DIW Wochenbericht

Mindestlohn

Seit gut vier Jahren gilt in Deutschland ein allgemeiner Mindestlohn – doch nach wie vor erhalten ihn viele ArbeitnehmerInnen nicht.

Kommentar

Berlin erprobt das Solidarische Grundeinkommen: Ein interessantes Experiment in einer Zeit, in der eifrig nach Modellen für eine Erneuerung der Sozialsysteme gesucht wird, sagt Jürgen Schupp.

Interview

Die Mindestlohnkontrollen sollten durch Anreize für Arbeitgeber ergänzt werden, sagt DIW-Wissenschaftlerin Alexandra Fedorets.

Über den Wochenbericht

Das DIW Berlin möchte dazu beitragen, die Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaft stärker in die öffentliche Diskussion einzubringen – deshalb präsentiert der DIW Wochenbericht jede Woche Forschungsergebnisse mit aktuellem politischen Bezug. Ebenso prägnant wie aktuell, mit übersichtlichen Datensammlungen und meinungsstarken Kommentaren, ebenso wissenschaftlich fundiert wie allgemein verständlich.
9439 Ergebnisse, ab 1
DIW Wochenbericht 28 / 2019

Mindestlohnkontrollen sollten durch Anreize für Arbeitgeber ergänzt werden: Interview

2019| Alexandra Fedorets, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 28 / 2019

Mindestlohn: Nach wie vor erhalten ihn viele anspruchsberechtigte Beschäftigte nicht

Seit gut vier Jahren gilt in Deutschland ein allgemeiner Mindestlohn – doch nach wie vor erhalten ihn viele ArbeitnehmerInnen nicht. Das zeigen neue Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die die Nichteinhaltung des ...

2019| Alexandra Fedorets, Markus M. Grabka, Carsten Schröder
DIW Wochenbericht 28 / 2019

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2019
DIW Wochenbericht 27 / 2019

Libra: Geld für die Welt? Kommentar

2019| Dorothea Schäfer
DIW Wochenbericht 27 / 2019

Die Schere zwischen Alterseinkommen und Mieten geht immer weiter auseinander: Interview

2019| Laura Romeu Gordo, Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 27 / 2019

Immer mehr ältere Haushalte sind von steigenden Wohnkosten schwer belastet

In diesem Wochenbericht wird die Entwicklung der Wohnkostenbelastung von Haushalten mit einer Referenzperson ab 65 Jahren in Deutschland seit 1996 untersucht. Vor allem Mieterhaushalte sind von der starken Zunahme dieser Kosten betroffen. Im Ergebnis

2019| Laura Romeu Gordo, Markus M. Grabka, Alberto Lozano Alcántara, Heribert Engstler, Claudia Vogel
DIW Wochenbericht 27 / 2019

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2019
DIW Wochenbericht 26 / 2019

Im Handelsstreit hilft nur der Druck über die Finanzmärkte: Kommentar

2019| Malte Rieth
DIW Wochenbericht 26 / 2019

Es geht den Menschen darum, was andere Leute über sie denken: Interview

2019| Jana Friedrichsen, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 26 / 2019

Die Angst vor Stigmatisierung hindert Menschen daran, Transferleistungen in Anspruch zu nehmen

Die Scham, auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein, wird häufig als Grund für eine niedrige Inanspruchnahme von Sozialleistungen genannt. Im Vergleich zu anderen Hemmnissen, wie beispielsweise mangelnden Informationen oder Transaktionskosten, gibt

2019| Jana Friedrichsen, Renke Schmacker
DIW Wochenbericht 26 / 2019

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2019
DIW Wochenbericht 25 / 2019

Mehr Ökonominnen braucht das Land! Kommentar

2019| Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Geraldine Dany-Knedlik, Stephanie Ettmeier
DIW Wochenbericht 25 / 2019

Die Gender Pension Gaps in Ost- und Westdeutschland sind sehr unterschiedlich: Interview

2019| Anna Hammerschmid, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 25 / 2019

Gender Pension Gaps in Europa hängen eindeutiger mit Arbeitsmärkten als mit Rentensystemen zusammen

In vielen europäischen Ländern lässt sich eine erhebliche geschlechtsspezifische Rentenlücke verzeichnen. Die Gender Pension Gaps variieren jedoch stark zwischen den Ländern. Diese länderübergreifende Studie analysiert, welche institutionellen

2019| Anna Hammerschmid, Carla Rowold
DIW Wochenbericht 25 / 2019

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2019
DIW Wochenbericht 24 / 2019

Die Wirtschaft profitiert stark davon, dass viele Zuwanderer nach Deutschland gekommen sind: Interview

2019| Claus Michelsen, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 24 / 2019

Deutsche Wirtschaft trotzt ausgeprägten Unsicherheiten: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2019

Die deutsche Wirtschaft schwenkt nach einem turbulenten Sommerhalbjahr – schwächeres zweites Quartal gefolgt von einem wohl kräftigeren dritten Quartal – auf ein durchschnittliches Tempo ein und dürfte dieses Jahr um 0,9 Prozent wachsen. Trotz

2019| Claus Michelsen, Martin Bruns, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin Kholodilin, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 24 / 2019

Weltwirtschaft und Euroraum: Protektionismus belastet Handel und Investitionen: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2019

Die Weltwirtschaft behauptet sich in unsicheren Zeiten: Zwar verdeutlichen mancherorts verhaltene Entwicklungen von Exporten und Investitionen bereits, wie sehr die schwelenden Handelskonflikte und der Protektionismus Gift für die Wirtschaft sein ..

2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
9439 Ergebnisse, ab 1