiges und international vernetztes Innovationssystem wird Deutschland den zunehmenden Herausforderungen im Zuge der Globalisierung immer weniger gewachsen sein. Über die Integration in den Europäischen Raum und den Ausbau der Beziehungen zu dem weltweit führenden amerikanischen Innovationssystem ...

    2007| Georg Erber, Harald Hagemann
  • DIW Wochenbericht 16 / 2007

    Perspektiven der Wirtschaftsbeziehungen der EU zu Russland

    Die wirtschaftlichen Beziehungen der EU zu Russland werden bisher dominiert von Öl- und Gasimporten der EU einerseits und Investitionsgüterimporten Russlands andererseits. Die unmittelbar bevorstehende russische Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation (WTO) wird den Handel insgesamt fördern und so die relative Bedeutung der russischen Energieexporte in die EU etwas dämpfen, an deren Dominanz ...

    2007| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 16 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2007

    Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern liegen näher beieinander als tatsächliche Arbeitszeiten

    In Deutschland liegen die von abhängig Beschäftigten gewünschten Wochenarbeitszeiten im Durchschnitt zwischen knapp 30 Stunden (Frauen) und 40 Stunden (Männer). Sehr lange Wochenarbeitszeiten sind weder für eine Mehrheit von Frauen noch für Männer attraktiv; diesen Befund findet man auch in ganz Europa. Männer sind im Durchschnitt insgesamt knapp elf Wochenstunden länger erwerbstätig als Frauen. Dieser ...

    2007| Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

    Rating beeinflusst die Laufzeit von Unternehmenskrediten

    Im Zuge der Umsetzung von Basel II ringen deutsche Banken darum, ein möglichst effizientes Rating-System aufzubauen. Erklärtes Ziel ist es, in Zukunft Kreditvergabe und -konditionen vor allem auf der Basis von Rating-Kennziffern zu treffen. Im Folgenden wird anhand von anonymisierten Mikrodaten aus Kreditportfolios die Beziehung von Banken zu Firmenkunden eingehend analysiert. Dabei wird insbesondere ...

    2007| Nataliya Fedorenko, Dorothea Schäfer, Oleksandr Talavera
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

    Zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen: reale Zuwächse nur für Reiche

    Über die 90er Jahre hat die Ungleichheit der am Markt erzielten Bruttoeinkommen - Löhne und Gehälter, Unternehmer- sowie Vermögenseinkommen - in Deutschland zugenommen. Während die preisbereinigten Einkommen im Durchschnitt konstant blieben, gab es für die oberen 10 % der Einkommenspyramide nennenswerte Zuwächse. Diese Gruppe konnte ihr reales Markteinkommen von 1992 bis 2001 um gut 7 % steigern. Die ...

    2007| Stefan Bach, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    EU-Verfahren gegen die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gefährdet Liberalisierung

    Am 26. Februar 2007 hat die EU-Kommission ein beschleunigtes Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen der Einführung von angeblichen "Regulierungsferien" in dem jüngst novellierten Telekommunikationsgesetz (TKG) eröffnet. Die Kommission vermutet, dass die dort getroffene Ausnahmeregelung für "neue Märkte" speziell die Deutsche Telekom gegen Wettbewerb beim Ausbau des neuen Breitband-Hochgeschwindigkeitsnetzes ...

    2007| Pio Baake, Justus Haucap, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    Nach 1995 deutliche Wachstumsschwäche der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich

    Im Folgenden werden ausgewählte Ergebnisse einer neuen Datenquelle zur Messung von Wachstum und Produktivität im internationalen Vergleich präsentiert. Die Informationen decken den Zeitraum von 1970 bis 2004 ab. Sie zeigen, dass Deutschland seine langjährige Wachstumsführerschaft in Europa im Laufe der 90er Jahre verloren hat. Die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Daten für 2006 sowie die Schätzungen ...

    2007| Martin Gornig, Bernd Görzig
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