DIW Wochenbericht

Krankenversicherung

Frauen wechseln jetzt häufiger zur privaten, weil das Geschlecht keinen Einfluss mehr auf den Beitrag hat

Interview

"Jede Regulierung von privaten Krankenversicherungen muss Nebenwirkungen bedenken" – Interview mit Shan Huang

Kommentar

Wahlen in den USA: Die Pandemie ist nur das Brennglas – Kommentar von Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi

Über den Wochenbericht

Das DIW Berlin möchte dazu beitragen, die Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaft stärker in die öffentliche Diskussion einzubringen – deshalb präsentiert der DIW Wochenbericht jede Woche Forschungsergebnisse mit aktuellem politischen Bezug. Ebenso prägnant wie aktuell, mit übersichtlichen Datensammlungen und meinungsstarken Kommentaren, ebenso wissenschaftlich fundiert wie allgemein verständlich.
9726 Ergebnisse, ab 1
DIW Wochenbericht 44 / 2020

Wahlen in den USA: Die Pandemie ist nur das Brennglas: Kommentar

2020| Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi
DIW Wochenbericht 44 / 2020

Jede Regulierung von privaten Krankenversicherungen muss Nebenwirkungen bedenken: Interview

2020| Shan Huang, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 44 / 2020

Unisex-Regelung verringerte Geschlechterlücke beim Wechsel zur privaten Krankenversicherung

Gesetzliche und private Krankenversicherungen in Deutschland unterscheiden sich in ihrer Beitragsgrundlage. Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen sind die Preise bei privaten Versicherern von individuellen Risikofaktoren der zu versichernden Person abhängig. Vor der sogenannten Unisex-Regelung 2013 waren private Krankenversicherungstarife für Frauen im Schnitt höher als für Männer. Nach der ...

2020| Shan Huang, Martin Salm
DIW Wochenbericht 44 / 2020

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2020
DIW Wochenbericht 43 / 2020

Erhalt der Corona-Solidarität schützt Wirtschaft am besten: Kommentar

2020| Marcel Fratzscher
DIW Wochenbericht 43 / 2020

Die Regulierung von Offshore-Finanzdienstleistungen geht schwierige Umwege: Interview

2020| Jakob Miethe, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 43 / 2020

Sturmfeste Finanzbranche: Offshore-Dienstleistungen wohl vornehmlich von außerhalb gebucht

Die hohen internationalen Kapitalpositionen in Offshore-Finanzzentren haben zu viel neuer Forschung in diesem Bereich geführt. Allerdings haben der verdeckte Charakter vieler Offshore-Aktivitäten und die mangelnde Datenverfügbarkeit zur Folge, dass viele Fragen nach wie vor unerforscht sind. So ist beispielsweise nicht einmal klar, ob die Finanzindustrie tatsächlich auf den Offshore-Finanzplätzen selbst ...

2020| Jakob Miethe
DIW Wochenbericht 43 / 2020

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2020
DIW Wochenbericht 42 / 2020

Ein Hoch auf alle Omas – In Corona-Zeit Hilfsbereitschaft aber nicht einfordern! Kommentar

2020| C. Katharina Spieß, Mathias Huebener
DIW Wochenbericht 42 / 2020

Beschränkungen der EU-Regionalbeihilfen müssen überdacht werden: Interview

2020| Tomaso Duso, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 42 / 2020

EU-Regionalbeihilfen haben positiven Einfluss auf Investitionen

Regionale Beihilfen sind ein zentrales Instrument zur Stärkung der wirtschaftlichen Aktivität benachteiligter Regionen und des regionalen Zusammenhalts im Binnenmarkt. Die Europäische Kommission legt Regeln fest, damit solche Subventionen den Wettbewerb und den Handel innerhalb der EU nicht verzerren. Dieser Bericht analysiert die Auswirkung des Europäischen Rahmenwerks für regionale Beihilfe. Es wird ...

2020| Tomaso Duso, Joanna Piechucka, Jo Seldeslachts
DIW Wochenbericht 42 / 2020

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2020
DIW Wochenbericht 41 / 2020

Mehr Miteinander zerstreut Sorgen über Zuwanderung: Kommentar

2020| Katja Schmidt, Magdalena Krieger
DIW Wochenbericht 41 / 2020

Reform des Ehegattensplittings: Realsplitting mit niedrigem Übertragungsbetrag ist ein guter Kompromiss

Ein Realsplitting wie bei Geschiedenen oder eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag sind traditionelle Reformoptionen für das Ehegattensplitting. Ihr Nachteil ist, dass sie die Grenzbelastungen des Einkommens von zweitverdienenden PartnerInnen kaum reduzieren und somit die Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen nur wenig fördern. Ein weiterer Reformvorschlag sind Zusatzfreibeträge ...

2020| Stefan Bach, Björn Fischer, Peter Haan, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 41 / 2020

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2020
DIW Wochenbericht 40 / 2020

Bei Wohngebäuden gab es in den vergangenen zehn Jahren nur wenige Einsparungen: Interview

2020| Jan Stede, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 40 / 2020

Wärmemonitor 2019: Klimaziele bei Wohngebäuden trotz sinkender CO2-Emissionen derzeit außer Reichweite

Die Emissionsminderung im Gebäudesektor ist ein zentraler Baustein der deutschen Energie- und Klimapolitik. Jährlich wertet das DIW Berlin die Entwicklung des Heizenergiebedarfs in deutschen Wohngebäuden anhand eines umfangreichen Datenbestands aus. In diesem Jahr werden zudem die daraus entstehenden CO₂-Emissionen berechnet und mit der Zielsetzung für das Jahr 2030 im Bundes-Klimaschutzgesetz verglichen. ...

2020| Jan Stede, Franziska Schütze, Johanna Wietschel
DIW Wochenbericht 40 / 2020

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2020
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