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DIW Wochenbericht 22 / 2008
Ein Argument für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Deutschland ist die Verringerung von Armut der arbeitenden Bevölkerung. Eine aktuelle Studie des DIW Berlin untersucht die Verteilungswirkungen eines bundesweiten Mindestlohnes von 7,50 Euro auf Löhne und Haushaltseinkommen. Obwohl seine Einführung mit einem erheblichen Anstieg der Bruttolöhne im unteren Bereich verbunden wäre, ist ...
2008| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 22 / 2008
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DIW Wochenbericht 22 / 2008
Der Wettbewerb unter Kreditauskunfteien in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren stark intensiviert. Auskunfteien sammeln persönliche Daten über Verbraucher, die von Kreditinstituten, Leasing- und Telekommunikationsunternehmen, aber auch von Handelsfirmen sowie Energieversorgern gemeldet werden. Aus dem umfassenden Datenbestand der Auskunfteien werden mittels statistischer Scoring- Verfahren ...
2008| Nicola Jentzsch
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DIW Wochenbericht 22 / 2008
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DIW Wochenbericht 21 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 21 / 2008
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DIW Wochenbericht 21 / 2008
Die Bundesregierung hat verschiedentlich als eines der verbraucherpolitischen Ziele genannt, dass die Finanzierung einer anbieterunabhängigen Verbraucherarbeit auf einem angemessenen Niveau sichergestellt werden soll. Gefordert wurde zugleich, dass Verbraucherarbeit künftig stärker als bislang unabhängig von öffentlichen Mitteln finanziert werden soll. Dazu hat der Verbraucher zentrale Bundesverband ...
2008| Kornelia Hagen
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DIW Wochenbericht 21 / 2008
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DIW Wochenbericht 20 / 2008
2008| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 20 / 2008
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DIW Wochenbericht 20 / 2008
Von der Preisentwicklung geht derzeit ein erhebliches Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung aus. Die Teuerungen bei Lebensmitteln und Energie haben die Kaufkraft der Arbeitnehmer reduziert und dämpfen auf diese Weise die Erholung des privaten Verbrauchs, auf der die konjunkturellen Perspektiven in diesem und im nächsten Jahr beruhen. In der aktuellen Entwicklung der Verbraucherpreise schlagen ...
2008| Christian Dreger, Stefan Kooths
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DIW Wochenbericht 20 / 2008
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DIW Wochenbericht 19 / 2008
2008| Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 19 / 2008
Produktbündel sind im Wirtschaftsleben allgegenwärtig. Sie können zum einen erhebliche Vorteile für Anbieter und Kunden aufweisen, zum anderen können sie aber auch als Instrument zur Behinderung des Wettbewerbs eingesetzt werden. Die ökonomische und rechtliche Würdigung ist daher sehr schwierig und kann zu wettbewerbspolitischen Fehlentscheidungen führen. Dies ist insbesondere bei innovativen Märkten ...
2008| Stefan Kooths, Vanessa von Schlippenbach
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DIW Wochenbericht 19 / 2008
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DIW Wochenbericht 19 / 2008
Nach der Deregulierung der Arbeitnehmerüberlassung im Rahmen der Hartz-Reformen stieg die Zahl der Leiharbeitnehmer sprunghaft an; seit 2004 hat sie sich fast verdoppelt. Reichlich zwei Prozent aller Arbeitnehmer sind inzwischen in der Zeitarbeitsbranche beschäftigt. Das ist zwar kein großer Anteil, aber derzeit gibt es keinen Hinweis darauf, dass sich das Wachstum abschwächt. Und wie bei den Mini-Jobs ...
2008| Karl Brenke, Werner Eichhorst
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DIW Wochenbericht 19 / 2008
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DIW Wochenbericht 18 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 18 / 2008
Deutschland hat sein Produktionsportfolio in der Periode von 1995 bis 2005 zugunsten forschungsintensiver Güter und wissensintensiver Dienstleistungen verbessert. Nicht zuletzt wegen dieser Spezialisierung sind deutsche Unternehmen auf den internationalen Märkten äußerst erfolgreich. Will Deutschland diese Position halten und ausbauen, muss die Forschungslandschaft auch weiterhin den Bedarf der erfolgreichen ...
2008| Heike Belitz, Marius Clemens, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 18 / 2008
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