DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 47 / 2006

    Bauwirtschaft auf Wachstumskurs

    Das reale Bauvolumen wird in diesem Jahr gegenüber 2005 um gut 3 % zunehmen, in den alten Ländern um 3,2 %, in den neuen Ländern und Berlin um 2,4 %. Nach jahrelanger Abwärtsbewegung markiert dieser Wachstumsschub eine deutliche Trendwende. Ausschlaggebend hierfür ist vor allem der rasante Anstieg der gewerblichen Baunachfrage, zugleich verzeichnen aber auch Wohnungsbau und öffentlicher Bau in diesem ...

    2006| Bernd Bartholmai, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 47 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 46 / 2006

    Europäischer Emissionshandel: auf dem Weg zu einem effizienten Klimaschutz

    Der Handel mit Emissionsrechten ist ein zentrales Instrument der europäischen und der nationalen Klimaschutzpolitik. Mit ihm sollen die Ziele zur Verminderung der Treibhausgasemissionen mit möglichst geringen Kosten erreicht werden, wobei die Lenkungsfunktion vom Marktpreis für Kohlendioxid (CO2 ) übernommen wird. Inzwischen liegen erste Erfahrungen mit dem 2005 begonnenen Handelssystem vor. Der CO2-Markt ...

    2006| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 46 / 2006

    Prämien in der PKV: deutlich stärkerer Anstieg als in der gesetzlichen Krankenversicherung

    In der privaten Krankenversicherung (PKV) kommt es immer wieder kalkulationsbedingt zu Prämienanpassungen, meist sind es Steigerungen. Den Versicherten stehen aber nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung, bei gleichbleibenden Leistungen ihre Prämienbelastung zu reduzieren. Ein Wechsel der Krankenversicherung findet bei langlaufenden Versicherungsverträgen faktisch nicht statt, solange angesparte Altersrückstellungen ...

    2006| Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 46 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 45 / 2006

    Zu wenig Frauen in Forschung und Innovation

    Die Humanressourcen eines Landes sind die Quelle von Ideen, Erfindungen und Innovationen. Ob alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ausbilden, entwickeln und in Innovationsprozessen anwenden können, wird auch vom gesellschaftlichen Klima beeinflusst. Die Bereitschaft und die Fähigkeit der gesamten Bevölkerung eines Landes zur Mitwirkung an Innovationen ...

    2006| Heike Belitz, Tanja Kirn, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 45 / 2006

    Innovationsfähigkeit: Deutschland braucht mehr Schwung

    Innovationsfähigkeit ist in den hoch entwickelten Industrieländern die wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum zweiten Mal im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, ...

    2006| Heike Belitz, Tanja Kirn, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 45 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 44 / 2006

    Fußgänger- und Fahrradverkehr gewinnen an Bedeutung

    Im Jahr 2004 legte jeder Einwohner in Deutschland - ohne Flugreisen - durchschnittlich 12 740 km zurück, davon 10 800 km im Auto, 1 100 km in Bus und Bahn, 370 km auf dem Fahrrad und 470 km zu Fuß. An der Wegstrecke gemessen dominiert also das Auto den Personenverkehr. Auf die Zahl der Wege bezogen, ändern sich die Relationen. Fast jeder dritte Weg wird zu Fuß oder mit dem Fahrrad unternommen. Im Zuge ...

    2006| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 44 / 2006

    Mangelhafte Grundstücksbewertung und Privilegien für Betriebsvermögen gefährden die Erbschaftsteuer

    Das Bundesverfassungsgericht prüft zur Zeit die Bewertungsregelungen für Grundstücke und Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer. Der Bundesfinanzhof, das höchste deutsche Steuergericht, hatte ernsthafte Zweifel an deren Verfassungskonformität angemeldet. Beim derzeitigen Bewertungsverfahren für Grundstücke liegen die Steuerwerte im Durchschnitt deutlich unter den Verkehrswerten. Die Streuung der ...

    2006| Stefan Bach, Wiebke Broekelschen, Ralf Maiterth
  • DIW Wochenbericht 44 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 43 / 2006

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2006

    2006
  • DIW Wochenbericht 43 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 42 / 2006

    Europäische Erdgasversorgung erfordert Diversifizierung und Ausbau der Infrastruktur

    Erdgas könnte künftig - auch wegen der im Vergleich zu Kohlen geringeren CO2-Emissionen - einen steigenden Beitrag zur Energieversorgung in Europa leisten. Da die Erdgasgewinnung in den meisten europäischen Ländern bereits zurückgeht oder in absehbarer Zeit zurückgehen wird, ist dies aber nur möglich, wenn die Erdgasimporte erheblich erhöht werden können. Die bisher vertraglich gesicherten Erdgasimporte ...

    2006| Hella Engerer, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 42 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 41 / 2006

    Exportnation Deutschland - Zukunftsfähigkeit sichern

    Exportüberschüsse werden vielfach als positiver Indikator für die Leistungsfähigkeit und internationale Konkurrenzfähigkeit einer Wirtschaft begriffen. Zugleich wird gerade Entwicklungsländern, aber ebenso manchen Industriestaaten, eine exportfundierte Wachstumsstrategie bescheinigt. Auch in Deutschland gingen in den letzten Jahren starke Impulse für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung von der Exporttätigkeit ...

    2006| Mechthild Schrooten, Philipp König
  • DIW Wochenbericht 41 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 40 / 2006

    Entwicklung der Sparquote in Deutschland: Hindernis für die Erholung der Konsumnachfrage

    Die konjunkturelle Lage in Deutschland hellt sich zwar auf, der Aufschwung gewinnt aber nicht hinreichend an Breite. Die mangelnde Konsumbereitschaft der privaten Haushalte trübt noch die Stimmung. Trotz leichter Zuwächse kann von einer für einen Aufschwung typischen Erholung der Binnennachfrage bislang nicht die Rede sein. Die Hauptursache für die Konsumzurückhaltung in den vergangenen Jahren ist ...

    2006| Erik Klär, Jiri Slacalek
  • DIW Wochenbericht 40 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 39 / 2006

    Syrien vor der Transformation

    Syriens wirtschaftliche Entwicklung war in den letzten Jahren von abnehmender Ölproduktion, entsprechend rückläufigen Ölexporten und einer Verschlechterung der Leistungsbilanz gekennzeichnet. Dabei ist die Arbeitslosigkeit mit gut 11% der Erwerbstätigen anhaltend hoch. Erschwert wird die wirtschaftliche Entwicklung durch die politische Isolation im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt. Die wirtschaftspolitische ...

    2006| Ulrich Thießen, Lars Handrich
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